Der Name Mosel leitet sich von der keltischen Namensform Mosea über das lateinischeMosella ab, eine Verkleinerungsform von Mosa, der lateinischen Bezeichnung der anfangs parallel fließenden Maas.
Der römische Dichter Decimius Magnus Ausonius setzte ihr bereits im 4. Jahrhundert ein literarisches Denkmal. In seinem 371 entstandenen Gedicht Mosella, in 483 Hexametern verfasst, beschreibt der spätantike Dichter und Lehrer am Trierer Kaiserhof eine Reise von Bingen am Rhein über den Hunsrück an die Mosel und deren Verlauf folgend, nach Trier (Ausoniusstraße). Ausonius schildert blühende und reiche Landschaften am Fluss und im Tal der Mosel, die sie nicht zuletzt der Politik der spätantiken Herrscher verdanken.
Der mittlere Abfluss an der Mündung beträgt 320 m³/s,[5] womit die Mosel nach Aare (560 m³/s) und Maas (357 m³/s) sowie vor Main und Neckar der drittgrößte Nebenfluss des Rheins ist.[11]
Die Länge der Mosel beträgt 544 km, davon 313 km in Frankreich[12] und 231 km in Deutschland,[3] davon etwa 36 km gemeinsam mit Luxemburg.
Die Länge der Mosel mit der Moselotte beträgt 558 km.
Flussabschnitte
Der Moselabschnitt vom deutsch-französisch-luxemburgischenDreiländereck bis zur Einmündung der Saar bei Konz kurz vor Trier wird in Deutschland (geographisch inkorrekt) als Obermosel bezeichnet. Der Bereich von Trier bis Pünderich wird Mittelmosel, der Abschnitt zwischen Pünderich und der Mündung in Koblenz Untermosel oder auch Terrassenmosel genannt. Charakteristisch für Mittel- und Untermosel sind die tief in die Hochflächen des Rheinischen Schiefergebirges eingeschnittenen Talmäander, deren markantester der Cochemer Krampen zwischen Bremm und Cochem ist, sowie die Weinbergterrassen.
Ab dem Dreiländereck markiert die Mosel die gesamte saarländisch-luxemburgische Grenze.
Einzugsgebiet
Das Einzugsgebiet der Mosel beträgt 28.153,275 km².[3] Der französische Teil macht mit 15.360 km² etwa 54,5 Prozent des Gesamtgebietes aus und gehört heute zur Region Grand Est, historisch fast ganz zu Lothringen. Auf Rheinland-Pfalz entfallen 6980 km², auf das Saarland 2569 km², auf Luxemburg 2521 km², auf die belgische Wallonie 767 km² und auf Nordrhein-Westfalen 88 km².
Vor etwa 50 Millionen Jahren entstanden die Vogesen, das heutige Quellgebiet der Mosel. Im Miozän und im Pliozän war die Urmosel bereits ein Nebenfluss des Ur-Rheins. Als im Quartär das Rheinische Schiefergebirge langsam aufstieg, entstanden die Mäander der Mosel zwischen dem Trierer Tal und dem Neuwieder Becken. Während der Saale-Kaltzeit, vor rund 250.000 Jahren, zapfte die Mosel den damaligen Oberlauf der Maas an, der so zum heutigen Oberlauf der Mosel wurde. Das 12 km lange Tal zwischen Toul und Pagny-sur-Meuse fiel als Folge der Flussanzapfung trocken, ein damaliger linksseitiger Maas-Nebenfluss wurde so zum heutigen Oberlauf der Maas.[13]
Das größte Hochwasser der vergangenen 500 Jahre mit bekannten Daten war im Februar 1784 nach der Schneeschmelze mit Eisgang. In Verbindung steht dabei ein großer Vulkanausbruch in Island (Laki-Krater), dem kalte und feuchte Jahre folgten. Für das möglicherweise noch stärkere Hochwasser von 1226 und das Magdalenenhochwasser 1342 liegen für eine mögliche Verbindung der Mosel mit den isländischen Vulkanausbrüchen am Brennisteinsfjöll nicht genügend Daten vor. 1784 wurden die Hochwässer der 1990er Jahre (max. 4500 m³ pro s) mit einer Durchflussmenge von 5750 m³ pro Sekunde klar übertroffen. Dabei ist der Pegel in Cochem der historisch aussagekräftigste für die Mosel.[21] 1781 war das Hochwasser in Cochem noch höher als 1784.[22]
