ʿAqīqa

ʿAqīqa (arabisch عقيقة) bezeichnet im Islam eine feierliche Begebenheit mit dem zeremoniellen Schlachten eines Opfertiers am siebten Lebenstag eines Neugeborenen sowie auch das Opfertier selbst. ʿAqīqa leitet sich vom arabischen Wort ‚aqqa‘ ab, was unter anderem ‚spalten‘, im Sinne von ‚schneiden‘, bedeutet. Die Festlichkeit umfasst so auch häufig die Rasur des Haupthaares des Kindes sowie, falls noch nicht erfolgt, die Namensgebung. ʿAqīqa ist eine Form von Sadaqa und ebenso sunna mu'akkada (bestätigte Sunna) und in der muslimischen Gemeinde sehr weit verbreitet.[1][2.1]

Ablauf

Datierung

Die ʿAqīqa findet regulär am siebten Tag nach der Geburt des Kindes statt. Dieser Tag kann aufgrund unterschiedlichster Gegebenheiten verpasst werden, etwa familiärer Todesfälle, finanzieller Einschränkungen, Arbeitsverpflichtungen der Eltern oder einer späteren Konvertierung. Sie kann aber später nachgeholt werden.[3][4] Es gibt unterschiedliche Meinungen unter Gelehrten über die korrekte Neudatierung der ʿAqīqa, falls sie nicht am 7. Tag stattfindet, die meist mit einer Multiplikation der 7 Tage argumentiert: Einige schlagen vor, die ʿAqīqa stattdessen am 14. Tag, hiernach am 21. Tag, hiernach am 28. Tag und hiernach an einem beliebigen Tag durchzuführen[5], andere wiederum halten jeden Tag nach Verpassen des 7. Tages für geeignet.[1] Einige argumentieren, dass die ʿAqīqa spätestens bis zur Pubertät durchgeführt werden sollte, viele erlauben eine ʿAqīqa auch im Erwachsenenalter.

Rituelle Bestandteile

Die ʿAqīqa weist mehrere Bestandteile auf, die nicht jeweils von allen bzw., in der gleichen Reihenfolge durchgeführt werden. Diese sind Bestandteile sind:

  1. Dem Neugeborenen werden die Haupthaare rasiert. Das Gewicht des geschorenen Haares wird mit Silber oder Gold aufgewogen und der Gegenwert im Namen des Kindes an Bedürftige gespendet (sadaqa).[1][6.1][3][4][7]
  2. Dem Kind wird ein Name gegeben.[1][3][7][8.1]
  3. Es wird ein Tieropfer nach islamischen Regeln dargebracht. Das bedeutet, dass das Opfertier gesund und unverletzt sein muss und keine genetisch bedingten Behinderungen aufweisen darf. Das geschlachtete Tier darf nicht verkauft werden; seine Bestandteile sollen gegessen oder als Spende verteilt werden.[1][3][4][6.2][7.1] Viele Gelehrte stimmen überein, dass als Tieropfer für ein Mädchen ein Schaf, für einen Jungen zwei Schafe geschlachtet werden, alternativ Ziegen, Widder oder Ähnliches.[9][6.3][10.1][3][8] Dies trifft nur zu, wenn die Familie finanziell in der Lage ist, zwei Tiere zu opfern. Auch dieses Fleisch wird an Bedürftige gegeben. Die Schlachtung muss nicht selbst vollzogen werden. Wenn man sie nicht selbst vollziehen kann oder möchte, können Familien andere stellvertretend hiermit beauftragen. Viele islamische Hilfsorganisationen bieten die Möglichkeit an, das Opfertier für einen festgelegten Betrag (etwa zwischen 80 € und 100 €) gleich in einem anderen Land schlachten zu lassen und das Fleisch sowie den bezahlten Betrag vollständig zu spenden.[10][11][12][13][5][14] Meist werden zur ʿAqīqa-Feier viele Freunde und Verwandte eingeladen. Hier wird auch oft zumindest ein Teil des Fleisches in einem gemeinsamen Mahl (walīma) geteilt.[1][10] Das Tieropfer, sowie auch die ʿAqīqa an sich, werden als Form der Dankbarkeit gegenüber Allah für das neugeborene Kind interpretiert.[1]

Fällt die ʿAqīqa in den Zeitraum des Ḥaddsch und des Opferfestes, so ist es erlaubt, die Pflichthandlung (Schlachten des obligatorischen Opfertieres) mit der Sunna-Handlung (ʿAqīqa) zu kombinieren.

