Georgische Musik

Sowjetische Briefmarke mit georgischen Instrumenten (tschangi, gudastwiri, salamuri, tschonguri, daira und lartschemi)

Georgische Musik bezeichnet die Musikkultur Georgiens. Ihr bekanntestes und am besten erforschtes Element ist der mehrstimmige Vokalgesang, der sich unabhängig von der westeuropäischen Mehrstimmigkeit entwickelte und als eine der ältesten dokumentierten polyphonen Traditionen der christlichen Welt gilt.[1] Neben der weltlichen Volksmusik stehen der ebenfalls mehrstimmige liturgische Gesang der Georgischen Orthodoxen Kirche, eine eigenständige Instrumentaltradition, die zwischen europäischen und westasiatischen Einflüssen vermittelnde städtische Musik Tiflis', eine seit dem späten 19. Jahrhundert ausgebildete europäische Kunstmusik sowie eine international beachtete Jazz- und Elektronikszene.

Traditionelle Vokalmusik

Musikalische Dialekte

Die georgische Volksmusik gliedert sich in eine Reihe regionaler Stile, die in der georgischen Musikwissenschaft und in der Musikethnologie als „musikalische Dialekte“ bezeichnet werden. Üblich ist die Zusammenfassung zu einer ost- und einer westgeorgischen Gruppe:[1]

Gelegentlich werden zusätzlich Saingilo im heutigen Aserbaidschan und Lasistan im heutigen türkischen Gebiet einbezogen. Daneben ist die Unterscheidung von Berg- und Tieflandstilen gebräuchlich.[2]

Mehrstimmigkeit und Stimmführung

In der Forschung besteht weitgehend Einigkeit, dass die Mehrstimmigkeit in Georgien der Christianisierung zu Beginn des 4. Jahrhunderts vorausgeht.[3] Alle Regionalstile kennen vokale A-cappella-Polyphonie.[4]

Der überwiegende Teil des Liedguts ist dreistimmig, in Westgeorgien auch vier- und mehrstimmig. Die Standardbesetzung besteht aus zwei Solostimmen und einer chorisch besetzten Bassstimme: Der mtkmeli („Sprecher“) beginnt und führt die Melodie, der modsachili („Antwortender“) tritt in dialogischer Ergänzung hinzu, während der bani von der Gruppe getragen wird und je nach Anlass von wenigen bis zu sehr vielen Sängern ausgeführt werden kann. Umgekehrt verlangen besonders anspruchsvolle Stücke eine kleine Besetzung. Die Tradition des Terzetts (trio) ist vor allem in Gurien verbreitet.[1]

Ostinate Formeln und rhythmische Bordune sind in allen Regionen verbreitet.[5] Darüber hinaus unterscheidet man zwei komplexere Typen: die Bordunpolyphonie Ostgeorgiens, bei der sich über einem liegenden Bass zwei reich verzierte, rhythmisch freie Melodiestimmen entfalten,[6] und die kontrapunktische Mehrstimmigkeit Westgeorgiens mit individuell geführten Stimmen und dem krimantschuli, einer hochliegenden, in schnellen Registerwechseln jodelnd geführten Oberstimme.[7] Die UNESCO unterscheidet in ihrer Beschreibung drei Grundtypen: eine komplexe Polyphonie (Swanetien), einen polyphonen Dialog über liegendem Bass (Kachetien) und eine kontrastierende Polyphonie dreier teilweise improvisierter Stimmen (Westgeorgien).[8]

Tonsystem und Harmonik

Charakteristisch sind Zusammenklänge, die im westeuropäischen Verständnis als scharfe Dissonanzen gelten, in der georgischen Praxis jedoch als klangliche Norm fungieren. Den häufig verwendeten Akkord aus Quarte und darüberliegender Sekunde (c–f–g) bezeichnete man als „georgischen Dreiklang“.[6] Hinzu kommen farbige und aus westlicher Sicht unerwartete Ausweichungen.

