Medelsergletscher

Medelsergletscher
Östlicher Teil des Gletschers mit Fil Liung (links), Piz Medel (Mitte) und Piz Uffiern (Bildrand rechts) (2009)
Östlicher Teil des Gletschers mit Fil Liung (links), Piz Medel (Mitte) und Piz Uffiern (Bildrand rechts) (2009)

Östlicher Teil des Gletschers mit Fil Liung (links), Piz Medel (Mitte) und Piz Uffiern (Bildrand rechts) (2009)

Lage Graubünden, Schweiz
Gebirge Adula-Alpen
Typ Gebirgsgletscher (Plateaugletscher)
Länge 2,5 km (1973)
Fläche 5,25 km² (1973)
Exposition Nord
Höhenbereich 3180 m – 2500 m (höchster Punkt beim Piz Medel)
Eisdicke ⌀ 32,6 m (1973)
Eisvolumen 0,16 km³ (1973)
Koordinaten 712000 / 163999Koordinaten: 46° 37′ 4″ N, 8° 54′ 3″ O; CH1903: 712000 / 163999
Medelsergletscher (Kanton Graubünden)
Medelsergletscher (Kanton Graubünden)
Entwässerung Rein da Plattas sowie Rein da Fuorns, beide münden in Rein da MedelVorderrhein
Blick über den Gletscher nach Westen auf ca. 3000 Metern Höhe (2008)
Blick über den Gletscher nach Westen auf ca. 3000 Metern Höhe (2008)

Blick über den Gletscher nach Westen auf ca. 3000 Metern Höhe (2008)

Glatscher da Plattas auf einer Ansichtskarte von ca. 1910
Glatscher da Plattas auf einer Ansichtskarte von ca. 1910

Glatscher da Plattas auf einer Ansichtskarte von ca. 1910

Der Medelsergletscher (auch Medelser Gletscher; rätoromanisch Glatscher da Medel) ist ein Alpen-Gletscher in der Surselva im Kanton Graubünden in der Schweiz. Er liegt am Nordabhang der Piz-Medel-Gruppe[1] rund um den Piz Medel (3210 m ü. M.) im Gebiet zwischen Val Medel, Val Sumvitg und Val Camadra. Er ist gut von Disentis/Mustér aus sichtbar. Der Gletscher hat in den letzten Jahrzehnten deutlich an Grösse eingebüsst.

Gliederung

Überblick

Der Gletscher zieht sich entlang des ganzen Grats des Massivs bestehend aus Piz Medel und seinen westlichen Nachbarn. Er beginnt im Westen am Osthang des Piz a Spescha (3109 m ü. M.) respektive Nordhang des Piz Cristallina (3128 m ü. M.), zieht sich entlang des Nordhangs des Piz Uffiern (3151 m ü. M.), der Cima di Camadra (3172 m ü. M.) und des Piz Medel bis zum Westhang des Fil Liung (3062 m ü. M.) im Osten. All diese Gipfel erheben sich nur wenig über den Gletscher, der – vor allem nordöstlich des Piz Medel – im oberen Teil nur langsam abfällt[2] und so an einen Plateaugletscher erinnert.[Anmerkung 1]

Der Gletscher wird schnell steiler und teilt sich – getrennt durch Felskämme – in mehrere Lappen und deutliche Talzungen. Die Talzungen haben eigene Namen. Die Unterteilung ist aber nicht einheitlich:

  • Der Medelsergletscher wird im Gegensatz zur Landeskarte im schweizerischen Gletscherinventar nicht als einzelner Gletscher aufgeführt, sondern als drei benachbarte Gletscher mit zusammengesetztem Akkumulationsgebiet, aber eigenen, selbstständigen Zungen.[3][4]
  • Im Geographischen Lexikon der Schweiz und in der Landeskarte 1:10'000 wird die mittlere Zunge dem Glatscher da Plattas zugeteilt.[5][6] Im Gletscherinventar ist sie als Glatscher da Medel aufgeführt.[4]