Weitere Bestandteile des Rituals können die Einflüsterung des Gebetsrufs (adhān) in das rechte Ohr des Kindes und des zweiten Gebetsrufs (iqama) in das linke Ohr des Kindes sein[7] oder das Füttern des Kindes mit einer durch einen Familienangehörigen vorgekauten Dattel bzw. Einreiben des Gaumens mit etwas Süßem (taḥnīk), Einölen bzw. Einmassieren mit speziellen Tinkturen und Salzen des Kindes.[1]

Allgemein kann die ʿAqīqa als feierliches Willkommenheißen des Kindes in der Gemeinschaft oder auch zum Schutz und zur rituellen Reinigung des Kindes verstanden werden.[1] Muslime schreiben dem Ritual unterschiedliche Bedeutungen zu und gewichten diese verschieden, während für einige die Dankbarkeit gegenüber Allah im Vordergrund steht, setzen andere die Nachfolge Mohammeds oder auch die Schutzwirkung für das Kind an vorderste Stelle.[15.1]

Die ʿAqīqa gehört zu den Pflichten des Vaters, kann aber auch von anderen, etwa dem Großvater, vorgenommen werden.[1]

Ursprünge

Es scheint bereits in vorislamischer Zeit entsprechende Geburtsrituale in den Ursprungsregionen des Islam gegeben zu haben – manche führen die Tradition auf den Propheten Abraham zurück – welche zumindest zum Teil Einfluss auf das Verhalten des Propheten Mohammed, der sie in modifizierter Form fortführte, und die entsprechende Darstellung in den Hadithen hatten. Besonders in frühen Lexikoneinträgen wird erwähnt, dass in jener Zeit das Nutzen des Blutes des Opfertieres zur Benetzung und Befeuchtung des Kopfhaares des Kindes gebräuchlich war, was jedoch für die islamische ʿAqīqa abgelehnt wird.[3][10][1][16]

Regionale Variationen

Je nach lokaler Ausprägung kann die ʿAqīqa von einem kleinen, eher privaten Familienfest bis zu einer großen Festivität mit Musik, Tanz und vielen Teilnehmenden rangieren. Der genaue Ablauf, der Ort und die Ausgestaltung des Tages sind dann je regional oder lokal sozial und kulturell geprägt. Lokale Bräuche und Traditionen, etwa andere religiöse und spirituelle Praktiken oder sozio-familiäre Netzwerke, können einen starken Einfluss auf die genaue Gestaltung sowie die Datierung der ʿAqīqa haben.[1.1][15.2] Der Einfluss von modernistischen, stark skriptural ausgerichteten Lehren ab dem 20. Jahrhundert hat vielerorts zu Vereinheitlichungen der ʿAqīqa bzw. auch zu stärkeren Forderungen nach der ‚korrekten‘ Ausübung dieser geführt.[15.2]

Es findet sich auch heute in einigen Regionen, wie etwa dem Gebiet des heutigen Palästina, generell dem Nahen und Mittleren Osten oder den Maghreb-Staaten, in unterschiedlichen Formen und Bedeutungen das Benetzen des Kindskopfes mit dem Blut des Opfertiers, etwa zur Vertreibung des Bösen. Diese Praxis erfährt jedoch umfängliche Ablehnung unter islamischen Gelehrten.[6][10][1] Teilweise werden Substitute, etwa auf Kräuter- oder Gewürzbasis, bspw. Saffran-Öle (khalūq), verwendet.[1]

Unter besonderen äußeren Umständen kann die ʿAqīqa teils oder komplett in den privaten, eng familiären Raum verlegt werden. Etwa wenn Muslime in dem Islam gegenüber politisch repressiven Staaten, die die Religionsausübung in der Öffentlichkeit verbieten, wie etwa in der früheren Sowjetunion, leben.[17]

Da heutzutage in vielen Ländern schon vor dem 7. Lebenstag ein Name gewählt und etwa in ein Geburtsregister eingetragen werden muss, kann bei der ʿAqīqa der Name von den Eltern anstatt festgelegt, feierlich bekanntgegeben werden.[4][1]