Verbreitet ist die Unterscheidung Wladimer Gogotischwilis zwischen diatonischen Systemen, die auf reinen Quarten, und solchen, die auf reinen Quinten beruhen. Letztere sind sowohl in Ost- als auch besonders in Westgeorgien sowie im Kirchengesang anzutreffen.[9] In ostgeorgischen Tafelliedern werden beide Prinzipien kombiniert, wobei oberhalb des Borduns die Quart-, unterhalb die Quintdiatonik wirksam wird. Aus dem quintbasierten System ergibt sich das häufige Auftreten einer übermäßigen Oktave.[10]

Die Quinte ist in der Regel rein, während Sekunde, Terz und Quarte von den klassischen Intervallen abweichen und eine gegenüber europäischer Musik leicht verengte große Sekunde, eine neutrale Terz sowie eine gedehnte Quarte ergeben.[11]

Gattungen und Anlässe

Der Gesang gilt traditionell als Gemeinschaftshandlung. Bei großen Festen, etwa Hochzeiten, wird die Beteiligung aller erwartet.[1] Ein zentraler Rahmen ist das Gastmahl (supra) mit seinen Trinksprüchen und Tafelliedern, zu denen Zamtari („Winter“) mit seinem Gedenken an die Verstorbenen und die zahlreichen Mrawalschamier-Gesänge zählen. Weil viele traditionelle Anlässe ihre Funktion verloren haben, ist die supra zum Sammelbecken sehr unterschiedlicher Gattungen geworden.[1]

Arbeitslieder sind in allen Regionen verbreitet. Das solistische orowela ist auf Ostgeorgien beschränkt, das komplexe drei- bis vierstimmige naduri auf Westgeorgien. Hinzu kommen Heil- und Beschwörungslieder, Bestattungs- und Klagegesänge (zar), Hochzeits-, Liebes-, Reise- und Wiegenlieder, Tanzlieder sowie zahlreiche mit Rundtänzen (perchuli) verbundene archaische Stücke.[1] Bekanntestes Beispiel des kachetischen Tafelliedstils ist das patriotische Tschakrulo.[12]

Die heutigen Bühnenchöre sind überwiegend männlich besetzt. Reine Frauenensembles existieren, gemischte sind selten. In den Dörfern war und ist gemischtes Singen dagegen verbreiteter. Sakaria Paliaschwili berichtete 1903 aus Oberswanetien von gemischter Ausführung als üblicher Praxis.[13]

Geistliche Musik

Professionelle Musikausübung ist in Georgien spätestens seit dem 7. und 8. Jahrhundert belegt, als georgische Autoren griechische Gesänge übertrugen, den einstimmigen Melodien Stimmen hinzufügten und eigene Hymnen schufen.[14][15] Es gilt als weithin anerkannt, dass die Mehrstimmigkeit des Kirchengesangs (sagalobeli) aus der Volkstradition stammt.[1]

Unterschieden werden gewöhnlich eine ost- und eine westgeorgische Tradition. In der westgeorgischen Schule von Schemokmedi erreichen polyphone Kunstfertigkeit und der Gebrauch scharfer Dissonanzen ihren Höhepunkt.[16] Weitere nach Klöstern benannte Schulen sind die von Gelati und Swetizchoweli. Die ostgeorgische Tradition ist vor allem in dem von den Brüdern Karbelaschwili überlieferten sogenannten Karbelaant Kilo greifbar. In den Handschriftensammlungen des Instituts für Handschriften in Tiflis haben sich zudem Neumensammlungen erhalten, unter anderem aus dem Kloster Schemokmedi.

Nach der Eingliederung Georgiens in das Russische Reich geriet der georgische Kirchengesang unter Druck. Die Chorschulen verlagerten sich von den Klöstern in die Familien.[17] Ab 1883 begann der Sänger Pilimon Koridse (1835–1911) mit der Übertragung der mündlich überlieferten Gesänge in die westliche Notenschrift. Zusammen mit Wassil und Polievktos Karbelaschwili, Raschden Chundadse und Ekwtime Kereselidse wurden in den 1880er bis 1920er Jahren über achttausend Gesänge verschriftlicht.[17][18] Ab 1895 druckte die Offizin von Maksime Scharadse die ersten Choralbücher.[17] In der Sowjetunion war die Beschäftigung mit dem Kirchengesang untersagt. Nach 1991 wurde sie zu einem der aktivsten Felder der georgischen Musikforschung.[1]

Musikinstrumente

Die Instrumentalmusik steht traditionell im Dienst von Gesang und Tanz.[19] Zu den wichtigsten Instrumenten gehören:[19][1]