Glatscher da Plattas

Einst hing der Medelsergletscher zwischen den Felskämmen des Fil Liung und des Davos la Buora (2922 m ü. M.) respektive Miez Glatsche[Anmerkung 2] in einer breiten Front steil ins Val Plattas, ein Seitental des Val Medel, hinab. Dieser Teil wird als Glatscher da Plattas bezeichnet und hat sich durch den Rückzug in zwei Zungen geteilt.[5] Diese östliche und mittlere Zunge des Medelsergletschers werden vom grossen Felsblock Refugi da Camutschs (2950 m ü. M.) getrennt, einst eine Felsinsel im Eismeer des Medelsergletschers, deren Name – zu Deutsch Gemsenzuflucht – auch andernorts für Felsinseln innerhalb von Gletschern Verwendung findet.[5][7] Heute ist die einstige Felsinsel nur noch im oberen Teil von Eis umgeben.

Glatscher Davos la Buora

Die westliche Zunge ist der Glatscher Davos la Buora, der zwischen Davos la Buora und Las Crunas (2669 m ü. M.) durchs Val la Buora zum Val Medel abfällt, wo sein Abfluss bei Fuorns in den Medelser Rhein mündet.[8] Im Meyer-Weiss-Atlas (1786–1802) wurde dieser Gletscherteil mit Wildentengletscher beschriftet.[9]

Kleinere Gletscher

Nordwestlich des Piz a Spescha befindet sich noch der Rest des kleinen, nicht mehr mit dem Medelsergletscher verbundenen Puzzettagletscher (Glatscher da Puzzetta). Dieses Eisfeld westlich von Glatscher Davos la Buora und Las Crunas war vor 100 Jahren noch mit dem Medelsergletscher verbunden und ist auf der Siegfriedkarte noch mit Glatschè dellas Crunas bezeichnet.[2][10][11]

Ein kleines Eisfeld findet sich noch an der Westseite des Piz Cristallina.

Laut Siegfriedkarte gab es vor 100 Jahren auch noch grössere Gletscherfelder auf der Südseite der Piz-Medel-Gruppe, so den Glatscher d’Uffiern südwestlich des Piz Uffiern und den Ghiacciaio di Camadra, der sich ausgedehnt von der Südflanke der Cima di Camadra bis zum Südhang des Piz Medel zog.[11] Von diesem ist heute nur noch der isolierte Hängegletscher Vadrecc di Camadra am Osthang des Grats zwischen Piz Medel und Cima di Camadra und einige kleinere Firnfelder südlich der Cima übrig. Ein kleiner Hanggletscher an der Südostflanke des Piz Medel ist noch heute mit dem Medelsergletscher verbunden.

Südlich des Fil Liung fällt eine Zunge über den Grat steil nach Osten hinunter ins Val Lavaz zum Lavaz-Gletscher. Dieses Gletscherfeld war früher Teil des Lavaz-Gletschers, der so direkt mit dem Medelsergletscher verbunden war.[11] Der Hängegletscher auf der Ostflanke des Fil Liung reichte hingegen in neuerer Zeit nie ganz bis zum Lavaz-Gletscher hinunter.[4]

Ausdehnung

Piz Medel mit weit vorstossenden Gletscherzungen auf der Siegfriedkarte

Aktuelle Bilder zeigen einen deutlichen Rückgang des Gletschers und dass das grosse Plateau sogar in mehrere Stücke zerfällt.[12] Die Bezeichnung „Eisgebirge“ (Ulysses von Salis-Marschlins (1790)) für die Piz-Medel-Gruppe scheint heute kaum mehr angebracht.[9]

Messdaten

Der Medelsergletscher wird nicht laufend beobachtet oder vermessen.[13] Der im östlich angrenzenden Tal gelegene Lavaz-Gletscher wird genau beobachtet. Hier wurde in den letzten 20 Jahren ein Rückgang von über 700 Metern gemessen. Im Jahr 1973 war dieser Gletscher 2,1 Kilometer lang und hat seither (2010) rund einen Kilometer an Länge verloren.[14]

