Guizhou

贵州省
Guìzhōu Shěng
Abkürzung: (Pinyin: Qián)
Hauptstadt Guiyang
Fläche

 – Gesamt
 – Anteil an der
VR China

Rang 16 von 33

176.100 km²
1,83 %
 

Bevölkerung

 – Gesamt 2020
 – Dichte

Rang 15 von 33

38.562.148 Einwohner
219 Einwohner/km²

Verwaltungstyp Provinz
Gouverneur Shen Yiqin
Lage von Guìzhōu Shěng in ChinaBangladeschBhutanNepalMyanmarLaosVietnamThailandPhilippinenJapanNordkoreaSüdkoreaKirgisistanKasachstanMongoleiAfghanistanUsbekistanTadschikistanPakistanIndienRusslandde-facto Pakistan (von Indien beansprucht)de-facto Indien (von Pakistan beansprucht)de-facto Indien (von China als Teil Tibets beansprucht)Republik China (von China beansprucht)de-facto Provinz Xinjiang, China (von Pakistan beansprucht)de-facto Provinz Tibet, China (von Pakistan beansprucht)MacauHongkongHainanGuangdongGuangxiHunanYunnanFujianShanghaiJiangxiZhejiangJiangsuHubeiAnhuiGuizhouChongqingShaanxiHenanShanxiShandongHebeiPekingTianjinNingxiaLiaoningJilinSichuanAutonomes Gebiet TibetHeilongjiangGansuQinghaiXinjiangInnere Mongolei
Lage von Guìzhōu Shěng in China
ISO-3166-2 CN-GZ
Bezirksebene 6 Städte, 3 autonome Bezirke
Kreisebene 51 Kreise, 11 autonome Kreise, 16 Stadtbezirke, 9 kreisfreie Städte, 1 Sondergebiet
Gemeindeebene 361 Straßenviertel, 833 Großgemeinden, 122 Gemeinden und 193 Nationalitätengemeinden

Guizhou (chinesisch 貴州省 / 贵州省, Pinyin Guìzhōu Shěng, Aussprache/?) ist eine Provinz im Südwesten Chinas.

Die Provinz ist eine gebirgige Region, in der es sprichwörtlich „keine drei Tage klaren Himmel, keine drei Li flachen Landes und keinen Menschen mit drei Fen Silber“ (天无三日晴、地无三里平、人无三分银) gibt. Sie war von der Außenwelt schwer zugänglich und ist traditionell eine der ärmsten Provinzen Chinas. Wie auch in den Nachbarprovinzen gehört ein erheblicher Teil der Bevölkerung nationalen Minderheiten an.

Geographie

Huangguoshu-Wasserfall

Etwa 80 Prozent Guizhous bestehen aus Bergland, das sich aus den Gebirgszügen Miaoling, Daloushan und Wumengshan zusammensetzt. Die Topographie ist durch zahlreiche Berge, Hügel, Becken und Täler sehr wechselhaft. Von West nach Ost besteht ein deutlicher Höhengradient. Die westlichen Regionen der Provinz, die in das Hochland von Tibet übergehen, liegen auf einer Höhe von 1000 bis 2000 Metern und die östlichen nur auf etwa 600 Meter Höhe. In über 73 Prozent der Fläche besteht der Boden aus anstehendem Kalkstein.[1] Unter dem Einfluss der Erosion haben sich im Verlauf der Erdgeschichte typische Karstlandschaften mit vielen Höhlen, unterirdischen Flüssen und markanten Gesteinsformationen herausgebildet. Die Provinz weist zahlreiche Naturschönheiten auf, unter anderem mit dem Huangguoshu-Wasserfall den größten Wasserfall Asiens.[2]

Die Miaoling-Bergkette bildet die Wasserscheide zwischen den nördlichen Flusssystem des Yangtse und dem südlichen Flusssystem des Perlflusses. Im Norden fließen der Wujiang, der größte Nebenfluss des Yangtse in Guizhou, sowie der Chishui He und der Qingshuijiang. Im Süden sind der Nanpanjiang und der Beipanjiang, die Oberläufe des Westflusses (Xijiang), des Perlfluss-Hauptstroms, die wichtigsten. Die Flüsse finden sich oft in tief eingeschnittenen Flusstälern und weisen ein großes Gefälle auf. Wasserfälle, Stromschnellen und Klippen erschweren die Schiffbarkeit.[2] Der flächenmäßig größte See der Provinz und der größte Karstsee Chinas ist der im Westen gelegene, nur wenige Meter tiefe Caohai-See. Durch übermäßige Wassernutzung in der Vergangenheit verkleinerte sich die Seefläche stark. Nachdem das Gebiet 1985/1992 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, renaturiert sich der See wieder.[3]

