Lonnerstadt

Wappen Deutschlandkarte
Lonnerstadt
Deutschlandkarte, Position des Marktes Lonnerstadt hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 49° 42′ N, 10° 46′ OKoordinaten: 49° 42′ N, 10° 46′ O
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Erlangen-Höchstadt
Verwaltungs­gemeinschaft: Höchstadt an der Aisch
Höhe: 288 m ü. NHN
Fläche: 22,71 km2
Einwohner: 2087 (31. Dez. 2023)[1]
Bevölkerungsdichte: 92 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91475
Vorwahl: 09193
Kfz-Kennzeichen: ERH, HÖS
Gemeindeschlüssel: 09 5 72 139
Marktgliederung: 4 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Schulstr. 17
91475 Lonnerstadt
Website: www.lonnerstadt.de
Erste Bürgermeisterin: Regina Bruckmann (Freie Wähler)
Lage des Marktes Lonnerstadt im Landkreis Erlangen-Höchstadt
KarteBirkach (gemeindefreies Gebiet)Neunhofer ForstMark (gemeindefreies Gebiet)Kraftshofer ForstKalchreuther ForstGeschaidtForst TennenloheErlenstegener ForstBuckenhofer ForstNürnbergNürnbergLandkreis Nürnberger LandFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthErlangenLandkreis AnsbachLandkreis BambergLandkreis BambergLandkreis ForchheimBuckenhofAurachtalEckentalHeroldsbergKalchreuthLonnerstadtMöhrendorfMühlhausen (Mittelfranken)Oberreichenbach (Mittelfranken)SpardorfUttenreuthVestenbergsgreuthWeisendorfWachenrothRöttenbach (bei Erlangen)MarloffsteinHöchstadt an der AischHeßdorfHerzogenaurachHemhofenGroßenseebachGremsdorfBubenreuthBaiersdorfAdelsdorfDormitzer Forst
Karte

Lonnerstadt ist ein Markt im Landkreis Erlangen-Höchstadt (Mittelfranken, Bayern) und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Höchstadt an der Aisch.

Geografie

Topografie

Der Hauptort liegt an der Kleinen Weisach, die als rechter Zufluss in die Aisch mündet. Ihr Verlauf ist weitestgehend identisch mit der östlichen Gemeindegrenze. Das Gemeindegebiet besteht größerenteils aus Acker- und Grünland, im Westen wie im Norden hat es Anteil an größeren, zusammenhängenden Waldgebieten. Das Relief ist flachhügelig mit Höhenunterschieden von 270 m ü. NHN an der Aisch bis 356 m ü. NHN beim Roten Berg.[2]

Gemeindegliederung

Die Gemeinde hat vier Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3][4]

Auf dem Gemeindegebiet liegen die Wüstungen Fallhaus und Sichardshof.

Es gibt die Gemarkungen Fetzelhofen, Lonnerstadt und Mailach.[5] Die Gemarkung Lonnerstadt hat eine Fläche von 10,931 km². Sie ist in 1973 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 5540,23 m² haben.[6][7]

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn):