Ein erstes grosses Gletscherinventar erhob Daten für das Jahr 1973,[Anmerkung 3] die später mit Daten des Gletscherhochstands um 1850 verglichen wurden. Neuere Daten stehen nur begrenzt zur Verfügung. Die 25 Gletscher im Gebiet Medel haben zwischen 1850 und 1973 zusammen 41 Prozent ihrer Fläche verloren.[15][16]

Rückzug seit dem Höchststand Mitte 19. Jahrhundert bis 1973

Der Glatscher da Davos la Buora verlor in diesem Zeitraum am wenigsten Länge: Diese Zunge ist von 2220 m ü. M. im Jahr 1850 auf 2410 m ü. M. um 500 Meter zurückgegangen. Bei der östlichen Zunge des Glatscher da Plattas war der Rückgang 650 Meter von 2180 m ü. M. auf 2500 m ü. M. Die mittlere Zunge[Anmerkung 4] hat 900 Meter verloren und ist von 2090 m ü. M. auf 2520 m ü. M. gestiegen.

Die kleineren Gletscher sind meist nicht mehr mit dem Gletscherplateau verbunden. Wie üblich sind auch im Gebiet Medel und um die Piz-Medel-Gruppe die kleineren Gletscher- und Firnflecken sowie die Gletscher mit Südexposition vom Rückgang besonders betroffen. Der kleine Glatscher d’Uffiern auf der Südseite der Piz Cristallina war bereits 1973 gänzlich verschwunden.[4] Die Gletscherzunge des Vadrecc di Camadra stiess 1850 bis auf 2620 m ü. M. vor, der Gletscher am Südosthang des Piz Medel auf 2580 m ü. M.[17]

Wichtige Kennzahlen für die einzelnen Gletscherzungen des Medelsergletschers[4]
Gletscher Lage Fläche Länge Höhe Gletscherzunge Mittlere Breite Volumen (geschätzt) „Schneegrenze“[Anmerkung 5] Mittlere Gletscherhöhe[Anmerkung 6]
1850 (km²) 1973 (km²) Verlust 1850–1973 (%) 1850 (km) 1973 (km) Rückzug 1850–1973 (%) 1850 (m) 1973 (m) Verlagerung 1850–1973 (m) 1850 (km) 1973 (km) 1850 (km³) 1973 (km³) Verlust 1850–1973 (%) Veränderung 1850–1973 (m)
Glatscher da Medel (W)[Anmerkung 4] 712000 / 163999 2.737 2.145 21.6 3.40 2.50 26.5 2090 2520 430 0.81 0.86 0.0969 0.0699 28 105 040
Glatscher da Plattas (O) 713000 / 164999 1.944 1.536 27.6 2.80 2.15 23.2 2180 2500 320 0.77 0.73 0.0707 0.0460 35 145 075
Glatscher Davos la Buora 711000 / 163999 2.164 1.567 21.0 2.50 2.00 20.0 2220 2410 190 0.78 0.77 0.0613 0.0448 27 080 035
Summe Medelsergletscher 712000 / 163999 6.845 5.248 23.3 3.40 2.50 20.0 2090 2410 320 k. D. k. D. 0.2289 0.1607 30 k. D. k. D.
Wichtige Kennzahlen weiterer, einst mit dem Medelsergletscher verbundenerer Gletscher der Piz-Medel-Gruppe[4]
Gletscher Lage Fläche Länge Höhe Gletscherzunge Mittlere Breite Volumen (geschätzt) „Schneegrenze“[Anmerkung 5] Mittlere Gletscherhöhe[Anmerkung 6]
1850 (km²) 1973 (km²) Verlust 1850–1973 (%) 1850 (km) 1973 (km) Rückzug 1850–1973 (%) 1850 (m) 1973 (m) Verlagerung 1850–1973 (m) 1850 (km) 1973 (km) 1850 (km³) 1973 (km³) Verlust 1850–1973 (%) Veränderung 1850–1973 (m)
Glatscher da Puzzetta 710000 / 163699 0.394 0.261 33.8 1.10 0.85 22.7 2580 2610 030 0.36 0.31 0.0079 0.0048 39 025 015
Puzetta II 710300 / 164099 0.255 0.107 58.0 0.85 0.55 35.3 2560 2710 150 0.30 0.19 0.0046 0.0017 63 080 055
Piz Cristallina (O) 710300 / 163099 0.132 0.075 43.2 0.75 0.50 33.3 2740 2850 110 0.18 0.15 0.0021 0.0011 48 050 035
Lavaz (W) 713500 / 165499 0.794 0.301 62.1 0.95 0.50 47.4 2520 2740 220 0.84 0.60 0.0190 0.0057 70 140 120
Vadrecc di Camadra 712700 / 163499 0.521 0.199 61.8 0.95 0.50 47.4 2620 2940 320 0.55 0.40 0.0112 0.0034 70 170 105
Piz Medel (SO) 713000 / 163999 0.437 0.176 59.7 0.90 0.45 50.0 2580 2940 360 0.49 0.39 0.0090 0.0030 66 120 80
Glatscher d’Uffiern 711200 / 162599 k. D. 0 verschwunden k. D. 0 verschwunden 2620 k. D. verschwunden k. D. k. D. k. D. 0 verschwunden verschwunden verschwunden