Im März 2013 ist Gewässerschutz vom VSR-Gewässerschutz e. V. hinsichtlich erhöhter Nitratwerte im deutschen Teil der Mosel festgestellt worden. Die Messpunkte des Vereins wiesen zwischen 15,9 mg/l und 20 mg/l Nitrat auf. Nach den Vorgaben der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) dürfte die Mosel für einen „guten Zustand“ nur 11 mg/l Nitrat aufweisen. Dieser Wert wurde an allen Messstellen überschritten. Als Hauptgründe nennt der Verein stark belastete Nebenflüsse und eine bereits hohe Belastung der Mosel an der deutschen Grenze. Positiv wurde verzeichnet, dass die Nitratbelastung in Deutschland trotz intensiven Weinbaus nur wenig zunimmt. Jedoch warnt der Verein davor, dass aufgrund des Klimawandels die Nitratauswaschung der Weinberge wieder zunehmen könnte.[24]
Wirtschaft
Schifffahrt
Nach dem Zweiten Weltkrieg drängte Frankreich darauf, die Mosel mit größeren Schiffen befahren zu können, um die lothringischen Industriegebiete an den Seehafen Rotterdam anbinden zu können. Als sich 1955 die Bevölkerung an der Saar für die Bundesrepublik Deutschland entschieden hatte (vgl. Vertrag von Luxemburg), forderte Frankreich als Entschädigung den Ausbau der Mosel. Es vereinbarte im Moselvertrag vom 27. Oktober 1956 mit der Bundesrepublik Deutschland und Luxemburg die Moselkanalisierung und gestand Deutschland im Gegenzug die sogenannte Schlingenlösung am Oberrhein zu (anstatt eines Weiterbaus des Rheinseitenkanals über Breisach hinaus). 1958 begannen die Bauarbeiten, und schon am 26. Mai 1964 konnte die Mosel von Metz bis Koblenz als staugeregelte Großschifffahrtsstraße mit 14 Staustufen offiziell freigegeben werden. Frankreich erweiterte bis 1979 den Ausbau nach Neuves-Maisons.
Damit sind bis heute 394 km des Flusses mit insgesamt 28 Staustufen ausgebaut worden (siehe Liste der Moselstaustufen). In den Jahren 1992 bis 1999 wurde die Fahrrinne von 2,70 m auf 3,00 m vertieft, was einem 1500-Tonnen-Frachter eine etwa 20 % Erhöhung der Ladung bringt. Die Fahrrinne hat eine Breite von 40 m, in Kurven verbreitert. Ende 2021 waren drei Schleusen mit Doppelkammern aufgerüstet: Trier, Zeltingen und Fankel.[25] Für die Schifffahrt ist die 1962 gegründete Internationale Moselkommission (IMK) mit Sitz in Trier zuständig. Die von ihr erarbeitete Moselschifffahrtspolizeiverordnung gilt in allen drei Anliegerstaaten, also von Metz bis Koblenz.
Bereits 1970 wurden mehr als zehn Millionen Tonnen Güter auf der Mosel transportiert, ein großer Teil mit Schubverbänden; zu Berg hauptsächlich Brennstoffe und Erze, zu Tal Stahlerzeugnisse, Kies und Steine.
Historisch
Vor dem Ausbau war die Mosel ab Frouard schiffbar. Hier mündete auch der Canal de la Marne au Rhin in die Mosel. Durch die wechselnden Wasserstände, z. B. teilweise nur 0,3 m Tiefe bei Metz, war die Schifffahrt stark behindert. im 19. Jahrhundert wurde die Tiefe auf 0,7 m bei Niedrigwasser und 1,4 m bei Normalwasser vertieft. Es konnten Boote bis 80 t maximal und 27 t minimal die Mosel befahren. Die Boote wurden mit Pferden getreidelt. Die Fahrt von Sierck-les-Bains an der französischen Grenze bis Pont-à-Mousson dauerte 5 Tage flussaufwärts und 2,5 Tage abwärts.[26] Zwischen Jouy-aux-Arches und Metz existieren noch Reste des alten Seitenkanals Canal de Jouy. Er war 8,6 km lang und wurde von 1867 bis 1877 gebaut. 1903 wurde der Anschluss an die Seille eingeebnet, um den Bahnhof von Metz zu bauen.[27]
Von Apach bildet die Mosel auf 36 km[30] Länge seit 1816 ein Kondominium, ein gemeinschaftliches deutsch-luxemburgisches Hoheitsgebiet, für das die Aufgabenverteilung seit 1976 in einem Abkommen geregelt ist. Die 1957 zunächst zur Finanzierung des Ausbaus gegründete Internationale Moselgesellschaft verwaltet die Schifffahrtsabgaben und die daraus zu deckenden Kosten für Betrieb und Unterhaltung.
Infrastruktur
Ein Hafen befindet sich in Trier, ein Umschlagplatz in Zell (Mosel); weitere Häfen befinden sich in Mertert, Thionville, Metz und Frouard. Neben der Güterschifffahrt verkehren Ausflugsschiffe zwischen den touristisch teilweise sehr intensiv erschlossenen Weindörfern und kleinen Städtchen der Mittel- und Untermosel.