Wachenroth, Höchstadt an der Aisch, Uehlfeld, Vestenbergsgreuth

Geschichte

Bis zur Gemeindegründung

Lonnerstadt wurde am 5. Oktober 910 erstmals urkundlich erwähnt. König Ludwig IV. (genannt das Kind) bestätigte verschiedene Kauf- und Tauschgeschäfte des Eichstätter Bischofs Erchanbald mit Adeligen aus dem Raum Eichstätt. (MGH DD Die Urkunden Zwentibolds und Ludwig des Kindes Nr. 74/5) Da Ludwig IV. zehn Tage später im nur 25 Kilometer entfernten Forchheim urkundete, wird das Urkundenfragment, von dem nur Eschatokoll und Regest erhalten sind, allgemein als echt betrachtet.[8][9] Lonnerstadt liegt zusammen mit Mailach, Uehlfeld und Wachenroth in einer Ansammlung von Orten mit vorfränkisch-thüringisch geprägten Namen innerhalb eines dann in der Folge fränkisch und teilweise slawisch beeinflussten Ortsnamengebiets. Dies deutet, zusammen mit der Tatsache, dass Lonnerstadt die Urpfarrei des gesamten mittleren Aischgrunds von Uehlfeld über Höchstadt an der Aisch bis Medbach war, auf ein hohes Alter des Ortes hin. Der Kirchenpatron St. Oswald weist auf die erste Welle der angelsächsischen Mission um 720 hin. So sind zum Zeitpunkt der urkundlichen Erstnennung eine Kirche und ein adeliger Herrenhof mit Zubehör sicher anzunehmen. Die Kirche von Lonnerstadt wird gelegentlich als Slawenkirche aus der Zeit der Slawenmission Karls des Großen bezeichnet, dürfte jedoch älter sein als diese um 780 in Auftrag gegebenen Kirchen. Wachenroth und Mühlhausen im Tal der Reichen Ebrach sind jedoch gut als von Lonnerstadt abgetrennte Slawenkirchen vorstellbar.

St.-Oswald-Kirche

Um 1003 erschien Lonnerstadt mit anderen Orten der Umgebung in einer Schenkung des Markgrafen Heinrich/Ezilo von Schweinfurt an das Kloster Fulda, vermutlich eine als Schenkung verschönte Zwangsabtretung nach dessen gescheitertem Aufstand gegen König Heinrich II.[10] Es ist aber, wie alle anderen genannten Orte, nicht bei Fulda verblieben; vielmehr scheint im 11. und 12. Jahrhundert Lonnerstadt im Besitz oder zumindest unter der Gerichtshoheit der Grafen von Höchstadt gestanden zu haben.[11] Nach dem Aussterben des letzten Grafen, Hermann von Stahleck, der in die Familie der Staufer eingeheiratet hatte und von seinem königlichen Schwager Konrad III. 1142 zum Pfalzgrafen bei Rhein ernannt worden war, kamen Höchstadt und sein Umland 1156 an das Hochstift Bamberg. Dieses hatte durchgehend die hohe Gerichtsbarkeit über Lonnerstadt. Eine Urkunde von 1135, in der Graf Goswin von Höchstadt als Zeuge auftrat, zeigt, dass auch die Würzburger Bischöfe dort Besitz an Grund und Leibeigenen hatten.[12] Im 12. und 13. Jahrhundert erschienen örtliche Adelige als Ministerialen der Bamberger Kirche. Die bis heute erhaltene evangelische St.-Oswald-Kirche wurde über einem älteren Kern erbaut, der Turmunterbau der Chorturmkirche im 14./15. Jahrhundert, das Turmobergeschoss mit Zwiebelhaube 1715–1717, das Langhaus 1835/36.

Der Dreißigjährige Krieg traf Lonnerstadt hart, da es an einer strategisch günstigen Stelle gelegen war: Von 1619 bis 1629 diente es unterschiedlichen Truppen immer wieder als Quartier, 1631 fielen schwedische Truppen ein, 1632 plünderten und brandschatzten die kroatischen Söldner Tillys den Ort.[13]

Ehemaliges Nürnberger Amtsschloss

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Lonnerstadt 95 Anwesen. Das Hochgericht übte das bambergische Centamt Höchstadt aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatten das Kastenamt Höchstadt, die nürnbergische Landesalmosenamt-Vogtei Lonnerstadt und der Amtsknecht der würzburgischen Amtskellerei Schlüsselfeld. Das Kastenamt Höchstadt jedoch beanspruchte diese für sich alleine. Grundherren waren das Kastenamt Höchstadt (11 Güter, 3 Gütlein, 1 Sölde, 4 Häuser, 2 Schenkstätten, 1 Häuslein), die Vogtei Lonnerstadt (3 Höfe, 18 Sölden), der Nürnberger Eigenherr von Imhoff (2 Güter), Brandenburg-Bayreuth (Kasten- und Jurisdiktionsamt Dachsbach: 1 Schenkstätte; Klosteramt Frauenaurach: 1 Dreiviertelhof, 1 Halbhof, 1 Viertelhof, 6 Güter, 2 Häuser, 1 Mühle), die Amtskellerei Schlüsselfeld (6 Höfe, 18 Sölden), die Schönborn’sche Herrschaft Pommersfelden (1 Wirtshaus, 1 Gut, 1 Sölde), das Rittergut Vestenbergsgreuth (5 Güter) und die Pfarrei Höchstadt (1 Hof, 1 Sölde). An gemeindlichen Gebäuden gab es 1 Sölde und 1 Haus.[14]