  • Saiteninstrumente: panduri (dreisaitige Bundlaute, vor allem Ostgeorgien), tschonguri (viersaitige, bundlose Langhalslaute Westgeorgiens), tschangi (swanische Winkelharfe), tschuniri beziehungsweise tschianuri (Streichinstrument der Bergregionen), abcharsa (zweisaitiges Streichinstrument abchasischer Herkunft).
  • Blasinstrumente: salamuri (Kernspaltflöte), gudastwiri (Sackpfeife) sowie duduki und zurna der städtischen Praxis. Weitgehend verschwunden sind stwiri (idioglottes Einfachrohrblattinstrument aus einem Pflanzenstängel, von Hirten und Kindern gespielt) und soinari (in Samegrelo lartschemi, eine Form der Panflöte).
  • Schlaginstrumente: doli (zweifellige Zylindertrommel), diplipito (Kesseltrommelpaar), daira (Rahmentrommel).
  • Seit dem 19. Jahrhundert verbreitete sich das diatonische Akkordeon (garmoni, umgangssprachlich busika) als Begleitinstrument von Tanz und Lied.

Städtische Musik

Im multiethnischen Tiflis des 18. und 19. Jahrhunderts entstand eine eigene urbane Musikkultur, die aserbaidschanische, persische, türkische und armenische Elemente einbezog.[20] Prägend sind die Berufsensembles (dasta) um das Rohrblattinstrument duduki, das unter den Namen balaban, duduk oder mey im westasiatischen Raum verbreitet ist.[21] Daneben wirkte die Tradition der Aschugh-Sänger, deren bekanntester Vertreter Sayat Nova in georgischer, armenischer und aserbaidschanischer Sprache dichtete.

Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gewann die europäische Musik mit ihren Terzparallelen und Dreiklangharmonien an Einfluss. Die Eröffnung des Opernhauses in Tiflis um 1850 wirkte hier als Katalysator.[21] Es bildeten sich zwei europäisch geprägte Spielarten des Stadtlieds heraus: der dreistimmige A-cappella-Gesang und der solistische oder dreistimmige Vortrag mit Instrumentalbegleitung, meist Gitarre oder Klavier.[22]

Kunstmusik

Anfänge

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstand die sogenannte „neue georgische professionelle Schule“, die europäische Formen wie Oper und Sinfonie mit Elementen georgischer Harmonik und Mehrstimmigkeit verband. Als ihre wichtigsten Vertreter gelten Sakaria Paliaschwili (1871–1933), Dimitri Arakischwili (1873–1953), Niko Sulchanischwili[1] und Meliton Balantschiwadse (1862–1937). Paliaschwilis Opern Abesalom und Eteri (1919) und Daissi (1923) gehören bis heute zum Kernrepertoire des Landes. Motive aus beiden Werken bilden, arrangiert von Ioseb Ketschakmadse, die 2004 angenommene Nationalhymne Tawisupleba. 1917 wurde das Staatliche Konservatorium Tiflis gegründet, das die professionelle Ausbildung institutionalisierte.

Sowjetzeit

In der Georgischen SSR (1921–1991) verband eine produktive Komponistenszene volksmusikalische Idiome mit sinfonischen Formen. Zu nennen sind Andria Balantschiwadse (1906–1992), ein Bruder des Choreografen George Balanchine, Aleksi Matschawariani (1913–1995), Schalwa Mschwelidse (1904–1984), Sulchan Zinzadse (1925–1991), Otar Taktakischwili (1924–1989), Bidsina Kwernadse und Sulchan Nassidse. Die urbane Unterhaltungsmusik prägte insbesondere Giorgi Zabadse.[1] Internationale Bekanntheit erlangte Gia Kantscheli (1935–2019), der ab 1991 im Ausland, zuletzt in Antwerpen, lebte.[1]

Die Volksmusik wurde staatlich gefördert, angesehene Sänger erhielten Preise und Gehälter. Zugleich waren einzelne Gattungen, vor allem der Kirchengesang, verboten, und die Bildung sehr großer Regionalchöre mit stark besetzten Einzelstimmen beeinträchtigte den improvisatorischen Charakter der Tradition. Außerdem wurden Gesang und Tanz, im dörflichen Leben eng verbunden, auf der Konzertbühne getrennt. Seit den 1950er und 1960er Jahren knüpften kleinere Ensembles wie Schwidkatsa und Gordela wieder an die ursprüngliche Besetzungspraxis an.[1]