Außer in Detzem sind alle Bauwerke einer Staustufe nebeneinander angeordnet, wobei sich die Schleuse an einem Ufer, das Wehr in Flussmitte und das Laufwasserkraftwerk am anderen Ufer befindet. Zwischen Schleuse und Wehr liegen Bootsschleppe/Bootsgasse und Bootsschleuse, zwischen Wehr und Kraftwerk liegt die Fischtreppe.
An allen zwölf Staustufen in Deutschland und Luxemburg befindet sich je ein Laufwasserkraftwerk. In Frankreich an den fünf Standorten Schengen-Apach, Koenigsmacker, Uckange, Liégeot und Pompey. Bei den anderen Staustufen an der Mosel ist die Wassermenge nicht ausreichend zur wirtschaftlich rentablen Betreibung eines Wasserkraftwerks.
Jährlich werden die Schleusen im Sommer für acht bis zehn Tage für die Schifffahrt gesperrt, damit Wartungs- und Reparaturarbeiten ausgeführt werden können. Damit die Schifffahrt diese Sperrung einplanen kann, werden die Termine von der Moselkommission für einige Jahre im Voraus beschlossen und bekanntgegeben.[33][34]
Alle Bauwerke sind durch niedrige Aufbauten in die Landschaft eingepasst; dies wurde durch die Wahl von Sektorwehrverschlüssen sowie von Hubsenktoren in den Oberhäuptern und Stemmtoren in den Unterhäuptern der Schleusen erreicht. Die Stauziele und Wasserkraftwerke werden von der Zentralwarte der RWE Power AG bei Fankel gesteuert.
Im Moseltal verlaufen die Moselweinstraße und der Mosel-Radweg, der von Metz in Frankreich über Trier bis nach Koblenz am Rhein auf 311 Kilometer befahrbar ist. Zwischen Koblenz und Trier sind große Teile auf der Trasse der ehemaligen Moseltalbahn geführt. Letztmals war dies am 11. Juni 2017 am Sonntag nach Pfingsten auf den 140 Kilometern zwischen Schweich und Cochem auch autofrei im Rahmen des Happy-Mosel-Tages möglich.
Eine Reihe von Burgen und Ruinen zieren die Höhen über dem Moseltal, auch eine Besichtigungstour per Schiff ist möglich.
An der Mosel verläuft seit 1910 der Moselhöhenweg, ein Wanderweg, der auf der Eifelseite 185 km und auf der Hunsrückseite 262 km lang ist. Eine besondere Wanderung führt von Ediger-Eller aus über den Calmont-Klettersteig nach Bremm durch den steilsten Weinberg Europas.
Die Mosel war vor dem Bau der Staustufen ein Wanderfluss für Faltbootfahrer, deshalb haben viele Staustufen Bootsgassen. Der Fluss wird auch heute noch von vielen Kanuten befahren, insbesondere während der alljährlich im Frühsommer stattfindenden einwöchentlichen Schleusensperrungen – dann ohne die Berufsschifffahrt.
Im April 2014 wurde der Moselsteig eröffnet, welcher auf insgesamt 365 Kilometern von Perl an der Obermosel bis nach Koblenz führt. Zahlreiche Moselsteig-Partnerwege, die sogenannten Seitensprünge und Traumpfade, ergänzen das Wanderangebot im Moseltal.[35]
An der Staustufe Koblenz bietet das Mosellum Ausstellungen über die Fischwanderungen in der Mosel sowie über Gewässerökologie, Schifffahrt und Stromerzeugung. Mit Bau des Besucher- und Informationszentrums wurde eine moderne Fischtreppe in Betrieb genommen.
Die Moselregion wurde Anfang 2016 als Reiseziel empfohlen in dem Special52 Places to Go in 2016 der New York Times.[36]
16 Skulpturen des Bildhauersymposiums Steine am Fluss schmücken seit 1999 bzw. 2001 den Abschnitt zwischen Palzem und Konz.
Weinbau
An der Mosel liegt ein Weinbaugebiet mit einer Anbaufläche von etwa 10.540 Hektar. Den größten Anteil mit aktuell knapp 9.000 ha haben auf dem Gebiet Deutschlands die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland, der luxemburgische Teil hat eine Anbaufläche von etwa 1.300 ha (siehe Weinbau in Luxemburg). Moselaufwärts erstreckt sich in Frankreich der Anbau bis zur Seille im Gebiet Côtes de Moselle mit einer Anbaufläche von 130 ha und bis zum Gebiet um Toul (Côtes de Toul) mit einer Anbaufläche von 110 ha.