1802 kam Lonnerstadt an das Kurfürstentum Bayern mit Ausnahme der Nürnberger Untertanen, die erst 1806 an Bayern fielen. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 der Steuerdistrikt Lonnerstadt gebildet, zu dem Ailsbach und Fetzelhofen gehörten. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) entstanden zwei Ruralgemeinden:

  • Fetzelhofen mit Ailsbach
  • Lonnerstadt

Die Gemeinde Lonnerstadt war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Höchstadt zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Höchstadt. In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden 2 Anwesen den Freiherren von Imhoff (bis 1823), 5 Anwesen dem Patrimonialgericht Vestenbergsgreuth (bis 1848) und 3 Anwesen dem PG Pommersfelden (bis 1848).[15] Ab 1862 gehörte Lonnerstadt zum Bezirksamt Höchstadt an der Aisch (1939 in Landkreis Höchstadt an der Aisch umbenannt) und weiterhin zum Rentamt Höchstadt (1919 in Finanzamt Höchstadt umbenannt, 1929–1972: Finanzamt Forchheim, seit 1972: Finanzamt Erlangen). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Höchstadt (1879 in das Amtsgericht Höchstadt an der Aisch umgewandelt), von 1959 bis 1973 war das Amtsgericht Forchheim zuständig, seitdem ist es das Amtsgericht Erlangen. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 11,008 km².[16]

Eingemeindungen

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Januar 1972 die Gemeinde Fetzelhofen eingegliedert.[17] Mailach kam am 1. Mai 1978 hinzu.[18]

Einwohnerentwicklung

Gemeinde Lonnerstadt

Jahr 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015 2016 2017
Einwohner 1608 1724 1828 1908 1958 1987 1998 2010 2013
Häuser[19] 458 645 650 652
Quelle [20] [21] [21] [21] [21]

Ort Lonnerstadt (= Gemeinde Lonnerstadt bis 1972)

Jahr 1819 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987 2021
Einwohner 821 934 942 900 908 913 904 895 952 923 885 859 815 837 811 817 755 818 793 1173 1104 1062 1003 972 1193 1477
Häuser[19] 175 163 156 160 160 173 202 330
Quelle [22] [23] [23] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [23] [31] [23] [32] [23] [33] [23] [23] [23] [34] [23] [16] [35] [20] [36]

Politik

Marktgemeinderat

Der Marktgemeinderat von Lonnerstadt hat vierzehn Mitglieder, dazu kommt noch der Bürgermeister.

CSU – Bürgerblock SPD und UBL Lonnerstadt FW Freie Wählergruppe Ailsbach Wählergemeinschaft Fetzelhofen Gesamt
2020 2 4 5 1 2 14 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 15. März 2020)

Bürgermeister

Bei der Kommunalwahl vom 15. März 2020 wurde Regina Bruckmann (Freie Wähler) zur Ersten Bürgermeisterin gewählt.[37]

Wappen und Flagge

Wappen
Wappen von Lonnerstadt
Wappen von Lonnerstadt
Blasonierung: „In Rot eine gestielte goldene Hopfendolde.“[38]
Wappenbegründung: Die Hänge entlang der Weißach eignen sich mit ihren Lehmböden hervorragend für den Hopfenanbau. Darauf weist die Hopfendolde im Wappen, die in einem Siegel und einem Signet mit den Initialen des Ortsnamens aus dem 17. Jahrhundert als Bild überliefert ist. 1819 legte man die Feldfarbe Rot fest. Das Wappen geriet in Vergessenheit. Seit 1954 wird es wieder geführt.
Flagge

Die Gemeindeflagge ist rot-weiß.[39]

Verwaltung

Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Höchstadt an der Aisch.

