Später begann er eine politische Laufbahn in der Demokratischen Partei und war vom 4. März 1847 bis zum 3. März 1851 Mitglied des US-Repräsentantenhauses für Pennsylvania, dessen neunten Kongresswahlbezirk er vertrat. Während seiner Abgeordnetentätigkeit war er außerdem von März 1849 bis März 1851 Vorsitzender des Wahlausschusses (US House Committee on Elections).
1850 verzichtete er auf eine erneute Kandidatur und nahm stattdessen nach seinem Ausscheiden aus dem Parlament wieder seine Tätigkeit als Rechtsanwalt auf. 1857 wurde er zum Richter an den Supreme Court of Pennsylvania berufen und gehörte diesem bis 1868 an, ehe er anschließend zwei Jahre als Rechtsanwalt in Philadelphia arbeitete.
1876 gehörte er zu den Mitgliedern einer fünfzehnköpfigen Wahlkommission, die sich zu gleichen Teilen aus je fünf Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses, des US-Senats und des Obersten Gerichtshofes zusammensetzte, und über den Disput bei den US-Präsidentschaftswahlen 1876 entscheiden musste. Die Wahlkommission entschied am 2. März endgültig, dass Rutherford B. Hayes die drei Südstaaten (und somit die Gesamtwahl gegen Samuel J. Tilden) gewonnen habe (dabei stimmten die jeweiligen Parteimitglieder jeweils für ihren Kandidaten). Am 5. März 1876 wurde Hayes als neuer Präsident vereidigt.
Nach seinem Ausscheiden aus dem US Supreme Court war er wiederum als Rechtsanwalt tätig. Strong, der sieben Kinder aus zwei Ehen hatte, war ein Cousin des demokratischen New Yorker Kongressabgeordneten Theron R. Strong und wurde nach seinem Tod auf dem Charles Evans Cemetery in Reading bestattet.