Michael Skender

Michael Skender (* 19. September 1978)[1] ist ein ehemaliger deutscher Basketballspieler.

Laufbahn

Der 2,02 Meter große Flügel- und Innenspieler wechselte im Sommer 2000 innerhalb der 2. Basketball-Bundesliga vom TSV Ansbach zur BG Karlsruhe.[1] Nach einem Spieljahr in Karlsruhe schloss sich Skender 2001 der BG Ludwigsburg an, mit der er in der Saison 2001/02 unter Trainer Peter Schomers mit einer Bilanz von 29 Siegen und einer Niederlage den Aufstieg in die Basketball-Bundesliga schaffte.[2]

Skender folgte Ludwigsburg nicht in die Bundesliga, sondern stieß in der Sommerpause 2002 zur Mannschaft des Zweitligisten 2BA Dragons Rhöndorf.[3] Er war im Spieljahr 2002/03 mit 15,8 Punkten je Begegnung zweitbester Rhöndorfer Korbschütze[4] und mit 6,7 Rebounds pro Spiel mannschaftsintern führend.[5] Zur Saison 2003/04 wechselte er abermals innerhalb der 2. Bundesliga und wurde vom TuS Jena verpflichtet.[6]

Von 2004[7] bis 2009 spielte Skender beim 1. FC Kaiserslautern (später in die Saar-Pfalz Braves übergegangen): Bis 2007 in der 2. Bundesliga Süd, von 2007 bis 2009 dann in der neugeschaffenen 2. Bundesliga ProA.[8] Im Februar 2015 kehrte er Jahre nach seinem Rücktritt als Berufsbasketballspieler noch einmal in den Leistungssport zurück[9] und bestritt zwei Spiele für den 1. FC Kaiserslautern in der 1. Regionalliga.[10]

Skender machte sich nach seiner Zeit als Berufsbasketballspieler im Poker einen Namen.[11] Beim 1. FC Kaiserslautern brachte er sich als Trainer ein.[12]

Einzelnachweise

  1. a b 2. Bundesliga Herren Süd, BG Post/Südstern Karlsruhe. In: Deutscher Basketball Bund e.V. (Hrsg.): Sonderheft s.Oliver BBL Saison 2000/2001. DSV Deutscher Sportverlag GmbH, Köln 2000, S. 50.
  2. Saison 2001/02, 2.Basketball Bundesliga Süd, „we are back“ - Überragender Aufstieg ins Basketball-Oberhaus. In: dunking-dukes.de. Archiviert vom Original am 11. Februar 2017; abgerufen am 19. April 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dunking-dukes.de
  3. Team. In: 2BA Dragons Rhöndorf. Archiviert vom Original am 15. Februar 2003; abgerufen am 19. April 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dragons.de
  4. Rankings 2. Bundesliga Herren Nord 2002/03, Punkte. In: basketball-net.de. Archiviert vom Original am 30. September 2003; abgerufen am 19. April 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.basketball-net.de
  5. Rankings 2. Bundesliga Herren Nord 2002/03, Rebound. In: basketball-net.de. Archiviert vom Original am 30. September 2003; abgerufen am 19. April 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.basketball-net.de
  6. 2. Bundesliga Süd, TuS Jena. In: Basketball Bundesliga GmbH (Hrsg.): Sonderheft Saison 2003/2004. DSV Deutscher Sportverlag GmbH, Köln 2003, S. 112.
  7. Michael Skender. In: 1. FC Kaiserslautern Basketball. Archiviert vom Original am 3. September 2006; abgerufen am 19. April 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fck-baskets.de
  8. Michael Skender. In: proballers.com. Abgerufen am 19. April 2022.
  9. Michael Skender verleiht Flügel. In: Die Rheinpfalz. 3. Februar 2015, abgerufen am 19. April 2022.
  10. Beste Werfer (Saison: 2014/2015) - 1. Regionalliga Herren (Senioren). In: basketball-bund.net. Abgerufen am 19. April 2022.
  11. World Series of Poker 2010 - Interview mit Michael Skender. In: de.pokernews.com. 17. Juli 2010, abgerufen am 19. April 2022.
  12. M. Schmitt: Trainingszeiten. In: 1. FC Kaiserslautern, Basketballabteilung. 20. November 2018, abgerufen am 30. März 2024.

Content Disclaimer

Informasi ini disarikan dari Wikipedia dan disajikan kembali untuk tujuan edukasi. Konten tersedia di bawah lisensi CC BY-SA 3.0. Kami tidak bertanggung jawab atas ketidakakuratan data yang bersumber dari kontribusi publik tersebut.

  1. The information displayed on this website is sourced in part or in whole from Wikipedia and has been adapted for the purpose of restating it. We strive to provide accurate and relevant information, however:
  2. There is no guarantee of absolute accuracy. Wikipedia is an open, collaborative project that can be edited by anyone, so information is subject to change.
  3. It is not intended to constitute professional advice. The content displayed is for informational and educational purposes only. For important decisions (e.g., medical, legal, or financial), please consult a professional.
  4. Content copyright. Wikipedia is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike License (CC BY-SA). This means that content may be reused with appropriate attribution and shared under a similar license.
  5. Responsible use. Any risk arising from the use of information from this website is entirely the responsibility of the user.