Die deutsche Moselweinregion führt, mit allen ihren Zuflüssen, seit 2007 die Anbau- bzw. Herkunftsbezeichnung „Mosel“ (bis 2006 Mosel-Saar-Ruwer). Aus Vermarktungsgründen teilen die Landwirtschaftskammern die Region in sechs Weinbaubereiche auf.[37] Die Weinliteratur und Fachpresse benutzt dagegen eine Vierteilung, für die geomorphologische, kleinklimatische und auch historische Gründe sprechen:
Die Flusslandschaft der Obermosel gehört mit überwiegend Muschelkalkböden geologisch zum sogenannten Pariser Becken, was die nur rund 10 % Anteil Riesling (2010) und den steigenden Anbau von weißen und roten Burgunderreben erklärt. Die Hauptrebsorte auf der deutschen Seite der Mosel ist mit etwa 65 % die autochthone Rebsorte Elbling.
Um die Stadt Trier und in den Tälern der Saar und Ruwer mit ihren Seitentälern ist der Riesling mit über 80 % die vorherrschende Traube auf Schiefergesteinsböden. Eine klimatische Besonderheit dieses Bereichs ist die häufige Ausrichtung der oft kleinteilig parzellierten Lagen in südwest-südöstlicher Ausrichtung, in denen die Gewächse stärker kühleren Winden ausgesetzt sind und, besonders vor der neueren Klimaerwärmung, oft niedrigere Reifegrade erreichen, als in dem engen, oft tief eingeschnittenen Tal von Mittel- und Terrassenmosel.[38]
Mit rund 6.000 ha Weinbergen ist der Mittelmoselteil das flächenmäßig größte Anbaugebiet der Mosel. Nach Urteilen der Fachwelt und des Handels wachsen hier, in flurbereinigten Großlagen und in gerühmten Steillagen, sowohl in Quantität, wie auch in Qualität, die „großen“ Weine der Mosel.[39]
Im Untermoseltal zeigt sich der Weinbau von seiner malerischsten Seite: Mittelalterliche Burgen in großer Zahl über fachwerkgeschmückten, kleinen Dörfern, umgeben von kleinterrassierten Steillagen in dem engen, windungsreichen Tal. Hier ist der Arbeitsaufwand besonders hoch und die Erträge schwierig zu erwirtschaften. Daher häufig ist hier der Anblick verfallener Weinberge.
Der Weinanbau an der deutschen Mosel ist seit Jahrzehnten rückläufig. 2005 verzeichneten Statistiken 10.375 Hektar, 2012 noch 8.491.[40] Brachgefallen sind dabei zumeist Flächen in extremen Steillagen. Besonders rückläufig ist die Zahl der sogenannten Nebenerwerbswinzer, bzw. der Klein- und bäuerlichen Familienbetriebe, die noch bis Ende der 1960er Jahre die Mehrzahl der Weinbaubetrieb stellte. Vergleichszahlen der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz für einige Weinorte an der Terrassenmosel z. B. nennen Anfang der 1960er Jahre noch 797, Anfang der 2000er Jahre nur noch knapp 100 Betriebe.
Eine gegenläufige Tendenz zeigt sich im Kreis der etablierten Traditionsweingüter und jüngeren Winzer mit einer fundierten Ausbildung in Önologie und Betriebswirtschaft, die mit Rekultivierung renommierter, lange vergessener Lagen, ihre Betriebe vergrößern. Der Ende des 20. Jahrhunderts „wiederentdeckte“ Nutzen des besonderen Terroir[41] für eine Qualitäts- und Wertsteigerung, hat zu einem differenzierteren Urteil über „den“ Moselwein geführt, der bis vor wenigen Jahren noch in der Öffentlichkeit für Überproduktion, Etikettenschwindel und Billigangebot stand.
Mosellied(Im weiten deutschen Lande) von Georg Schmitt
Moselschiefer
Moselschiefer ist eine Herkunfts- und Handelsbezeichnung für Schiefer aus den Gemarkungen Mayen, Polch, Müllenbach, Trier und Umgebung. Heute führen nur noch die Produkte aus den Dachschieferbergwerken Grube Katzenberg bei Mayen und Grube Margareta bei Polch die Bezeichnung Moselschiefer. Der Name stammt vom historischen Transportweg dieses Schiefers über die Mosel an den Niederrhein.
Mehrere Moselmäander. V. l. n. r.: Alf (ganz links), Bullay (gegenüberliegend), Zell (nicht sichtbar hinter der großen Schleife) und Pünderich (rechts). Auf dem Bergrücken der großen Schleife, an der schmalsten Stelle, liegt die Marienburg.