Rückzug 1973 bis heute

Für die Situation nach 1973 wurden keine genauen Zahlen mehr publiziert. Bilder und vereinzelt publizierte Daten belegen hingegen den fortschreitenden Gletscherschwund.

Nach aktuellen Landeskarten stösst die längste Zunge heute nur noch bis rund 2600 m ü. M. vor,[3] wobei dies nicht mehr aktuell sein dürfte.[12][18] Gerade die kleineren Gletscher und Firnfelder dürften vom Rückgang besonders stark betroffen sein.[15]

Die Gletschervorfelder der beiden Hauptzungen wurden in den Zeiträumen 1995 bis 1998 sowie 2003 bis 2005 vermessen. Allein in diesem Zeitraum von höchstens neun Jahren gingen am Zungenende 36 Hektar Eis verloren (Zuwachs der Gletschervorfelder).[19]

Aktuelle Bilder (2014) lassen darauf schliessen, dass der einstige Plateaugletscher in Teilstücke verfallen ist und das Akkumulationsgebiet der einzelnen Zungen nicht mehr zusammenhängend ist.[20]

Blick vom Piz Ault (2479 m) nördlich des Massivs auf das Piz-Medel-Massiv (2014)

Gletschervorfeld

Zunge des Glatscher da Plattas (2007)

Die Vorfelder der beiden Zungen von Glatscher Davos la Buora und Glatscher da Plattas sind seit 2001 Auengebiete von nationaler Bedeutung.[21] Die beiden Schutzgebiete von 101 respektive 170 Hektar Grösse bestehen zu einem Viertel respektive einem Drittel aus Fels, mehrheitlich vom Gletscher geschliffene Felsflächen.[19] Beim Glatscher da Plattas finden sich besondere, rundhöckerartige Felsformen.[4] Es gibt grosse Bestände von Alpen-Mannsschild, verbreitet Pohlia-Rasen (Familie der Mniaceae), im unteren Bereich des Platta-Gletscher-Vorfelds mit seinen Flachmooren selten grosse Flächen von Weidenröschen und beim Vorfeld des Glatscher Davos la Buora grosse Flächen mit Zwergstrauchheiden. Waldflächen zählen nicht zum Schutzgebiet.[19][22]

Alpinismus

Der Gletscher ist am einfachsten von der Medelserhütte auf der Fuorcla da Lavaz nördlich des Fil Liung zu erreichen.[23][24] Die Besteigung ist technisch nicht allzu anspruchsvoll.[25] Im Winter kann er im Rahmen von Skitouren befahren werden.