Klima

Das Klima ist gemäßigt subtropisch-feucht mit unscharfen Jahreszeitgrenzen ohne Temperaturextreme. Die Jahresmitteltemperatur beträgt 15 °C, mit Schwankungen je nach Ort zwischen 4 bis 9 °C im Januar und 20 bis 28 °C im Juli. Der durchschnittliche Jahresniederschlag liegt bei 800–1600 mm. Die Provinz liegt häufig unter einer Wolkendecke und die jährliche Sonnenscheindauer ist mit 1500 bis 1800 Stunden niedrig.[1] Guizhou ist damit die Provinz mit den meisten Wolkentagen. Der Name der Provinzhauptstadt Guiyang bedeutet „wertvoller Sonnenschein“.

Geschichte

Im Gebiet des heutigen Guizhou fanden sich alte Spuren frühmenschlicher Besiedlung. Steinartefakte aus der Guanyindong-Höhle wurden auf ein Alter von 170.000–80.000 Jahren geschätzt.[4] Daneben wurden zahlreiche weitere paläolithische Fundstellen, typischerweise in Höhlen, identifiziert.

Vor der Qin-Dynastie (221 – 201 v. Chr.) wurde Guizhou von verschiedenen Stammesvölkern bewohnt. Danach gelangte es unter die Herrschaft der Qin und trat damit gewissermaßen in die eigentliche chinesische Geschichte ein. Während der Zeit der drei Reiche (ca. 208–280 n. Chr.) war es Teil des südlichen Staates Shu Han und unter dem Namen Zanke (牂柯, Zāngkē) oder Zangge (牂牁, Zānggē) bekannt. Zur Zeit der Tang-Dynastie, etwa um 740 n. Chr. gab es eine Verwaltungseinheit Qianzhong Dao (黔中道, Qiánzhōng dào), die wohl ungefähr das heutige Guizhou umfasste. Für den Ursprung des Namens Guizhou werden verschiedene Theorien bemüht. Sicher ist, dass der Name spätestens während der Yuan-Dynastie ungefähr um 1330 für das heutige Guiyang, die Hauptstadt Guizhous verwendet wurde. Eine eigentliche Provinz dieses Namens wurde formell während der Ming-Dynastie im Jahr 1413 eingerichtet.[5]

Die Einwanderung von Han-Chinesen begann während der Sui- und Tang-Dynastie, also zwischen dem späten 6. und frühen 10. Jahrhundert, zunächst nur in den Westteil der heutigen Provinz.[6] In wachsender Zahl wanderten Han-Chinesen ab dem späten 14. Jh., während der Ming-[7] und Qing-Dynastie, in die gesamte Provinz ein.[8] Besonders die Tunpu (屯堡人),[9] eine Gruppe von Han-Chinesen, deren Vorfahren vor rund 600 Jahren einwanderten, haben bis heute viele Besonderheiten ming-zeitlicher Kultur bewahrt.

Nach dem Sturz des Kaiserreichs 1911 und des damit beginnenden Zusammenbruchs der Zentralgewalt beherrschten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Warlords die Provinz. Um 1920 dominierte Liu Xianshi (刘显世), um 1926 kontrollierte der die Nachbarprovinz Yunnan beherrschende General Tang Jiyao (唐继尧) auch Guizhou. Nachdem die chinesischen Kommunisten mit ihrem Experiment einer chinesischen Sowjetrepublik im benachbarten Jiangxi gescheitert waren, bewegten sie sich, bedrängt von den Truppen der nationalchinesischen Kuomintang-Regierung, im Rahmen des Langen Marsches zunächst Richtung Westen nach Guangxi. 1935 fand hier die Zunyi-Konferenz statt, auf der Mao Zedong seinen bestimmenden Einfluss auf die Parteilinie durchsetzen, und seine parteiinternen Gegner, die sogenannten Internationalisten und Komintern-Vertreter, entmachten konnte. Im Zweiten Weltkrieg flüchteten zahlreiche Kaufleute, Beamte und Intellektuelle vor den Japanern hierher. Sie spielten für die Entwicklung von Wirtschaft und Bildungswesen nach dem Krieg eine bedeutende Rolle.[1][5] Am 15. November 1949 wurde die Hauptstadt Guiyang von der Volksbefreiungsarmee erobert und am 26. Dezember 1949 die Volksregierung der Provinz Guizhou gegründet.