Moselschleife bei Bremm (DE), auf der linken Seite der Landzunge die Ruine des Klosters Stuben
Cochem an der Untermosel (DE)
Koblenz: Rhein (vorn) und Mosel (hinten) am Deutschen Eck (DE)
Decimius Magnus Ausonius: Mosella [Beschreibung einer Schiffsreise auf der Mosel um 371 n. Chr.]
Jakob Hölscher (Hrsg.): Das Moselthal von Trier bis Coblenz. In malerischen Ansichten, nach der Natur gezeichnet von C. Bodmer, in acqua tinta geätzt von R. Bodmer. 30 Blätter. Koblenz 1831–1833.
Johann August Klein: Moselthal zwischen Koblenz und Konz, gedruckt bei Heriot, Coblenz 1831.
Johann August Klein: Das Moselthal zwischen Koblenz und Zell mit Städten, Ortschaften, Ritterburgen, historisch, topographisch, malerisch. Heriot, Koblenz 1831.
Wilhelm Haag: Ausonius und seine Mosella. Gaertner, Berlin 1900.
Michael Gerhard: Die Mosel, dargestellt in ihrem Lauf, ihrer Entstehung und ihrer Bedeutung für den Menschen. Prüm 1910. Online-Ausgabe dilibri Rheinland-Pfalz.
Ludwig Mathar: Die Mosel (Die Rheinlande, Bilder von Land, Volk und Kunst, Zweiter Band: Die Mosel) Köln o. J. (um 1925), 607 S. (mit 117 Abbildungen und einer Karte des Moseltals von Trier bis Coblenz).
Rudolf G. Binding: Moselfahrt aus Liebeskummer – Novelle einer Landschaft, Frankfurt am Main 1933 (51.–75. Tausend).
Willy Leson (Hrsg.): Romantische Reise durch das Moseltal-Von Koblenz nach Trier (mit Graphiken von Carl Bodmer und Texten vom Johann August Klein und Christian von Stramberg), Köln 1978.
Heinz Cüppers, Gérard Collot, Alfons Kolling, Gérard Thill (Red.): Die Römer an Mosel und Saar (Zeugnisse der Römerzeit in Lothringen, in Luxemburg, im Raum Trier und im Saarland), Mainz 1983, Zabern: 2. korrig. Auflage (mit 46 Farb- und 346 Schwarzweiß-Abbildungen).
Heinz Held: Die Mosel von der Mündung bei Koblenz bis zur Quelle in den Vogesen: Landschaft, Kultur, Geschichte (DuMont-Kunst-Reiseführer). 3. Auflage, Köln 1989.
Renate Kissel: Zu Gast an der Mosel – Spezialitäten von der Quelle bis zur Mündung, (mit Bildern von Dieter Portugall), Kunstverlag Weingarten, 1998, ISBN 3-8170-0035-9.
Martin Eckoldt (Hrsg.), Flüsse und Kanäle, Die Geschichte der deutschen Wasserstraßen, DSV-Verlag, 1998.
Ulrich Nonn: Eine Moselreise im 4. Jahrhundert-Decimus Magnus Ausonius und seine „Mosella“. In: Koblenzer Beiträge zur Geschichte und Kultur, Bd. 8, Koblenz: Görres-Verlag 2000, S. 8–24 (mit Landkarte und Abbildungen).
Ludwin Vogel: Deutschland, Frankreich und die Mosel. Europäische Integrationspolitik in den Montan-Regionen Ruhr, Lothringen, Luxemburg und der Saar. Klartext, Essen 2001, ISBN 3-89861-003-9.
Alexander Thon / Stefan Ulrich: Von den Schauern der Vorwelt umweht… Burgen und Schlösser an der Mosel. Schnell + Steiner, Regensburg 2007, 1. Aufl., 180 S. zahlr. Abb., 2 Moselübersichtskarten
Wolfgang Lambrecht: Malerische Mosel – Gemälde und Druckgraphik aus 100 Jahren, [Farbbroschüre mit Werken u. a. von Carl Bodmer, Clarkson Stanfield, Rowbotham, Compton, Wolfsberger, Benekkenstein, Burger, Thoma, Nonn, Möhren, Zysing und Bayer, Hrsg. Sparkasse Mittelmosel und Lions-Förderverein Cochem], Cochem 2007.
Karl-Josef Schäfer und Wolfgang Welter: Ein Jakobsweg von Koblenz-Stolzenfels nach Trier. Der Pilgerwanderführer für den Mosel-Camino. Books on Demand, Norderstedt 2009 (2. aktual. Auflage), ISBN 978-3-8334-9888-6.
Xavier Deru: Die Römer an Maas und Mosel, Zabern-Verlag, Mainz 2010.
Klaus Freckmann: Die Mosel – Kunst und Kultur. Petersberg 2011, 160 S., 190 farbige Abb., gebunden.
