Aus Teilen des Fernmeldestabes 94 wurde nach Ende des Kalten Krieges zur Einnahme der Heeresstruktur V/V(N) die Fernmelde- und Elektronische Aufklärungsbrigade 94 am 1. April 1992 in der Heinrich-Hertz-Kaserne in Daun neu aufgestellt.[1][2]
Wechsel in die Streitkräftebasis
Am 14. Juni 2002 erfolgte der Wechsel in die neu konzipierte Streitkräftebasis. Dort wurde die Fernmelde- und Elektronische Aufklärungsbrigade 94 dem etwa zeitgleich in Dienst gestellten Kommando Strategische Aufklärung unterstellt.[2]
Die Brigade führte anders als die meisten anderen Brigaden des Heeres kein eigenes Verbandsabzeichen. Die Soldaten trugen daher die Verbandsabzeichen der übergeordneten Dienststellen.
↑ abcdeStandortdatenbank der Bundeswehr in der Bundesrepublik Deutschland sowie den von der Bundeswehr genutzten Übungsplätzen im Ausland. In: Webseite des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr; Militärgeschichtliches Forschungsamt, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. Juni 2019; abgerufen am 28. März 2019 (Es sind aus technischen Gründen keine Direktlinks auf einzelne Suchanfragen oder Suchergebnisse möglich. Bitte das „Suchformular“ nutzen, um Informationen zu den einzelnen Dienststellen zu recherchieren).Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.zmsbw.de
↑ abO.W. Dragoner: Die Bundeswehr 1989. Heeresamt. I. Korps. II. Korps. III. Korps. 4. Auflage. 2.1 – Heer, Februar 2012 (relikte.com [PDF; abgerufen am 3. Juli 2018]).