Bevölkerung

Volkszählungen in Guizhou[10]
Jahr Einwohner
1954 15.037.310
1964 17.140.521
1982 28.552.997
1990 32.391.066
2000 35.247.695
2010 34.748.556
2020 38.562.148

Bei der Volkszählung 2020 wurden 34.746.468 ständige Einwohner ermittelt. Das waren 3.815.680 mehr (+10,98 %), als bei der letzten Volkszählung 2010.[11]

Im Jahr 2020 umfasste die Han-Bevölkerung 24.511.882 Personen (63,56 %) und die Minderheitsbevölkerung 14.050.266 Personen (36,44 %). Im Vergleich zu 2010 wuchs die Han-Bevölkerung um 2.313.397 Personen (+10,42 %) und die Bevölkerung verschiedener ethnischer Minderheiten nahm um 1.502.283 Personen zu (+11,97 %).[11] Die nach den Han zahlenmäßig größten Ethnien sind die Miao, Bouyei (Buyi), Dong, Tujia, Yi, Gelao, Sui, Hui und Bai.[2]

Ethnische Minderheiten

In Guizhou gibt es 17 verschiedene ethnische Minderheiten, unter denen 14 als autochthon bezeichnet werden können. Letztere sind vor allem die Bouyei, Miao und Dong, aber auch Bai, Gelao, Maonan, Mulam, Qiang, She, Sui, Tujia, Yao, Yi und Zhuang. Im Laufe der chinesischen Geschichte in größerer Zahl zugewandert sind die Hui, Mandschu und Mongolen. Zusammen machen die ethnischen Minderheiten 37 % der Bevölkerung aus und haben auf 55 % der Fläche regionale Autonomie. Hier sind besonders die drei Autonomen Bezirke im Süden der Provinz zu nennen: Qiannan, Qianxinan und Qiandongnan. Die meisten autochthonen ethnischen Minderheiten leben in den Bergen, wohin sie sich beim Vordringen der Han-Chinesen zurückgezogen haben.

Verwaltungsgliederung

Die Provinz Guizhou war im Jahr 2020 auf Bezirksebene in sechs bezirksfreie Städte und drei autonome Bezirke eingeteilt. Auf Kreisebene bestanden 88 Verwaltungseinheiten: 16 Stadtbezirke, neun kreisfreie Städte, 51 Kreise, 11 autonome Kreise und ein Sondergebiet. Auf Gemeindeebene gab es 1.509 Verwaltungseinheiten: 361 Straßenviertel, 833 Großgemeinden, 122 Gemeinden und 193 Nationalitätengemeinden.[12]

Karte Name Chin. Hanyu Pinyin Verwaltungssitz Fläche
(km²)
Bevölkerung
(2020)[13]
Bezirksfreie Stadt
Bijie 毕节市 Bìjíe Shì Qixingguan 26.848,51 6.899.636
Zunyi 遵义市 Zūnyì Shì Honghuagang 30.766,87 6.606.675
Tongren 铜仁市 Tóngrén Shì Bijiang 18.013,52 3.298.468
Liupanshui 六盘水市 Liùpánshuǐ Shì Zhongshan 9.914,49 3.031.602
Anshun 安顺市 Ānshùn Shì Xixiu 9.228,24 2.470.630
Guiyang 贵阳市 Guìyáng Shì Yunyan 8.043,37 5.987.018
Autonomer Bezirk
Qianxinan
(für die Bouyei und Miao)
黔西南
布依族苗族自治州
Qiánxīnán
Bùyīzú Miáozú Zìzhìzhōu
Xingyi 16.806,26 3.015.112
Qiannan
(für die Bouyei und Miao)
黔南
布依族苗族自治州
Qiánnán
Bùyīzú Miáozú Zìzhìzhōu
Duyun 26.194,98 3.494.385
Qiandongnan
(für die Miao und Dong)
黔东南
苗族侗族自治州
Qiándōngnán
Miáozú Dòngzú Zìzhìzhōu
Kaili 30.282,34 3.758.622
Die Beipanjiang-Eisenbahnbrücke in Liupanshui zählt zu den größten Bogenbrücken der Welt
Innenstadt von Guiyang (2005)
Ein Dorf der Bouyei, eines der Bergvölker von Guizhou