Stefan Barme: Nacktarsch, Viez und Ledertanga – Ausflüge in die Kulturgeschichte des Mosellandes. Stephan Moll Verlag, 2012 (1. Auflage), ISBN 978-3-940760-37-1.
Joachim Gruber: Decimus Magnus Ausonius: „Mosella“. Kritische Ausgabe, Übersetzung, Kommentar (= Texte und Kommentare. Band42). Walter de Gruyter, Berlin November 2013 (370 S.).
Ludwig Zöller (Hrsg.): Die Physische Geographie Deutschlands. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2017, ISBN 978-3-534-26868-9, 6 Flussgeschichte Mitteleuropa – Veränderung, Überraschung, Krimi. 6.4 Die Tochter älter als der Vater – das Mosel- und Maassystem, S. 124–134.
Felkel, Klaus (1961): Die Modelluntersuchungen für zehn Moselstaustufen. In: Mitteilungsblatt der Bundesanstalt für Wasserbau 16. Karlsruhe: Bundesanstalt für Wasserbau. S. 3–36. hdl.handle.net
Weblinks
Commons: Mosel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
↑Bundesanstalt für Gewässerkunde: Datendienst Undine (Memento vom 14. August 2016 im Internet Archive), abgerufen am 14. August 2016
↑ ab
Pegelwert Cochem vermehrt um den Gebietsabfluss (6 l/s.km²) des Resteinzugsgebietes bis zur Mündung (1065 km²). Hinweis: Das vergleichbare Nachbareinzugsgebiet des Nette-Pegels Nettegut (Homepage) hat einen Gebietsabfluss von 6,3 l/s.km².
↑Die Mosel und die Saar (Flussgebietsgemeinschaft Rhein), abgerufen am 23. Mai 2016, auf fgg-rhein.de
↑Musel: moselfränkisches Wort für Mosel; wird im Dialekt entlang auch der deutschen Mosel bis nach Koblenz so ausgesprochen
↑
Publius Cornelius Tacitus: Der Text ist verfügbar in der lateinischen Wikisource: Kapitel LIII, auf la.wikisource.org
↑
Publius Cornelius Tacitus: Der Text ist verfügbar in der lateinischen Wikisource; erwähnt ist die Mosel in Kapitel 71 und Kapitel 77, auf la.wikisource.org
↑
Die Maas mit 357 m³/s ist, mit einer Unterbrechung von 1904 bis 1970, hydrologisch zwar ein Nebenfluss des Rheins (ausgedrückt in der offiziellen Gewässerkennzahl 28 für die Maas und 2 für den Rhein), wird aber administrativ in einer eigenen Flussgebietseinheit geführt, so dass sie oft außer Betracht bleibt.
↑Ernest Grangez: Precis Historique et Statistique des Voies Navigables de la France (1855) (Kompendium der Schifffahrtsstraßen Frankreichs), Librairie de la Centrale de Napoléon, Paris 1855, Reprint Kessinger Publishing 2010, ISBN 978-1-162-41741-7, S. 434 ff.
↑Guide Fluvial Alsace Lorraine. Éditions du Breil, Castelnaudary 2007, S.80.
↑ abcGliederung Bundeswasserstraßen. Abgerufen am 21. November 2019., mit Informationen u. a. zu Längen (in km) der Hauptschifffahrtswege (Hauptstrecken und bestimmte Nebenstrecken) der Binnenwasserstraßen des Bundes, bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, auf www.gdws.wsv.bund.de
↑
Digitale Topographische Karte 1:5 000 (DTK5) von 1890 bis 2019. Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz (Hrsg.). (online, abgerufen am 27. Oktober 2022)
↑
Reinhard Löwenstein, Vom Öchsle zum Terroir, Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 232, 7. Oktober 2003 und Die Zukunft liegt im Terroir, in der gleichen Zeitung vom 17. Dezember 2005
Serangan Dorylus Afrika Nama semut tentara (atau semut legiun atau marabunta [1] ) diterapkan pada lebih dari 200 spesies semut dalam garis keturunan berbeda. Karena kelompok predatornya yang agresif mencari makan, yang dikenal sebagai serangan, sejumlah besar semut mencari makan secara bersamaan di wilayah terbatas. Ciri umum lainnya adalah, tidak seperti kebanyakan spesies semut, semut tentara tidak membangun sarang permanen; sebuah koloni semut tentara bergerak hampir tanpa henti s...
Kejuaraan Antarklub Wanita AFC 2022Informasi turnamenTuan rumahThailandUzbekistanJadwalpenyelenggaraan15 Agustus – 22 Oktober 2022Jumlahtim peserta5 (dari 5 asosiasi)Hasil turnamenJuara College of Asian Scholars (Timur) Sogdiyona Jizzak (Barat)(masing-masing gelar pertama)Statistik turnamenJumlahpertandingan5Jumlah gol10 (2 per pertandingan)Jumlahpenonton717 (143 per pertandingan)Pencetak golterbanyak Su Yu-hsuan(2 gol)← 2021 2023 → Kejuaraan Antarklub Wanita AFC ...