Ansichtskarte von ca. 1905

Im Jahr 1782 hatte der Benediktinerpater Placidus a Spescha vom Lukmanierpass, wo er als Seelsorger tätig war, als Erster die Piz Cristallina bestiegen. Er war so der erste Mensch, der von oben auf den Gletscher schauen konnte. Der Gletscher war mit der damaligen Ausrüstung aber ein gefährliches Hindernis, weshalb er von Westen her aufstieg und den Plan, über den Gletscher abzusteigen, nicht umsetzte.[9][26] Drei Jahre später bestieg er noch den Piz Uffiern.

Für das 19. Jahrhundert sind nur vereinzelte wenige Begehungen in der Piz-Medel-Gruppe belegt.[9] 1910 wurde die Medelserhütte von der SAC-Sektion Uto gebaut, wodurch das Gebiet für Berggänger und Tourenfahrer einfacher zugänglich wurde.

Bilder

Commons: Piz Medel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

  1. In der Definition von Maisch/Wipf/Denneler/Battaglia/Benz ein Gebirgsgletscher
  2. In älteren Dokumenten (Siegfriedkarte, Geographisches Lexikon der Schweiz, Derichsweiler) findet sich durchgängig die Bezeichnung Miez Glatsche resp. Miez Glatsché. In der aktuellen Landeskarte ist der Gebirgszug hingegen mit Davos la Buora beschriftet.
  3. Fritz Müller, Toni Caflisch und Gerhard Müller: Firn und Eis der Schweizer Alpen. Gletscherinventar. Hrsg.: ETH Zürich. Publikation Nr. 57 des Geographischen Instituts der ETH. Zürich 1976.
  4. a b Im Gletscherinventar als Glatscher da Medel-W (A14G/02) gekennzeichnet, die westliche Zunge des Glatscher da Plattas, der im Gletscherinventar mit Glatscher da Plattas-E (A14G/16n) gekennzeichnet ist.
  5. a b 2:1-Gleichgewichtslinie: Höhenlage AAR-Wert 0.67
  6. a b 1:1-Linie: Höhenlage AAR-Wert 0.50