Wirtschaft

Mehrere Millionen Menschen leben unterhalb der offiziellen Armutsgrenze, darunter ein großer Anteil der Angehörigen nationaler Minderheiten. Fast alle neuen Arbeitsplätze und Privatgeschäfte wurden von Zuwanderern aus Sichuan eingenommen. Das wirtschaftliche Zentrum der Provinz ist die Hauptstadt Guiyang. Das milde Klima bietet gute Voraussetzungen für die Landwirtschaft. Die Hauptanbauprodukte sind Reis, Mais, Kartoffeln, Tabak und Zuckerrohr. Die Provinz produziert eine große Anzahl verschiedener Heilkräuter und ist eines von vier großen Heilkräuter-Anbaugebieten in China.

Guizhou weist eine Vielzahl an Bodenschätzen auf. Die Provinz hat die bedeutendsten Quecksilbervorkommen Chinas. Die Vorräte an Bauxit, Phosphor, Mangan, Antimon und Kohle gehören zu den bedeutendsten im Land. In der Industrie dominieren deswegen Zweige wie Bergbau, Hüttenindustrie, Buntmetallindustrie, Chemie und Maschinenbau. Die Nahrungsmittel- und Tabakindustrie sind weitere wichtige Branchen. Am bekanntesten ist jedoch der Maotai-Schnaps.

Die Wirtschaft in Guizhou ist insgesamt trotz der reichen Rohstoffvorkommen und der günstigen Lage im Land schwach entwickelt. So betrug das BIP pro Kopf 2002 (laut CHINA aktuell 8/2004) 3153 Yuan (ca. 295 €) und war somit das mit Abstand niedrigste aller Provinzen Chinas. Mit verantwortlich dafür dürften die schwierigen geographischen Verhältnisse sein, die eine wirtschaftliche Erschließung erschweren. Im Zuge der stark gestiegenen Rohstoffnachfrage für die chinesische Industrie wurde der Abbau intensiviert und im Zuge dessen stieg das BIP pro Kopf 2006 (laut einer Broschüre der Provinzregierung vom Herbst 2007) auf 5750 Yuan (ca. 537 €). Die Regierung ist zunehmend bestrebt, Guizhou wirtschaftlich zu entwickeln. So soll die Verkehrsinfrastruktur verstärkt ausgebaut werden.

Im Jahr 2015 betrug das BIP pro Kopf 33.127 Yuan (4.988 US-Dollar / KKP: 9.538 US-Dollar) pro Jahr (Rang 29 von 31 unter den chinesischen Provinzen). Das Wohlstandsniveau in der Provinz betrug 61 % des chinesischen Durchschnitts und lag damit ungefähr auf dem Niveau von Paraguay.[14]

Ein gutes Entwicklungspotenzial wird im Fremdenverkehr gesehen. Die dafür nötige Verkehrsinfrastruktur ist großenteils bereits vorhanden.

Ungefähr 170 Straßenkilometer südlich der Provinzhauptstadt Guiyang, in der Nähe der Gemeinde Dawodang, wurde im September 2016 das größte und genaueste Radioteleskop der Welt mit der Bezeichnung Five hundred meter Aperture Spherical Telescope (kurz FAST) fertiggestellt.

In der Provinzhauptstadt Guiyang hat das Unternehmen Guizhou-Cloud Big Data Industry Development (GCBD) seinen Sitz. Dort werden unter anderem die iCloud-Daten chinesischer Apple-Kunden gespeichert.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Die ethnischen Minderheiten in Guizhou gehören zu den künstlerisch und musikalisch begabtesten in China. Auch die Han haben hier eine lange, abwechslungsreiche kulturelle Vergangenheit. In den Landesteilen sind verschiedene Arten des Volksdramas verbreitet, von denen einige auch mit Volkstänzen kombiniert werden. Einige Han-Volksdramen wie huadeng („Blumenlaterne“) im Norden und dixi im Süden Guizhous sind auch bei den Minderheiten beliebt. Zu den festlichen Aktivitäten über Neujahr gehören Büffelkämpfe, insbesondere bei den Miao, Yao und Zhuang. Die Miao besingen häufig ihre revolutionäre Geschichte und Helden, die Volkslieder der Miao und Dong sind sehr bekannt. Bei allen Minderheitsgruppen sind Scherenschnitt und Stickerei wichtige Formen der Volkskunst. Die Bouyei und Gelao sind besonders für ihre Batik bekannt, die Miao und Bouyei für ihre komplizierten, gefärbten Kreuzstich-Arbeiten und die Miao für ihre schweren Silberornamente.[15]