In von der Schafiʿi-Schule geprägten Regionen, etwa in Tansania oder Indonesien, taucht die ʿAqīqa auch immer wieder als Trauerfeier bzw. Begräbnisritus anstatt eines Geburtsritus auf.[2.2][15.3] Wenn ein Kind in jungem Alter verstirbt, finden ähnliche ritualisierte Praktiken statt, etwa die Schlachtung eines Schafs und ein gemeinsames Mahl. Dieses Ritual dient dem Andenken an das verstorbene Kind.[2.3][15.4]

Religiöse Grundlage

Grundlagen für die ʿAqīqa finden sich ausschließlich in der Sunna des Propheten Mohammed sowie den Hadithen. Da der Prophet selbst diese Festlichkeiten durchgeführt hatte, soll die Durchführung der ʿAqīqa durch gläubige Muslime ein Nachahmen seiner Taten ermöglichen.

Es ist eine auszuführende Sunna-Handlung, die je nach Möglichkeit stark empfohlen wird (mustahabb), allerdings wird das Unterlassen aufgrund von Nichtwissen oder weil die finanziellen Mittel fehlen, nicht bestraft.[6][8] Es gibt unter Gelehrten und islamischen Predigern unterschiedliche Meinungen darüber, ob die Durchführung tatsächlich Pflicht ist oder nicht.[3.1] Dementsprechend werden auch gegenüber praktizierenden Muslimen in verschiedenen Formaten wie etwa Texten islamischer Jurisprudenz, aber auch Online-Ratgebern, Blogs, oder Hotlines unterschiedliche Angaben gemacht. Wird die ʿAqīqa als Pflicht angesehen, wird oft argumentiert, dass ein Neugeborenes durch die ʿAqīqa verpfändet sei und die Durchführung das Kind befreie, welches zuvor untrennbar mit der ʿAqīqa verbunden sei und durch sie mit Segen (baraka) versehen werde, oder dass es hiernach in der Lage sein werde, bei Allah für seine Eltern am Jüngsten Tag (qiyamah) Fürsprache einzulegen, sollte es vor ihnen versterben.[2.4][16][18]

ʿAqīqa in der Forschung

Lange Zeit wurde allgemein eine relative Abwesenheit von Symbolik und Ritualen im Islam angenommen, weshalb die stark ritualisierte ʿAqīqa und ihre lokalen Ausprägungen Aufmerksamkeit erfahren. In früheren Zeiten stand oft die Suche nach den vorislamischen Ursprüngen von bestimmten Praktiken wie der ʿAqīqa im Vordergrund (genetic fallacy).[19] Talal Asads Ansatz, den Islam als eine ‚discursive tradition‘ zu verstehen, veränderte die geisteswissenschaftliche Forschung zum Islam grundsätzlich und zentrierte die Texte des Islam und ihre Interpretation und Weitergabe als Schlüssel zum Verständnis gelebten Islams.[20] Obwohl dieser Ansatz weiterhin hohe Wichtigkeit erfährt, konzentriert man sich heute eher auf die Glaubens- und Alltagspraxis an sich zum tieferen Verständnis dieser. Variation, Historizität, und lokale kulturelle Kontexte sowie der textuelle Bezug auf den Qur’ān und die Hadithe, und ihre universalistischen translokalen und je nach (Rechts-)Schule schriftlich imperativen Vorgaben werden untersucht.[2.1][21] Der Islam und seine Ausübung sind so als multivokal und pluralistisch zu verstehen. Diverse Prozesse gegenseitiger Einflussnahmen werden heutzutage maßgeblich von Globalisierungsprozessen beeinflusst, etwa der hohen Mobilität von islamischen Gelehrten, weltweiten islamischen Diaspora-Gemeinschaften oder vielen Gelehrten, die ihre Auslegung der Schriften auf verschiedensten Plattformen in den sozialen Medien kundtun und praktizierende Muslime beispielsweise auf die ‚korrekte‘ Ausführung der ʿAqīqa hinweisen.[22]

Akademische Forschung widmet sich auch ganz praktischen Fragen der Auseinandersetzung und Debatten des Islams mit aktuellen sozialen, politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Gegebenheiten, etwa wenn überlegt wird, ob im Labor industriell kultiviertes Fleisch eine mögliche Alternative zu geschlachtetem Fleisch/Tieropfern sein könnte.[23]

