Looksmaxxing
Looksmaxxing (Kofferwort aus den englischen Wörtern Looks (Aussehen) und -maxxing (Maximierung)) ist eine Online-Praxis zur Selbstoptimierung, bei der es um die Maximierung der eigenen körperlichen Attraktivität geht.[1] Der Begriff ist ein Neologismus, der in den 2010er Jahren in Incel-Foren geprägt wurde.[2][3] Zuvor war er nur in obskuren Internetforen gebräuchlich, wurde jedoch Anfang der 2020er Jahre vor allem von männlichen Content-Erstellern auf TikTok populär gemacht.[4] Looksmaxxing wird häufig mit der Black-Pill-Ideologie der Manosphere in Verbindung gebracht.[5] Diese vertritt die Ansicht, dass Frauen bei der sexuellen Selektion in erster Linie auf äußere körperliche Merkmale wie Körpergröße und Attraktivität achten, während Eigenschaften wie Freundlichkeit und Persönlichkeit ignoriert oder sogar abgelehnt werden.[6] Looksmaxxing umfasst ein sehr breites Spektrum an Methoden zur Verbesserung des Aussehens. Diese reichen von harmlosen Praktiken wie Hautpflege und Fitnessstudio-Besuchen bis hin zu extremeren Eingriffen wie invasiver Schönheitsoperationen und der Einnahme von Anabolika.[7]
Das Konzept wird von Kommentatoren im Allgemeinen als wertend und schädlich für seine Anhänger, die sogenannten Looksmaxxer, kritisiert. Communities und Influencer, die mit dieser Praxis in Verbindung stehen, bewerten das Aussehen von Personen, ohne Rücksicht auf deren allgemeines Wohlbefinden zu nehmen. Dies kann zu negativen psychischen Folgen wie Körperdysmorphen Störungen und Suizidgedanken führen.[8][9] Zudem hat die zunehmende Popularität des Konzepts Bedenken hinsichtlich seines Potenzials aufkommen lassen, hegemoniale Männlichkeit zu fördern.[10]
Konzepte
Softmaxxing
Softmaxxing ist ein Teilbereich des Looksmaxxing und bezieht sich auf nicht-invasive und einfache Methoden, mit denen geringfügige Verbesserungen des Aussehens erzielt werden sollen. Dazu gehören Haut- und Körperpflege, die Wahl der Kleidung sowie allgemeine Fitnessmaßnahmen wie Gewichtskontrolle und Sport.[11] Auch weitere, weniger konventionelle Praktiken fallen unter den Begriff „Softmaxxing“. Beliebte Beispiele sind „Mewing“, bei dem die Zunge an den Gaumen gesaugt wird, um die Kiefer- und Gesichtsstruktur zu verbessern,[12] sowie „NoFap“, bei dem aus vermeintlich körperlichen und geistigen Vorteilen auf Masturbation verzichtet wird. Solche Praktiken tauchen aufgrund ihres Nischencharakters häufiger in der Looksmaxxing-Diskussion auf.
Praktiken im Zusammenhang mit Softmaxxing wurden zuvor durch Zeitschriften wie GQ, Esquire und Men’s Health populär gemacht, die Tipps zu Hautpflege und Frisuren geben.[13]
Hardmaxxing

Hardmaxxing ist ein Teilbereich des Looksmaxxing und bezieht sich auf extremere Praktiken, mit denen erhebliche Veränderungen des Aussehens und der Gesichtsstruktur angestrebt werden. Dazu gehören die nicht bestimmungsgemäße oder illegale Einnahme von Substanzen wie anabole Steroiden, Peptiden,[15][16] menschlichem Wachstumshormon, Aromatasehemmern, Medikamenten zur Gewichtsreduktion usw., um eine größere Körpergröße, ein maskulineres Aussehen und mehr Muskelmasse zu erreichen, extreme Diäten bis hin zur Hungerkur, um einen niedrigen Körperfettanteil zu erreichen, sowie die Hautaufhellung, um einen helleren Hautton zu erzielen, der als erstrebenswerter angesehen wird, und die Durchführung kosmetischer Eingriffe wie Kieferoperationen und Nasenkorrekturen.