Baudenkmäler

Bodendenkmäler

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 837.000 €, davon waren umgerechnet 153.000 Gewerbesteuereinnahmen (netto).

Wirtschaft

Im Jahr 2020 gab es nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft neun, im produzierenden Gewerbe 48 und im Bereich Handel und Verkehr 114 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen lag dieser Wert bei 49 Personen. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es 986. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe einen Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 2016 37 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1971 Hektar, davon waren 1393 Hektar Ackerfläche und 578 Hektar Dauergrünfläche.

Verkehr

Die Bundesstraße 470 verläuft über Mailach nach Uehlfeld (5 km südwestlich) bzw. über Höchstadt und Gremsdorf zur Anschlussstelle 80 der A 3 (6 km östlich). Die Kreisstraße ERH 18 verläuft nach Unterwinterbach (2,8 km westlich) bzw. die B 470 kreuzend nach Sterpersdorf (2 km südöstlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße verläuft nach Höchstadt zur Staatsstraße 2763 (2 km östlich).[2]

Tourismus

Lonnerstadt gehört zur Naturregion Naturpark Steigerwald. Der Aischtalradweg von Rothenburg nach Bamberg führt durch Lonnerstadt. Es gibt eine Bierstraße, die mehrere Brauereien in der Umgebung verbindet.

Kultur

Im Januar 1862 wurde der Gesangverein Markt Lonnerstadt 1862 gegründet und ist somit der älteste Verein der Gemeinde.[40][41]

Bildung

Lonnerstadt hat folgende Einrichtungen:

  • Eine Kindertagesstätte mit 2 Krippengruppen und 3 Regelgruppen
  • Eine Grundschule mit ca. 100 Schülern

(Stand 2020)

Persönlichkeiten

Literatur

Commons: Lonnerstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

  1. Genesis-Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-003r Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtag (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b Topographische Karte 1:50.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 7. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).
  3. Gemeinde Lonnerstadt in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 27. September 2019.
  4. Gemeinde Lonnerstadt, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 29. November 2021.
  5. Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. Februar 2022, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 2. Februar 2021; abgerufen am 7. Mai 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ldbv.bayern.de
  6. Gemarkung Lonnerstadt (092812). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 15. Oktober 2024.
  7. Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 15. Oktober 2024.
  8. Oktober 910 – ein König kommt ins Aischtal. Ausstellung des Heimatmuseums Höchstadt an der Aisch 2010. Internetversion unter: Rubrik „Ausstellungen“ (Memento des Originals vom 4. Juni 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wolfgangepple.de
  9. Nach W.-A. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen, S. 133, wurde der Ort bereits um 900 als „Lonrestat“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Personenname Lōnheri.
  10. Der Aufstand des Grafen Ezzilo, Veröffentlichung des Heimatvereins Höchstadt 2003. Internetversion unter: Rubrik „Aufsätze“ (Memento des Originals vom 4. Juni 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wolfgangepple.de
  11. Neue Überlegungen zur Ezziloschenkung. Veröffentlichung des Heimatvereins Höchstadt 2006. Internetversion unter: Rubrik „Aufsätze“ (Memento des Originals vom 4. Juni 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wolfgangepple.de
  12. Die Grafen Goswin und Hermann von Stahleck in der schriftlichen Überlieferung. Veröffentlichung des Heimatvereins Höchstadt 2007. Internetversion unter: Rubrik „Aufsätze“ (Memento des Originals vom 4. Juni 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wolfgangepple.de
  13. F. Krug (Hrsg.): Der Landkreis Erlangen-Höchstadt, S. 151 = G. Daßler (Hrsg.): Landkreis Höchstadt a. d. Aisch, S. 97 f.
  14. Hanns Hubert Hofmann: Höchstadt-Herzogenaurach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 1). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1951, DNB 452071143, S. 73 f. (Digitalisat).
  15. Hanns Hubert Hofmann: Höchstadt-Herzogenaurach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 1). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 1951, DNB 452071143, S. 132 (Digitalisat).
  16. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 680 (Digitalisat).
  17. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 484.
  18. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 711 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF]).
  19. a b Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, von 1871 bis 2017 als Wohngebäude.
  20. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 335 (Digitalisat).
  21. a b c d LfStat: Lonnerstadt: Amtliche Statistik. In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 19. Oktober 2019.
  22. A. H. Hoenig (Hrsg.): Topographisch-alphabetisches Handbuch über die in dem Ober-Mainkreise befindlichen Städte, Märkte, Dörfer, Weiler, Mühlen und Einöden. Bayreuth 1820, OCLC 165644543, S. 73 (Digitalisat).
  23. a b c d e f g h i j Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 146, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  24. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, OCLC 457951812, Sp. 874, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  25. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 136 (Digitalisat).
  26. Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1046, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  27. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, OCLC 992516308, S. 52 (Digitalisat).
  28. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, OCLC 460588127, S. 150 (Digitalisat).
  29. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, OCLC 1367926131, Abschnitt III, Sp. 991 (Digitalisat).
  30. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern : Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dez. 1890. Heft 58 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1892, OCLC 162230561, S. 150 (Digitalisat).
  31. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, DNB 361988931, OCLC 556534974, Abschnitt II, Sp. 1039 (Digitalisat).
  32. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichnis für das Königreich Bayern Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand vom 1. Juli 1911. Heft 84 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1911, OCLC 162230664, S. 150 (Digitalisat).
  33. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 1073 (Digitalisat).
  34. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 924 (Digitalisat).
  35. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 173 (Digitalisat).
  36. Gemeindezahlen > Einwohnerstatistik. In: markt-lonnerstadt.de. Abgerufen am 7. August 2023.
  37. Marktgemeinderat. Gemeinde Lonnerstadt, abgerufen am 10. September 2020.
  38. Eintrag zum Wappen von Lonnerstadt in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  39. Lonnerstadt. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 6. Juli 2020.
  40. Hörlin, Rainer: Lonnerstadt. Auf den Spuren der Vergangenheit eines fränkischen Marktfleckens und seiner Umgebung. Ipsheim 2009, S. 293.
  41. Gesangverein Markt Lonnerstadt 1862. Abgerufen am 10. März 2020.