Guizhou hat zahlreiche Touristenattraktionen vorzuweisen, auch scheint der Tourismus in der Region immer mehr an Bedeutung zu gewinnen. Zu den beachtenswertesten Sehenswürdigkeiten zählen der Huangguoshu-Wasserfall, der größte Wasserfall in China und Asien; die Zhijin-Höhle, Chinas größter Tropfsteinhöhlen-Komplex; die Schluchten des Wuyanghe und die umgebende Karstlandschaft; die Drachenpalast-Höhle (Longgong), bei der die einzelnen Kammern wie bei einer Perlenkette aneinandergereiht sind; und das Gebäude, in dem 1935 die Zunyi-Konferenz stattfand.[15]

Commons: Guizhou – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Guizhou – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. a b c David Dian Zhang: Das große China-Lexikon. Hrsg.: Brunhild Staiger, Stefan Friedrich, Hans W. Schütte, Reinhard Emmerich. Sonderausgabe, Nachdruck der 1. Auflage 2003. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2008, ISBN 978-3-534-21627-7, Guizhou, S. 282–283.
  2. a b c Chinas Provinzen - Guizhou. CIG (China Information Gateway) - 中国信息网, archiviert vom Original am 13. August 2010; abgerufen am 2. Dezember 2024.
  3. Veränderung des größten Süßwassersees der Hochebene in Guizhou. China Radio International (german.cri.cn), 5. Juni 2024, abgerufen am 4. Dezember 2024.
  4. Yue Hu, Ben Marwick, Jia-Fu Zhang, Xue Rui, Ya-Mei Hou: Late Middle Pleistocene Levallois stone-tool technology in southwest China. In: Nature. Band 565, 2019, ISSN 0028-0836, S. 82–85, doi:10.1038/s41586-018-0710-1.
  5. a b Croddy, Eric: China’s Provinces and Populations – A Chronological and Geographical Survey. Springer-Verlag, 2022, ISBN 978-3-03109164-3, 9 Guizhou Province, S. 221–241, doi:10.1007/978-3-031-09165-0 (englisch).
  6. Lee James: The legacy of immigration in Southwest China, 1250-1850. In: Annales de démographie historique. 1982, S. 279–304, doi:10.3406/adh.1982.1543 (englisch).
  7. Old Han Traditions Alive in Guizhou. In: China Facts and Figures 2002. China Internet Information Service (china.org.cn), 19. Mai 2003, abgerufen am 4. Dezember 2024 (englisch, Artikel über die Han-Migration nach Guizhou während der Ming-Dynastie).
  8. Luo Kanglong (罗康隆): 明清两代贵州汉族移民特点的对比研究 – „Eine vergleichende Studie über die Merkmale von Han-Einwanderern in Guizhou während der Ming- und Qing-Dynastien“ (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), Vergleich der Besonderheiten der Han-Migration nach Guizhou während der Ming- und Qing-Dynastie auf der Website der „Bergvölker-Kulturen Chinas“
  9. Main Attractions along West Guizhou Tourist Route (Memento vom 30. April 2012 im Internet Archive), Website der Regierung Guiyangs über die Tunpu (Han-Chinesen)
  10. China: Provinzen und größere Städte - Einwohnerzahlen, Karten, Grafiken, Wetter und Web-Informationen. Abgerufen am 6. Mai 2018.
  11. a b 贵州省第七次全国人口普查公报(第一号) – „Bulletin der siebten Volkszählung der Provinz Guizhou (Nr. 1)“. 25. Mai 2021, abgerufen am 4. Dezember 2024 (chinesisch (vereinfacht)).
  12. 2020年贵州省行政区划 – „Verwaltungsgliederung der Provinz Guizhou im Jahr 2020“. www.xzqh.org, abgerufen am 4. Dezember 2024 (chinesisch (vereinfacht)).
  13. 贵州省第七次全国人口普查公报(第二号)) – „Bulletin der Provinz Guizhou zur siebten Volkszählung (Nr. 2)“. (PDF; 176 kB) Statistikamt der Provinz, 25. Mai 2021, archiviert vom Original; abgerufen am 4. Dezember 2024 (chinesisch (vereinfacht)).
  14. [1]
  15. a b Robert Lee Suettinger, Chi-Keung Leung: Guizhou. In: Encyclopædia Britannica. Abgerufen am 1. August 2017 (englisch).

Koordinaten: 26° 52′ N, 107° 6′ O

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