Eine besonders zweifelhafte Praxis ist das sogenannte „Bonesmashing“, bei dem das eigene Gesicht gegen Gegenstände wie einen Hammer geschlagen wird, um ein „markantes Aussehen“ zu erzielen. Diese Praxis wird oft im Zusammenhang mit Looksmaxxing beschrieben, gilt unter Looksmaxxern jedoch als Insiderwitz. Dennoch gibt es auf TikTok viele Bonesmashing-Tutorials mit genauen Anleitungen.[17] Quellen bezeichnen sie als Fehlinformation.[18][19]
Andere Konzepte
Männer, die sich mit Looksmaxxing beschäftigen, suchen oft nach anderen, die ihr Aussehen bewerten, wobei sich einige in anonymen Foren engagieren, die mit der Incel-Subkultur in Verbindung stehen. Diese Bewertung wird zusammen mit dem wahrgenommenen Status und Reichtum als „sexueller Marktwert“ (auch bekannt als SMV) angesehen.[2] Wer die Attraktivität einer Person einschätzen möchte, achtet in der Regel auf verschiedene Gesichtsmerkmale. Eines der Merkmale, auf die bei Männern geachtet wird, sind „Jägeraugen“ (Hunter Eyes), was sich auf eine neutrale/positive Neigung der Augenwinkel, wenig bis gar keine Sichtbarkeit des oberen Augenlids und tief sitzende Augenbrauen bezieht, was der Augenpartie eines Raubtiers ähnelt.[13][18] Weitere Merkmale, auf die geachtet wird, sind eingefallene Wangen, eine ausgeprägte Jawline und „gespitzte Lippen“. Um diese Merkmale zu erreichen, wenden manche Methoden wie das bereits erwähnte „Mewing“, das Reiben im Augenbereich oder chirurgische Eingriffe an.[20]
Personen, die eine niedrige Bewertung erhalten, werden oft wegen ihres Aussehens schikaniert. Zu den Formen der Schikane gehört unter anderem die Anstiftung zum Selbstmord, die in manchen Rechtsordnungen als eigenständiges Delikt verfolgt wird.[9] In diesen Communities wurden zusätzliche Begriffe geprägt, um andere zu dominieren. Zu diesen Ausdrücken gehören „Mogging“, bei dem man aufgrund des Aussehens Dominanz über eine andere Person behauptet, und „Y-pilled“ zu sein, was bedeutet, dass man sich selbst als männlicher als der andere betrachtet und eine Abwandlung des Begriffs „Redpilled“ darstellt.[20][13] Obwohl der Begriff „Mogging“ im Zusammenhang mit Looksmaxxing verwendet wird, um das eigene Aussehen als besser als das eines anderen zu bewerten, kann dieser Begriff auf schädliche Weise genutzt werden. Junge, leicht beeinflussbare Kinder, die den Begriff in den sozialen Medien verwenden, um ihr Aussehen im Vergleich zu dem ihrer Freunde zu beschreiben, könnten dies falsch auffassen, was später zu Unsicherheiten bei einer ganzen Generation von Kindern führen könnte. Der Begriff leitet sich zudem von „AMOG“ ab, einem Akronym für „Alpha Male of the Group“ (Alpha-Mann der Gruppe).[21] Diese Verstärkung einer toxischen Männlichkeitskultur macht die Fortschritte zunichte, die bei der Akzeptanz vieler Formen des Geschlechtsausdrucks und der Aufweichung von Geschlechterrollen erzielt wurden.
Geschichte
Die Praxis des Looksmaxxing entstand in den 2010er Jahren in Incel-Communities, in denen der sexuelle Erfolg der „Chads“ (Der perfekter Mann)[17] auf ihre vermeintlichen genetischen Vorteile zurückgeführt wurde.[22][3] Die drei wichtigsten Foren, in denen Looksmaxxing im Zusammenhang mit der Black-Pill-Ideologie entstand, waren die Websites PUAHate.com, Sluthate.com und Lookism.net (die „PSL-Foren“).[23] Diese übergreifende Online-Community wurde als „PSL-Community“ bekannt. Neben ihrem Fokus auf Looksmaxxing und Black-Pill-Ideen lehnten diese Websites auch die Mainstream-Dating-Kultur und feministische Perspektiven ab. Looksmaxxing wurde als Strategie zur sozialen Anerkennung dargestellt. Sie beinhaltet insbesondere die Anpassung an die als dominant wahrgenommenen männlichen Schönheitsideale, um Frauen anzuziehen. In diesen Foren wurde eine eigene Maßeinheit zur Bewertung des Aussehens etabliert: die sogenannte PSL-Skala (die für „Perceived Sexual Levels“ steht, aber auch als Abkürzung für jedes der drei Hauptforen in der Reihenfolge dient).[23][14]
Die PSL-Skala unterscheidet sich vom traditionellen numerischen Attraktivitätsbewertungssystem „x von 10“ dadurch, dass sie einen streng hierarchischen und systematischen Rahmen verwendet, der ausschließlich zur Messung der Attraktivität des Gesichts dient. Sie nutzt in der Regel eine Skala von 1 bis 8 und wurde mit dem Ziel entwickelt, zu interpretieren, wie Frauen Männer wahrnehmen.[24][23] Viele der mit Looksmaxxing verbundenen Begriffe und Fachausdrücke haben ihren Ursprung in diesen Foren. Die drei „PSL-Foren“ existieren mittlerweile nicht mehr, doch das Looksmaxxing verbreitete sich über die Manosphere-Communities hinaus und hielt Einzug in die breitere Online-Kultur, wo es Anfang der 2020er Jahre auf Plattformen wie TikTok an Popularität gewann.[9]