Commons: ʿAqīqa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c d e f g h i j k l m n Aubaile-Sallenave, Françoise. 2008. “ʿAqīqa.” In Encyclopaedia of Islam, 3rd ed., vol. 3, edited by Kate Fleet et al., 10. Leiden: Brill.
    1. Hier wird beispielsweise auch erwähnt, dass nicht überall für Mädchen eine ʿAqīqa durchgeführt wird.
  2. Bruinhorst, Gerard C. van de. 2018. “Translocality, Texts and Discourses: Ritual Transformations of Islamic Sacrifices in Tanzania.” In Translocal Connections Across the Indian Ocean: Swahili Speaking Networks on the Move, edited by Francesca Declich, 132–159. Leiden: Brill. doi:10.1163/9789004365988_007
    1. a b S. 132
    2. S. 134–136
    3. S. 137.
    4. S. 135–136
  3. a b c d e f Juynboll, Th. W. 1913. “ʿAḳīḳa.” In Encyclopaedia of Islam, 1st ed., vol. 1, edited by Martijn Theodoor Houtsma, 326–327. Leiden: Brill
    1. In jenem frühen Lexikon-Eintrag findet sich auch die Angabe, dass in manchen Regionen, wie etwa in der arabischen Wüste, die ʿAqīqa nur zur Geburt eines Jungen veranstaltet wird.
  4. a b c d Atar, Fahrettin. 1989. “Akîka.” In İslam Ansiklopedisi, vol. 2, 263–264. Reproduziert in: „Die Aqiqa-Opfergabe.“ Islam auf Deutsch. (Zugriff am 17. April 2026).
  5. a b Aqiqa. In: Muslimehelfen, 22. Oktober 2011. Zugriff am 17. April 2026.
  6. a b Anas, Mālik ibn. 1989. Al-Muwaṭṭaʾ of Imam Mālik ibn Anas: The First Formulation of Islamic Law. Translated by Aisha Abdurrahman Bewley. London und New York: Kegan Paul International, S. 199
    1. Jener im 8. Jhd. n. Chr. lebende Gelehrte gilt als der Begründer der malikitischen Jurisprudenz. In diesem frühen Lexikon-Eintrag wird erwähnt, dass auch das Haar selbst ‚ʿaqīqa‘ genannt wird.
    2. In diesem frühen Lexikonartikel werden explizit männliche Opfertiere erwähnt; die meisten Gelehrten vertreten die Meinung, dass das Geschlecht des Tieres keine Rolle spielt.
    3. Hier wird sowohl für Jungen als auch für Mädchen von einem Schaf gesprochen.
  7. a b c Aqiqah. In: The Oxford Dictionary of Islam, edited by John L. Esposito. Oxford: Oxford University Press, 2003. online, Zugriff am 17. April 2026)
    1. Hier wird erwähnt, dass bei der Schlachtung der Name des neugeborenen Kindes genannt werden sollte.
  8. a b Birth Rites. In The Oxford Dictionary of Islam, edited by John L. Esposito. Oxford: Oxford University Press, 2003. (online, Zugriff am 17. April 2026)
    1. In diesem Lexikon-Eintrag wird erwähnt, dass jeder Name wählbar sei, falls er nicht besonders ‚heidnisch‘ sei.
  9. Rasanayagam, Johan: Islam in Post-Soviet Uzbekistan: The Morality of Experience. Cambridge: Cambridge University Press. 2010. S. 156 doi:10.1017/CBO9780511719950.008 (Forschungsteilnehmende erklärten diesem Forscher in Usbekistan, dass für Mädchen nur ein Schaf geschlachtet wurde, da für sie auch ein Schaf bei ihrer Hochzeit (nikāḥ) geopfert werden sollte, welches also sozusagen aufgehoben werden sollte.)
  10. a b c d Juynboll, Th. W. und J. Pedersen. 1960. “ʿAḳīḳa.” In Encyclopaedia of Islam, 2nd ed., vol. 1, edited by P. Bearman et al., 337. Leiden: Brill
    1. In diesem Lexikon-Eintrag wird erwähnt, dass unter den S̲h̲āfiʿiten die 2-1-Regel gelte, unter den Mālikiten je nur 1 Tier geschlachtet werden.
  11. siehe auch: Islamic Relief Deutschland. o. J. „Adak, Aqiqa, und Schukr-Kurban.“ (online, Zugriff am 17. April 2026)