Einzelnachweise

  1. Charles Knapp, Maurice Borel, Victor Attinger, Heinrich Brunner, Société neuchâteloise de géographie (Hrsg.): Geographisches Lexikon der Schweiz. Band 3: Krailigen – Plentsch. Verlag Gebrüder Attinger, Neuenburg 1905, S. 324, Stichwort Medel (Piz), Medelserthal  (Scan der Lexikon-Seite).
  2. a b Charles Knapp, Maurice Borel, Victor Attinger, Heinrich Brunner, Société neuchâteloise de géographie (Hrsg.): Geographisches Lexikon der Schweiz. Band 3: Krailigen – Plentsch. Verlag Gebrüder Attinger, Neuenburg 1905, S. 323 f., Stichwort Medel (Glatsché)  (Scan der Lexikon-Seite).
  3. a b Bundesamt für Landestopographie swisstopo: Landeskarte der Schweiz 1.50 000 – Blatt 256 S Skitourenkarte Disentis/Mustér. Wabern 2009
  4. a b c d e f g Max Maisch: Die Gletscher Graubündens. Rekonstruktion und Auswertung der Gletscher und deren Veränderungen seit dem Hochstand von 1850 im Gebiet der östlichen Schweizer Alpen. In: Physische Geographie. Vol. 33. Geographisches Institut der Universität Zürich, Zürich 1992, ISBN 3-85543-229-5.
  5. a b c Charles Knapp, Maurice Borel, Victor Attinger, Heinrich Brunner, Société neuchâteloise de géographie (Hrsg.): Geographisches Lexikon der Schweiz. Band 3: Krailigen – Plentsch. Verlag Gebrüder Attinger, Neuenburg 1905, S. 764, Stichwort Plattas (Glatsché de)  (Scan der Lexikon-Seite).
  6. Bundesamt für Landestopographie swisstopo: Landeskarte der Schweiz 1.10 000: Swisstopo Geodaten
  7. Charles Knapp, Maurice Borel, Victor Attinger, Heinrich Brunner, Société neuchâteloise de géographie (Hrsg.): Geographisches Lexikon der Schweiz. Band 4: Plessur – Schweiz. Verlag Gebrüder Attinger, Neuenburg 1906, S. 189, Stichwort Rifugi Camotsch  (Scan der Lexikon-Seite).
  8. Charles Knapp, Maurice Borel, Victor Attinger, Heinrich Brunner, Société neuchâteloise de géographie (Hrsg.): Geographisches Lexikon der Schweiz. Band 1: Aa – Emmengruppe. Verlag Gebrüder Attinger, Neuenburg 1902, S. 391, Stichwort Buora (Glatsché Davos la)  (Scan der Lexikon-Seite).
  9. a b c d Walram Derichsweiler: Das Medelsergebirge. In: Jahrbuch des Schweizer Alpenclub 1909-1910. 45. Jahrgang. Verlag der Expedition des Jahrbuches des SAC, Bern 1910, S. 107 (Referenz auf der SAC-Website).
  10. Charles Knapp, Maurice Borel, Victor Attinger, Heinrich Brunner, Société neuchâteloise de géographie (Hrsg.): Geographisches Lexikon der Schweiz. Band 1: Aa – Emmengruppe. Verlag Gebrüder Attinger, Neuenburg 1902, S. 576, Stichwort Crunas (Las) und Glatsché dellas Crunas  (Scan der Lexikon-Seite).
  11. a b c Siegfriedkarte. Abgerufen am 29. Februar 2012.
  12. a b Andi Jacomet: Sedruner Gletschervergleiche 1983-2011: Eis ade. In: JacoBlök. 9. Oktober 2011, abgerufen am 26. Februar 2012.
  13. Gletscher und Klimawandel in Graubünden. (PDF; 1,0 MB) In: Amt für Wald Graubünden. Januar 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015; abgerufen am 29. Februar 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gr.ch
  14. Gletscherberichte (1881–2009) „Die Gletscher der Schweizer Alpen“. In: Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie [VAW] der ETH Zürich (Hrsg.): Jahrbücher der Expertenkommission für Kryosphärenmessnetze der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz [SCNAT]. Nr. 1–126 (glaciology.ethz.ch [PDF; 149 kB]).
  15. a b Max Maisch, Andreas Wipf, Bernhard Denneler, Julius Battaglia, Christof Benz: Die Gletscher der Schweizer Alpen – Gletscherhochstand 1850, aktuelle Vergletscherung, Gletscherschwund-Szenarien. Schlussbericht NFP 31. vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich, Zürich 1999, ISBN 3-7281-2568-7.
  16. Max Maisch: Gletscherschwundphasen im Zeitraum des ausgehenden Spätglazials (Egesen-Stadium) und seit dem Hochstand von 1850 sowie Prognosen zum künftigen Eisrückgang in den Alpen. In: Schweizerische Akademie der Naturwissenschaften. Gletscherkommission (Hrsg.): Gletscher im ständigen Wandel: Jubiläums-Symposium der Schweizerischen Gletscherkommission, 1993 Verbier (VS): „100 Jahre Gletscherkommission – 100,000 Jahre Gletschergeschichte“. Band 6 von Publikationen der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften. vdf Hochschulverlag AG, Zürich 1995, ISBN 3-7281-2208-4, S. 81–100 (books.google.ch).
  17. Cristian Scapozza: Contribution à l'étude géomorphologique et géophysique des environnemnts périglaciaires des Alpes Tessinoises orientales. Lausanne Februar 2008 (mesoscaphe.unil.ch [PDF]).
  18. weitere Bildvergleiche
  19. a b c Peter Gsteiger, Mary Leibundgut, Antonio Righetti: Erstaufnahme alpine Auen – Kantonsbericht „Ergebnisse Kanton Graubünden“. Hrsg.: Bundesamtes für Umwelt. Bern Januar 2006 (bafu.admin.ch [PDF; abgerufen am 8. Juni 2017]).
  20. Datei:Panorama Piz Medel Massiv.JPG
  21. Verordnung über den Schutz der Auengebiete von nationaler Bedeutung (Auenverordnung) vom 28. Oktober 1992 (Stand am 1. Januar 2008) (PDF; 150 kB)
  22. Peter Gsteiger, Mary Leibundgut, Antonio Righetti: Erstaufnahme alpine Auen – Schlussbericht. Hrsg.: Bundesamtes für Umwelt. Bern Januar 2006 (bafu.admin.ch [PDF; abgerufen am 8. Juni 2017]).
  23. Piz Medel, 3210m. In: Medelser Hütte. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 27. Februar 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.medelserhuette.ch
  24. Piz Medel. In: SummitPost. Abgerufen am 27. Februar 2012 (englisch).
  25. Hochtour Piz Medel. In: bergfuehrer-sedrun.ch. Abgerufen am 17. Februar 2012.
  26. R. Ebner: Surselva – auf den Spuren des seltsamen Mönchs. (PDF) Abgerufen am 27. Februar 2012.