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Usurper of the Roman Empire (died 268) For other people named Aureolus, see Aureolus (disambiguation). AureolusUsurper of the Roman EmpireAureolus from Promptuarii Iconum InsigniorumReign268 (against Gallienus)Born220–230(?)DaciaDied268Mediolanum, Italy Aureolus was a Roman military commander during the reign of Emperor Gallienus before he attempted to usurp the Roman Empire. After turning against Gallienus, Aureolus was killed during the political turmoil that surrounded the Emperor's assa...

 

103rd PGA Championship Golf tournament2021 PGA ChampionshipTournament informationDatesMay 20–23, 2021LocationKiawah Island,South Carolina32°36′43″N 80°01′23″W / 32.612°N 80.023°W / 32.612; -80.023Course(s)Kiawah Island Golf ResortOcean CourseOrganized byPGA of AmericaTour(s) PGA Tour European Tour Japan Golf Tour StatisticsPar72Length7,876 yards (7,202 m)Field156 players, 81 after cutCut149 (+5)Prize fund$12,000,000€9,808,513Winner's share$2,160,00...

Voce principale: Cagliari Calcio. Cagliari CalcioStagione 1975-1976La squadra all'esordio in campionato Sport calcio Squadra Cagliari Allenatore Luis Suárez, poi Mario Tiddia Presidente Andrea Arrica Serie A16º (retrocesso in Serie B) Coppa ItaliaPrimo turno Maggiori presenzeCampionato: Viola (28)Totale: Viola (32) Miglior marcatoreCampionato: Riva, Virdis (6)Totale: Riva, Virdis (6) StadioSant'Elia Abbonati11 629[1] Maggior numero di spettatori40 367 Media spettator...