Gegenwart

Nach 1991 führten wirtschaftlicher Zusammenbruch und Abwanderung zu einem Einbruch des Konzertlebens, dem seit den 2000er Jahren eine Konsolidierung folgte. International erfolgreiche Interpretinnen und Interpreten wie Lisa Batiashvili, Chatia Buniatishvili, Elisso Wirssaladse und Paata Burtschuladse prägen das Bild der georgischen Musik im Ausland.[23][24]

Populäre Musik und internationale Rezeption

Seit den 1970er Jahren wurde die georgische Volksmusik einem weltweiten Publikum bekannt. Eine Schlüsselrolle spielten das Ensemble Rustawi und später die Georgian Voices. Der Rustawi-Chor ist unter anderem in der Filmmusik zu The Big Lebowski (1998) der Coen-Brüder zu hören.[25] Auch neuere Interpretationen georgischer Tanzmusik schafften es in den Film. So diente das Lied Lazi Qalis Cekva von Tschabuka Amiranaschwili als Thema in Steven Seagals Film Driven to Kill.[26]

Ab Mitte der 1980er Jahre bildeten sich außerhalb Georgiens – zunächst in Nordamerika, dann in Europa – Ensembles nicht-georgischer Sänger.[1] Das Vokal-Instrumental-Ensemble Orera verband georgische Mehrstimmigkeit mit Jazz und Popmusik und zählte in den 1970er Jahren zu den populärsten Formationen der Sowjetunion. Sänger wie Wachtang Kikabidse und Nani Bregwadse erreichten internationale Bekanntheit.[1] Diese Fusionslinie setzte sich seit den 1990er Jahren fort, unter anderem mit der in Stuttgart ansässigen Gruppe The Shin. Jazz hat in Georgien eine bis in die 1960er Jahre zurückreichende Tradition. Heute stehen dafür Festivals in Tiflis und das Black-Sea-Jazz-Festival in Batumi. Die in Tiflis geborene Sängerin Katie Melua wurde von Großbritannien aus international bekannt. Georgien nimmt seit 2007 am Eurovision Song Contest teil.

Seit den 2010er Jahren gilt Tiflis als eines der wichtigsten Zentren elektronischer Clubmusik in Osteuropa. Spielstätten sind unter anderem Chidi und Mtkwarze. Das bekannteste Open-Air-Festival des Landes ist Tbilisi Open Air.[27]

Forschung und Dokumentation

Als erste Veröffentlichungen, die Aspekte der georgischen Volksmusik behandeln, gelten Aufsätze von Dschambakur-Orbeliani (1861) und Matschabeli (1864). Ältere Werke wie das Wörterbuch Sulchan-Saba Orbelianis und die Kalmassoba Ioane Bagrationis behandeln ausschließlich den Kirchengesang.[3] Als Begründer der georgischen Musikethnologie gilt Dimitri Arakischwili, der grundlegende Studien zu Gesangstraditionen, Instrumenten und Skalen vorlegte.[6][7] Der Historiker Iwane Dschawachischwili verfasste die bis heute maßgebliche Quellendarstellung zur georgischen Musikgeschichte.[14] Weitere wichtige Namen sind Grigol Tschchikwadse, Schalwa Aslanischwili und, für die zweite Jahrhunderthälfte, Otar Tschidschawadse, Walerian Magradse, Kachi Rosebaschwili, Mindia Jordania und Kukuri Tschochonelidse sowie Edischer Garakanidse, Joseph Jordania, Nato Sumbadse, Nino Zizischwili, Tamas Gabissonia und David Schugliaschwili.[1]

Aus dem deutschsprachigen Raum trugen Adolf Dirr, Robert Lach, Georg Schünemann und Siegfried Nadel zur frühen Erforschung bei. Sie konnten im Ersten Weltkrieg Lieder georgischer Kriegsgefangener aufnehmen. Nadel legte 1933 mit Georgische Gesänge eine Monografie vor, in der er die Vermutung äußerte, die georgische Mehrstimmigkeit könne zur Entstehung der europäischen Kunstpolyphonie beigetragen haben. Dieser Gedanke wurde von Marius Schneider über Jahrzehnte weiterverfolgt.[28]