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State of being responsible for a crime per the state's rules Guilty party redirects here. For other uses, see Guilty Party (disambiguation). This article needs additional citations for verification. Please help improve this article by adding citations to reliable sources. Unsourced material may be challenged and removed.Find sources: Guilt law – news · newspapers · books · scholar · JSTOR (June 2007) (Learn how and when to remove this message) Cri...

 

 

この項目には、一部のコンピュータや閲覧ソフトで表示できない文字が含まれています(詳細)。 数字の大字(だいじ)は、漢数字の一種。通常用いる単純な字形の漢数字(小字)の代わりに同じ音の別の漢字を用いるものである。 概要 壱万円日本銀行券(「壱」が大字) 弐千円日本銀行券(「弐」が大字) 漢数字には「一」「二」「三」と続く小字と、「壱」「�...

土库曼斯坦总统土库曼斯坦国徽土库曼斯坦总统旗現任谢尔达尔·别尔德穆哈梅多夫自2022年3月19日官邸阿什哈巴德总统府(Oguzkhan Presidential Palace)機關所在地阿什哈巴德任命者直接选举任期7年,可连选连任首任萨帕尔穆拉特·尼亚佐夫设立1991年10月27日 土库曼斯坦土库曼斯坦政府与政治 国家政府 土库曼斯坦宪法 国旗 国徽 国歌 立法機關(英语:National Council of Turkmenistan) ...

 

 

Nordin Amrabat Informasi pribadiNama lengkap Noureddine Amrabat[1]Tanggal lahir 31 Maret 1987 (umur 37)[2]Tempat lahir Naarden, BelandaTinggi 178 cm (5 ft 10 in)[2]Posisi bermain SayapInformasi klubKlub saat ini AEK AthenaNomor 7Karier junior HSV De Zuidvogels Ajax2003–2006 HuizenKarier senior*Tahun Tim Tampil (Gol)2006–2007 Omniworld 36 (14)2007–2008 VVV-Venlo 33 (10)2008–2011 PSV 57 (9)2011–2012 Kayserispor 38 (6)2012–2015 Galatasaray...

 

 

American government official (born 1985) Stephen MillerMiller in 2016Senior Advisor to the PresidentIn officeJanuary 20, 2017 – January 20, 2021Serving with Jared Kushner and Ivanka TrumpPresidentDonald TrumpPreceded byBrian DeeseValerie JarrettShailagh MurraySucceeded byMike DonilonCedric RichmondWhite House Director of SpeechwritingIn officeJanuary 20, 2017 – January 20, 2021PresidentDonald TrumpPreceded byCody KeenanSucceeded byVinay Reddy Personal detailsBorn...