 

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Este artículo o sección tiene referencias, pero necesita más para complementar su verificabilidad. Busca fuentes: «Nube» – noticias · libros · académico · imágenesEste aviso fue puesto el 6 de diciembre de 2017. Para otros usos de este término, véase Nube (desambiguación). Animación de nubes a intervalos de 20 segundos. Una nube es un hidrometeoro visible formado por la acumulación de cristales de hielo y/o gotas de agua microscópicas suspendidas en la at...

Australian politician The HonourableClive EvattQCMember of the New South Wales Parliamentfor HurstvilleIn office18 March 1939 – 16 February 1959Preceded byJames WebbSucceeded byBill Rigby Personal detailsBorn(1900-06-06)6 June 1900East Maitland, Colony of New South WalesDied15 September 1984(1984-09-15) (aged 84)Darlinghurst, New South Wales, AustraliaPolitical partyLabor PartyOther politicalaffiliationsIndustrial Labor PartyIndependentSpouseMarjorie AndreasRelationsH. V. Evat...

 

90th season of top-tier football league in Argentina Football league seasonPrimera DivisiónSeason1981Dates22 February – 20 DecemberChampionsBoca Juniors (Metropolitano) River Plate (Nacional)1982 Copa LibertadoresBoca Juniors River Plate← 1980 1982 → The 1981 Primera División season was the 90th season of top-flight football in Argentina. Boca Juniors won the Metropolitano (20th title) while River Plate (21st title) won the Nacional championship. League is Superliga Argentina. Colón ...

 

American alternative rock duo This article is about the American rock band. For other uses, see The Score (disambiguation). This article has multiple issues. Please help improve it or discuss these issues on the talk page. (Learn how and when to remove these template messages) This article relies excessively on references to primary sources. Please improve this article by adding secondary or tertiary sources. Find sources: The Score band – news · newspapers ·...

Ley de Antigüedades (Estados Unidos)Extensión teritorial  Estados UnidosLegislado por 59° Congreso de los Estados Unidos[editar datos en Wikidata] El primer monumento nacional fue la Torre del Diablo. La Ley de antigüedades de 1906 (en inglés, Antiquities Act), oficialmente «Ley para la Preservación de las Antigüedades de Estados Unidos» (en inglés, An Act for the Preservation of American Antiquities), es una ley de Estados Unidos aprobada por el Congreso de los Estad...

 

Anglican cathedral in Wells, Somerset Church in Somerset, EnglandWells CathedralCathedral Church of St AndrewWest front of Wells Cathedral51°12′37″N 2°38′37″W / 51.2104°N 2.6437°W / 51.2104; -2.6437LocationWells, SomersetCountryEnglandDenominationChurch of EnglandPrevious denominationRoman CatholicWebsitewellscathedral.org.ukHistoryDedicationSaint AndrewConsecrated23 October 1239ArchitectureHeritage designationGrade I listed buildingDesignated12 November 19...

 

Atap hijau, contoh desain ekologis Desain ekologis adalah segala bentuk desain yang meminimalisasi dampak destruktif terhadap lingkungan dengan mengintegrasikan diri dengan proses terkait makhluk hidup.[1] Desain ekologis membantu menghubungkan keterkaitan antara arsitektur hijau, pertanian berkelanjutan, teknik ekologis, restorasi ekologis, dan bidang lainya. Organisme hidup terdapat di berbagai sistem yang seimbang dalam hubungan simbiotik. Gerakan lingkungan pada akhir abad ke 20 d...

Pour les articles homonymes, voir EVP (homonymie). Un conteneur standard de 20 pieds, équivalent à 1 EVP. L'équivalent vingt pieds, ou EVP (en anglais : twenty-foot equivalent unit, TEU) est une unité approximative de mesure des terminaux et navires porte-conteneurs basée sur le volume d'un conteneur de 20 pieds (6,1 mètres). On l'utilise pour simplifier le calcul du volume de conteneurs dans un terminal ou sur un navire. C'est un caisson métallique de taille stand...

 

район[1] / муниципальный район[2]Шабалинский район Иоанно-Богословская церковь в селе Высокораменское Шабалинского района. Флаг Герб текст гимна 58°18′33″ с. ш. 47°05′07″ в. д.HGЯO Страна  Россия Входит в Кировскую область Включает 5 муниципальных образова�...