  12. Barakah Charity. o. J. Akika/Nider. (online, Zugriff am 17. April 2026.
  13. Humanitarian Relief International. o. J. “Aqiqa-Kurban.” https://hri.ngo/de/donate/aqiqa-kurban (Zugriff am 17. April 2026)
  14. Taha, Ahmed: “عقيقة هنا في تنزانيا.” (YouTube) 2. Dezember 2017. (Zugriff am 17. April 2026, dies ist ein Beispiel für eine stellvertretend abgehaltene Schlachtung des Opfertiers.)
  15. Bruinhorst, Gerard C. van de. 2007. ‘Raise Your Voices and Kill Your Animals’: Islamic Discourses on the Idd el-Hajj and Sacrifices in Tanga (Tanzania): Authoritative Texts, Ritual Practices and Social Identities. Doctoral dissertation, Amsterdam University. Amsterdam: Amsterdam University Press. (online, Zugriff am 23. April 2026)
    1. S. 156
    2. a b S. 152–154
    3. S. 150
    4. S. 150–151, 154
  16. a b Al-Fauzān, Ṣāliḥ. o. J. „Aqiqah (Schlachten eines Opfertieres für das Neugeborene, auch: das Opfertier selbst).“ Islam Fatwa. (online), Zugriff am 17. April 2026
  17. Lepa, Ege: The ‘Tatar Way’ of Understanding and Practising Islam in Estonia. In: Studia Orientalia Electronica 8 (2): 75. 2020. doi:10.23993/store.82938.
  18. siehe diese populären der Salafi-Schule zuzurechnenden Online-Da’wa-Kanäle: Huda TV. 2020. What Are the Rulings on ‘Aqeeqah’ for a Baby, How, When and Why # Huda TV. (YouTube), 29. März. Zugriff am 17. April 2026; Habibiflo Dawah Production: Aqiqa nachholen bei Konvertierung? (YouTube) 23. November 2021. Zugriff am 17. April 2026; Habibiflo Dawah Produktion: Ist Aqiqa Pflicht und kann man es nachholen? Opfertier für Neugeborenes. (YouTube) 1. Dezember 2025. Zugriff am 17. April 2026; Assimalhakeem: Can Aqeeqah Be Done on 14 or 21 If Missed 7th day? Can I Do it Myself If Parents Didn’t Assimalhakee. (YouTube) 10. März 2020. Zugriff am 17. April 2026
  19. Leaman, Oliver. 2022. “Introduction.” In Routledge Handbook of Islamic Ritual and Practice, edited by Oliver Leaman, 1–10. London and New York: Routledge, S. 3–4.
  20. Asad, Talal. 1986. The Idea of an Anthropology of Islam. Washington: Center for Contemporary Arab Studies.
  21. Leaman, Oliver. 2022. “Introduction.” In Routledge Handbook of Islamic Ritual and Practice, edited by Oliver Leaman, 1–10. London and New York: Routledge, S. 3
  22. Seesemann, Rüdiger. 2006. “African Islam Or Islam in Africa?: Evidence from Kenya.” In The Global Worlds of the Swahili: Interfaces of Islam, Identity and Space in 19th and 20th-Century East Africa, edited by Roman Loimeier und Rüdiger Seesemann, 229–250. Berlin: Lit Verlag; Graham, William A. 2016. “Islam in the Mirror of Ritual.” In The Development of Islamic Ritual, edited by Gerald Hawting, 349–367. New York: Routledge; Bowen, John R. 1992. “On scriptural essentialism and ritual variation: Muslim sacrifice in Sumatra and Morocco.” American Ethnologist 19 (4): 656–671.
  23. Hamdan, Mohammad Naqib et al. (2021): Will Muslim Consumers Replace Livestock Slaughter with Cultured Meat in the Market? In: Trends in Food Science & Technology 109: 729–732. doi:10.1016/j.tifs.2021.01.034. (Die Autoren dieser Studie kamen zu dem Schluss, dass das Tieropfer einen zu hohen Stellenrang einnähmen als das es durch kultiviertes Fleisch ersetzt werden könnte, jedoch solch kultiviertes halal-Fleisch eine vielversprechende Ernährungsalternative für Muslime sein könnte.)

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