† Большая гавайская древесница Научная классификация Домен:ЭукариотыЦарство:ЖивотныеПодцарство:ЭуметазоиБез ранга:Двусторонне-симметричныеБез ранга:ВторичноротыеТип:ХордовыеПодтип:ПозвоночныеИнфратип:ЧелюстноротыеНадкласс:ЧетвероногиеКлада:АмниотыКлада:За...

 

 

American singer (born 1959) Lydia LunchLunch at Chateau H, Saint-Julia, France, 2019Background informationBirth nameLydia Anne Koch[1]Born (1959-06-02) June 2, 1959 (age 65)[1]Rochester, New York, U.S.GenresNo wavepost-punkindustrialavant-gardespoken wordOccupation(s)Singersongwriteractressself-empowerment speaker[2]Instrument(s)VocalsguitarYears active1976–presentLabelsZERubyWidowspeak ProductionsCrippled Dick Hot Wax!AtavisticBreakin BeatsWebsitelydia-lunch.ne...

 

 

Questa voce o sezione sull'argomento elettronica non cita le fonti necessarie o quelle presenti sono insufficienti. Puoi migliorare questa voce aggiungendo citazioni da fonti attendibili secondo le linee guida sull'uso delle fonti. Questa voce sull'argomento elettronica è solo un abbozzo. Contribuisci a migliorarla secondo le convenzioni di Wikipedia. D-subminiatureConnettore DE-9 a 9 pin Specifiche fisicheNº pinDa 9 a 104 I vari modelli di D-sub Il D-subminiature o D-sub è un t...

この項目では、欧化政策の一環として建設された西洋館について説明しています。その他の用法については「鹿鳴館 (曖昧さ回避)」をご覧ください。 鹿鳴館 情報完成 1883年7月7日閉館 1940年収容人員 2,000人客席数 1階(食堂・談話室・書籍室)2階(舞踏室)設備 バー・ビリヤード用途 外交・舞踏会運営 宮内省・宗秩寮・内匠寮(明治23年 - )所在地 東京府麹町区内山�...

 

 

Official in a variety of sports This article is about the official in a variety of sports. For the similar term in other sports, see Umpire. For other uses, see Referee (disambiguation). An ice hockey referee A referee is an official, in a variety of sports and competition, responsible for enforcing the rules of the sport, including sportsmanship decisions such as ejection. The official tasked with this job may be known by a variety of other titles depending on the sport, including umpire, ju...

 

 

1942年 > 1942年のスポーツ > 1942年の野球 1942年こちらもご覧下さい   各年のスポーツ 1940年 1941年 1942年 1943年 1944年 競輪 1940年 1941年 1942年 1943年 1944年 サッカー 1940年 1941年 1942年 1943年 1944年 自転車競技 1940年 1941年 1942年 1943年 1944年 相撲 1940年 1941年 1942年 1943年 1944年 日本競馬 1940年 1941年 1942年 1943年 1944年 バスケットボール 1940年 1941年 1942年 1943年 1944年 バ�...

Artwork on the outside of a published product This article needs additional citations for verification. Please help improve this article by adding citations to reliable sources. Unsourced material may be challenged and removed.Find sources: Cover art – news · newspapers · books · scholar · JSTOR (February 2011) (Learn how and when to remove this message) Harper's Magazine, June 1896, by Edward Penfield Cover art is a type of artwork presented as an ill...

 

 

French cellist, conductor and composer For other uses, see Hus and Desforges. Pierre-Louis Hus-DesforgesBorn24 March 1773ToulonDied20 January 1838(1838-01-20) (aged 64)PontlevoyOccupation(s)CellistConductorComposer. Pierre-Louis Hus-Desforges (24 March 1773[1] – 20 January 1838) was a French cellist, conductor and composer. He is sometimes incorrectly referred to as Pierre-Louis Hus-Desforges Jarnowick.[2] The grandson of theatre manager Barthélemy Hus-Desforges, he ca...