Zwischen dem späten 19. und dem frühen 20. Jahrhundert entstand eine große Zahl von Grammophonaufnahmen. 2003 wurde am Staatlichen Konservatorium Tiflis unter Leitung von Rusudan Zurzumia das Internationale Forschungszentrum für traditionelle Mehrstimmigkeit eingerichtet, das im Zweijahresrhythmus internationale Symposien ausrichtet.[29]

1977 wurde das kachetische Lied Tschakrulo auf der Voyager-Golden-Record an Bord der beiden Voyager-Sonden mitgeführt.[12]

Literatur

  • Rusudan Tsurtsumia, Joseph Jordania (Hrsg.): Echoes from Georgia. Seventeen Arguments on Georgian Polyphony. Nova Science Publishers, New York 2010, ISBN 978-1-60876-477-8.
  • Joseph Jordania: Georgia. In: Timothy Rice, James Porter, Chris Goertzen (Hrsg.): The Garland Encyclopedia of World Music. Band 8: Europe. Garland, New York 2000, S. 826–849.
  • Siegfried Nadel: Georgische Gesänge. Lautabteilung, Berlin / Harrassowitz, Leipzig 1933.
  • Marius Schneider: Kaukasische Parallelen zur europäisch mittelalterlichen Mehrstimmigkeit. In: Acta Musicologica. Band 12, 1940, S. 52–61.
  • Manana Schilakadse: Georgische Volksinstrumente und Instrumentalmusik. Mezniereba, Tiflis 1970 (georgisch).
  • Archil Mschwelidse: Georgisches städtisches Volkslied. Musfond, Tiflis 1970 (georgisch).
  • Nino Tsitsishvili: Social and Political Constructions of Nation-Making in Relation to the Musical Styles and Discourses of Georgian Duduki Ensembles. In: Journal of Musicological Research. Band 26, Nr. 2–3, 2007, S. 241–280, doi:10.1080/01411890701360120.
  • Simon Broughton: A Feast of Songs. In: World Music. Band 1: Africa, Europe and the Middle East. Rough Guides, London 2000, ISBN 1-85828-636-0, S. 347–350.
Commons: Georgische Musik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p Joseph Jordania: Georgia. In: Timothy Rice, James Porter, Chris Goertzen (Hrsg.): The Garland Encyclopedia of World Music. 8: Europe. Garland, New York 2000, ISBN 978-0-8153-1084-6, S. 826–849.
  2. Georgia | Forschungszentrum für Europäische Mehrstimmigkeit. Abgerufen am 7. August 2026.
  3. a b Iwane Dschawachischwili: The Views and Theories of Georgian Authors. In: Rusudan Tsurtsumia, Joseph Jordania (Hrsg.): Echoes from Georgia. Seventeen Arguments on Georgian Polyphony (= Focus on Civilizations and Cultures – Music). Nova Science Publishers, Hauppauge, N.Y. 2009, ISBN 978-1-60876-477-8, S. 19–34.
  4. Walerian Magradse: On the Problem of Polyphony in Meskhetian Songs. In: Rusudan Tsurtsumia, Joseph Jordania (Hrsg.): Echoes from Georgia. Seventeen Arguments on Georgian Polyphony (= Focus on Civilizations and Cultures – Music). Nova Science Publishers, Hauppauge, N.Y. 2010, ISBN 978-1-60876-477-8, S. 125–134.
  5. Tamas Gabissonia: Criteria for Determining the Types of Polyphony of Georgian Folk Songs. In: Rusudan Tsurtsumia, Joseph Jordania (Hrsg.): Echoes from Georgia. Seventeen Arguments on Georgian Polyphony (= Focus on Civilizations and Cultures – Music). Nova Science Publishers, Hauppauge, N.Y. 2009, ISBN 978-1-60876-477-8, S. 177–194.
  6. a b c Димитрий Аракишвили: Краткий очерк развития грузинской, карталино-кахетинской народной песни c приложением нотных примеров и 27 песен. Типогр. К. Л. Меньшова, Москва 1905.
  7. a b Димитрий Аракишвили: Народная песня Западной Грузии. Москва 1908.
  8. Georgian polyphonic singing – UNESCO Intangible Cultural Heritage. Archiviert vom Original am 12. März 2026; abgerufen am 7. August 2026 (englisch).