Martin 4-0-4 Martin 4-0-4 d'une compagnie de Floride en 1981. Rôle Avion de ligne Constructeur Martin Équipage 2 Premier vol 21 octobre 1950 Mise en service 1951 Retrait 2008 Premier client TWA Client principal TWA Production 103 exemplaires. Dérivé de Martin 2-0-2 Dimensions Longueur 22,73 m Envergure 28,42 m Hauteur 8,66 m Aire alaire 80,30 m2 Masse et capacité d'emport Max. à vide 13,212 t Max. au décollage 20,367 t Passagers 40 Motorisation Moteurs 2 ...
Federalist Paper by Alexander Hamilton This article needs additional citations for verification. Please help improve this article by adding citations to reliable sources. Unsourced material may be challenged and removed.Find sources: Federalist No. 74 – news · newspapers · books · scholar · JSTOR (September 2023) (Learn how and when to remove this template message) Federalist No. 74 Alexander Hamilton, author of Federalist No. 74AuthorAlexander Hamilto...
2020 film TigersFilm posterDirected byRonnie SandahlScreenplay byRonnie SandahlBased onI skuggan av San Siro by Martin BengtssonProduced byPiodor GustafssonLucia NicolaiMarcello PaolilloBirgitte SkovlStarringErik EngeCinematographyMarek WieserEdited byÅsa MossbergMusic byJonas ColstrupProductioncompaniesBlack Spark Film & TVArt Of PanicSF Studios Production ABRelease date 18 October 2020 (2020-10-18) (Roma)[1] Running time116 minutesCountriesSwedenDenmarkItaly...
Questa voce o sezione sull'argomento edizioni di competizioni calcistiche non cita le fonti necessarie o quelle presenti sono insufficienti. Puoi migliorare questa voce aggiungendo citazioni da fonti attendibili secondo le linee guida sull'uso delle fonti. Segui i suggerimenti del progetto di riferimento. 2011 Qatar Crown Prince Cup Competizione Qatar Crown Prince Cup Sport Calcio Edizione 17ª Organizzatore FCQ Date 24 aprile 2010 - 29 aprile 2011 Luogo Qatar Partecipanti 4 Risul...
Profil singkat| kontribusi | statistik | log |sub-halaman Hubungi saya| MediaWiki:Newmessageslink | email | arsip |irc: #id.wikipedia • #id.wiki Bak pasir pribadi| bak pasir Wikipedia | daftar warna | Pengguna ini sedang sibuk di dunia nyata dan mungkin tidak menanggapi pesan dengan cepat. Halo, Arwnips, selamat datang di Wikipedia bahasa Indonesia! Memulai Memulai Para pengguna baru dapat melihat halaman Pengantar Wikipedia terlebih dahulu. Anda bisa mengucapkan selamat datang ke...
This is the talk page for discussing WikiProject Politics and anything related to its purposes and tasks. Put new text under old text. Click here to start a new topic. New to Wikipedia? Welcome! Learn to edit; get help. Assume good faith Be polite and avoid personal attacks Be welcoming to newcomers Seek dispute resolution if needed ShortcutsWT:PLTWT:POLITICS Archives: Index, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32...
, Mumi (sˁḥ) Hieroglif Mesir Mumi Llullaillaco dari Provinsi Salta Argentina Topeng kematian emas milik Pharaoh Tutankhamun Mumi adalah sebuah mayat yang diawetkan, dikarenakan perlindungan dari dekomposisi oleh cara alami atau buatan, sehingga bentuk awalnya tetap terjaga. Ini dapat dicapai dengan menaruh tubuh tersebut di tempat yang sangat kering atau sangat dingin, atau ketiadaan oksigen, atau penggunaan bahan kimiawi. Mumi paling terkenal adalah mumi yang dibalsam dengan tujuan penga...
Sporting event delegationBelgium at the1936 Summer OlympicsIOC codeBELNOCBelgian Olympic and Interfederal CommitteeWebsitewww.olympic.be (in Dutch and French)in BerlinCompetitors150 (145 men and 5 women) in 15 sportsFlag bearerÉdouard Écuyer de le Court[1]MedalsRanked 28th Gold 0 Silver 0 Bronze 2 Total 2 Summer Olympics appearances (overview)19001904190819121920192419281932193619481952195619601964196819721976198019841988199219962000200420082012201620202024Other related a...
