Im Vorfeld des NHL All-Star Games wurden vier Mannschaften gebildet, die jeweils nur aus Spielern einer Division bestehen. Dabei wurde zuerst jeweils ein Spieler jeder Division mittels einer Fan-Abstimmung ausgewählt, der zugleich als Mannschaftskapitän fungiert. In dieser Abstimmung setzten sich Auston Matthews, Alexander Owetschkin, Nathan MacKinnon und Connor McDavid durch,[1] wobei Alexander Owetschkin jedoch bereits wenige Tage später verkündete, in diesem Jahr nicht am All-Star Game teilzunehmen.[2] Darüber hinaus wurde in diesem Jahr eine weitere Abstimmung eingeführt, in der die Fans unter dem Motto „Last Man In“ einen weiteren, „letzten“ Spieler pro Division ins All-Star Game wählen konnten. In dieser Wahl erhielten Jeff Skinner, Kris Letang, Gabriel Landeskog und Leon Draisaitl die meisten Stimmen der Fans, während die übrigen teilnehmenden Akteure bereits am 2. Januar von der NHL verkündet wurden.[3][4] Demzufolge stellte jede Division einen elf Mann starken Kader, wobei jedes der 31 Franchises mit mindestens einem Akteur vertreten sein sollte; Montréal stellte im Endeffekt verletzungsbedingt keinen Spieler. Als Teamchefs wurden automatisch die Trainer nominiert, die mit ihren Mannschaften den besten Punkteschnitt in der jeweiligen Division aufwiesen (Stichtag 5. Januar 2019).
Wie im Vorjahr traten in den zwei Halbfinals die jeweiligen Divisionen einer Conference gegeneinander an und ermittelten so die beiden Finalteilnehmer. Jedes der drei Spiele wurde dabei im 3-gegen-3-Modus über jeweils 20 Minuten Spielzeit ausgetragen. Hätte es nach regulärer Spielzeit unentschieden gestanden, wäre direkt ein Shootout gefolgt.
Wie bereits in den Austragungen zuvor wurde auch dieses Jahr am Tag vor dem eigentlichen All-Star Game die NHL All-Star Skills Competition veranstaltet, bei der die Spieler in einzelnen Wettbewerben gegeneinander antreten.