  9. Wladimer Gogotischwili: On Authentic and Plagal Types of Monotonic (Non-Octave) Scales in Georgian Traditional Vocal Polyphony. In: Rusudan Tsurtsumia, Joseph Jordania (Hrsg.): Echoes from Georgia. Seventeen Arguments on Georgian Polyphony (= Focus on Civilizations and Cultures – Music). Nova Science Publishers, Hauppauge, N.Y. 2009, ISBN 978-1-60876-477-8, S. 147–156.
  10. Wladimer Gogotischwili: On Some Characteristics of Mode-Intonational Scales in Kartli-Kakhetian Long Table Songs. In: Rusudan Tsurtsumia, Joseph Jordania (Hrsg.): The First International Symposium on Traditional Polyphony, 2–8 October 2002, Tbilisi, Georgia. 2002, ISBN 99928-836-6-9, S. 312–323.
  11. Frank Scherbaum, Nana Mzhavanadze, Sebastian Rosenzweig, Meinard Müller: Tuning Systems of Traditional Georgian Singing Determined from a New Corpus of Field Recordings. In: Musicologist. Band 6, Nr. 2, 31. Dezember 2022, ISSN 2618-5652, S. 142–168, doi:10.33906/musicologist.1068947 (org.tr [abgerufen am 7. August 2026]).
  12. a b Simon Broughton: A Feast of Songs. In: World Music. 1: Africa, Europe and the Middle East. Rough Guides, London 2000, ISBN 1-85828-636-0, S. 347–350.
  13. Sakaria Paliaschwili: ჩემი მოგზაურობა სვანეთში და სვანური სახალხო სიმღერები. In: Iverieli. 1903, abgerufen am 8. August 2026 (georgisch).
  14. a b Iwane Dschawachischwili: Grundfragen der georgischen Musikgeschichte. Federacia, Tiflis 1938 (georgisch).
  15. Surab Tschawtschawadse: Georgische Hymnographie des 12. Jahrhunderts. Dissertation, Akademie der Wissenschaften Georgiens, Tiflis 1986 (georgisch).
  16. David Schugliaschwili: On Polyphony of Georgian Hymns. In: Problems of Folk Polyphony. Materials of the International Conference. Staatliches Konservatorium Tiflis, Tiflis 2000, S. 171–180.
  17. a b c History of Georgian Chant. georgianchant.org, abgerufen am 7. August 2026.
  18. Pilimon Koridze. georgianchant.org, abgerufen am 7. August 2026.
  19. a b Manana Schilakadse: Kartuli khalkhuri sakravebi da skaravieri musika. Tiflis 1970.
  20. Universität des Saarlandes: Zwischen Stadt und Nation. Die urbane Musikkultur von Tiflis/Tbilissi um 1900. Abgerufen am 7. August 2026.
  21. a b Nino Tsitsishvili: Social and Political Constructions of Nation-Making in Relation to the Musical Styles and Discourses of Georgian Duduki Ensembles. In: Journal of Musicological Research. Band 26, Nr. 2–3, 2007, S. 241–280, doi:10.1080/01411890701360120.
  22. Archil Mschwelidse: Kartuli Khalkhuri Kalakuri Simgherebi. Tiflis 1970.
  23. Violinistin Lisa Batiashvili: Georgien, mon amour. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 8. August 2026]).
  24. Gewandte Geigerin – Neues Album von Lisa Batiashvili. Abgerufen am 8. August 2026.
  25. Lasha Skhirtladze: ჯვარსა შენსა (We Venerate Thy Cross – The Rustavi Choir) – The Big Lebowski OST. 16. Mai 2012, abgerufen am 7. August 2026.
  26. thandrus: რევიუ #84: ჭაბუკა ამირანაშვილი – ანატონია (2007). In: ქართული მუსიკის შესახებ. 26. Mai 2015, abgerufen am 7. August 2026 (georgisch).
  27. Heiko Hoffmann: Reportage: Szene Tiflis – Eine Generation im Aufbruch. In: Groove. 18. September 2017, abgerufen am 8. August 2026.
  28. Marius Schneider: Kaukasische Parallelen zur mittelalterlichen Mehrstimmigkeit. In: Acta Musicologica. Band 12, 1940, S. 52–61.
  29. Rusudan Tsurtsumia – International Research Center for Traditional Polyphony. Abgerufen am 8. August 2026 (englisch).

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