Senator seumur hidup Rita Levi-MontalciniRita Levi-MontalciniLahir(1909-04-22)22 April 1909Torino, Kerajaan ItaliaMeninggal30 Desember 2012(2012-12-30) (umur 103)Roma, ItaliaKebangsaanItaliaAlmamaterSekolah Kedokteran Torino, Universitas TorinoDikenal atasFaktor pertumbuhan sarafPenghargaanPenghargaan Nobel dalam Fisiologi atau Kedokteran (1986) National Medal of Science (1987)Karier ilmiahBidangNeurologiInstitusiUniversitas Washington di St. Louis Rita Levi-Montalcini (22 April 1909...
County in Mississippi, United States County in MississippiTunica CountyCountyTunica County Courthouse in TunicaLocation within the U.S. state of MississippiMississippi's location within the U.S.Coordinates: 34°40′N 90°23′W / 34.66°N 90.38°W / 34.66; -90.38Country United StatesState MississippiFounded1836Named forTunica-Biloxi tribeSeatTunicaLargest townTunica ResortsArea • Total481 sq mi (1,250 km2) • Land455...
Japanese electric locomotive type Class EH200EH200-10 on the Shinonoi Line in March 2018Type and originPower typeElectricBuilderToshiba Infrastructure Systems & SolutionsBuild date2001–SpecificationsConfiguration: • UICBo′Bo′+Bo′Bo′Gauge1,067 mm (3 ft 6 in)Length25,000 mm (82 ft 1⁄4 in)Width2,948 mm (9 ft 8+1⁄8 in)Height3,960 mm (12 ft 11+7⁄8 in)Loco weight134.4 t (132.3 l...
1996 novel by Ismail Kadare Spiritus AuthorIsmail KadareOriginal titleSpiritusLanguageAlbanianPublisherOnufriPublication date1996Publication placeAlbaniaPublished in EnglishnonePages328 Spiritus is a 1996 novel by the Albanian writer Ismail Kadare.[1][2] It marks a narrative and compositional turning point in his literary career. The influence of this novel will be felt in all of Kadare's subsequent novels.[3] It is a novel about the anxiety of wiretapping....
City in North Carolina, United StatesKannapolisCityKannapolis City Hall FlagSealNickname: City of LoomsMotto: Imagine KannapolisLocation in North CarolinaCoordinates: 35°28′38″N 80°38′22″W / 35.47722°N 80.63944°W / 35.47722; -80.63944Country United StatesStateNorth CarolinaCountiesCabarrus and Rowan[1][2]Founded1906Incorporated1984Named forCannon MillsGovernment • TypeCouncil–manager • MayorMilton Da...
العلاقات الروسية الماليزية روسيا ماليزيا روسيا ماليزيا تعديل مصدري - تعديل العلاقات الروسية الماليزية هي العلاقات الثنائية التي تجمع بين روسيا وماليزيا.[1][2][3][4][5] مقارنة بين البلدين هذه مقارنة عامة ومرجعية للدولتين: وجه المقارنة روس�...
Энделиента Дата рождения V век Место рождения Корнуолл[вд], Cornwall[вд], Юго-Западная Англия, Англия Дата смерти VI век Место смерти Корнуолл, Англия Род деятельности религиозный лидер Отец Бринах Мать Cymorth[вд] Энделиента (Endelienta, Endelient, Edellienta) или Энделлион (Endellion) (VI) — ...
Emperor of the FrenchNapoleonThe Emperor Napoleon in His Study at the Tuileries by Jacques-Louis David, 1812Nickname(s)General Vendémiaire, The Little Corporal, Napoleon the GreatBorn(1769-08-15)August 15, 1769Ajaccio, CorsicaDiedMay 5, 1821(1821-05-05) (aged 51)Longwood, Saint HelenaAllegianceFranceService/branchTrained as an artilleristYears of service1779–1815RankCommander in Chief (Head of State)CommandsArmy of Italy Army of the Orient French Army Grande ArméeBattles/wars F...
In a ring with prime characteristic p, the map raising elements to the pth power This article needs additional citations for verification. Please help improve this article by adding citations to reliable sources. Unsourced material may be challenged and removed.Find sources: Frobenius endomorphism – news · newspapers · books · scholar · JSTOR (November 2013) (Learn how and when to remove this message) In commutative algebra and field theory, the Froben...
TwinkleBiographieNaissance 15 juillet 1948SurbitonDécès 21 mai 2015 (à 66 ans)Île de WightNom dans la langue maternelle Lynn Annette RipleySurnom TwinklePseudonymes Twinkle, Twinkle RipleyNationalité britanniqueFormation Queen's Gate School (en)Activités Chanteuse, auteure-compositricePériode d'activité À partir de 1963Parentèle Fay Ripley (en) (nièce par le frère)Autres informationsLabel Decca RecordsGenre artistique Popmodifier - modifier le code - modifier Wikidata Tw...