Im Gegensatz zu den früheren Diskussionen in Foren, die enger mit der „Black-Pill“-Weltanschauung verbunden waren, wurde „Looksmaxxing“ in den frühen TikTok-Inhalten oft als Selbstverbesserung dargestellt – manchmal unter Einbeziehung von selbstironischem Humor.[22] Bis Mitte der 2020er Jahre wurde die Black-Pill-Ideologie im Mainstream-Diskurs jedoch zunehmend mit dieser Praxis in Verbindung gebracht. Der Kick-Livestreamer Clavicular gilt als der bekannteste Vertreter der Looksmaxxing-Szene. Durch die Förderung extremerer Formen des Looksmaxxing hat er die Szene einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht.[25][26]
Rezeption
Looksmaxxing wird seit seinen Anfängen in der Incel-Subkultur mit dieser in Verbindung gebracht. In einem Beitrag für The Conversation vertritt Jamilla Rosdahl, Dozentin und Forscherin am Australian College of Applied Psychology, die Ansicht, dass diese Praxis junge Männer durch die TikTok-Algorithmen zu Incels macht. Zur Beliebtheit von Looksmaxxing unter jungen Menschen insgesamt schrieb sie: „Wenn junge Menschen das Gefühl haben, ihre Umgebung nicht kontrollieren zu können, wenden sie sich möglicherweise Trends wie Looksmaxxing zu, da sie hier Kontrolle ausüben können.“ Sie führt dies auf verschiedene reale Probleme wie eine instabile Wirtschaftslage und die steigende Zahl junger Männer, die Schwierigkeiten haben, eine Beziehung einzugehen, zurück.[9] In einigen Fällen berichten Männer, die sich dieser Praxis widmen, von Vorteilen wie dem Finden einer Freundin und positiver Bestätigung durch Gleichaltrige, nachdem sie ihr Aussehen verbessert haben. Allerdings ist solch ein Lob stets mit Kritik vermischt, was dazu beiträgt, eine gemeinsame Sichtweise mit weniger attraktiven Mitgliedern aufrechtzuerhalten, die sich alle dem männlichen Ideal untergeordnet fühlen.[27]
Mehrere Methoden des Looksmaxxing, darunter „Mewing“ und „Bonesmashing“, wurden von Ärzten kritisiert und als Fehlinformationen abgetan.[19][28] In Bezug auf „Mewing“ argumentierten Forscher, dass es an Belegen für eine Veränderung der Gesichtsstruktur mangelt. Gesichtschirurgen kritisierten „Bonesmashing“ und wiesen auf das Risiko von Knochenbrüchen, Fehlstellungen im Gesicht, neurovaskulären Verletzungen, Gesichtsdeformitäten und Sehstörungen hin.[1] Ärzten wurde empfohlen, Patienten, die sich für Looksmaxxing interessieren, dabei zu unterstützen, sichere von schädlichen Schönheitspraktiken zu unterscheiden, und ihnen nahezulegen, Looksmaxxing-Praktiken nur dann durchzuführen, wenn dies auf medizinisch vertretbare Weise geschieht.[29]
Das von Clavicular in Interviews und in den sozialen Medien propagierte Bewertungssystem für Looksmaxxing ist die „PSL-Skala“. Sie weist Männern eine numerische Bewertung zu und teilt sie anschließend in drei Kategorien ein: „Subhuman“ (Untermensch), „Normie“ und „Chad“.[30][21] In ihrer Kritik im New Yorker schreibt die Journalistin Becca Rothfeld: „Die moralischen Einwände gegen das ‚Looksmaxxing‘ sind zahlreich, schwerwiegend und offensichtlich. Ein System, das Menschen als ‚subhuman‘ einstuft, ist verachtenswert, ganz zu schweigen von den rassistischen Beleidigungen, zu denen sich Looksmaxxing-Anhänger regelmäßig hinreißen lassen.“[21][31] Sie zitiert zudem ein aktuelles Interview, in dem Clavicular „zustimmend feststellt, dass Brad Pitt Mutter Teresa ‚moggt‘.“[21]
Die Aufforderung an Männer, auf ihre Gesundheit und Fitness zu achten, kann zwar als positiv angesehen werden, doch wird Looksmaxxing insgesamt als demoralisierend empfunden – insbesondere von jungen Männern. In einer in der National Library of Medicine veröffentlichten Studie wird argumentiert, dass Looksmaxxing einen hegemonialen männlichen Blick auf männliche Körper fördert.[27] Hegemoniale Männlichkeit ist ein von Raewyn Connell entwickeltes soziales Konzept, das die ideale Form dominanter, körperlich attraktiver männlicher Körper definiert, Sexismus legitimiert und das Patriarchat verstärkt. Die Ergebnisse der Studie stützen diese These und belegen, dass sich die Looksmaxxing-Community um männliche Vorherrschaft und hegemoniale Männlichkeit dreht.[32][27]
In der Popkultur
Laut der GQ-Journalistin Grace Byron „könnten sich Transgeschlechtlichkeit und Looksmaxxing in einigen Punkten deutlich überschneiden“. Sie berichtet dabei, dass Clavicular eine Gruppe von trans Frauen getroffen habe, die von sich behaupteten, „die OG-Looksmaxxerinnen“ zu sein.[33][34]
Literatur
- Joseph Bernstein: Young Men Seek Answers to an Age-Old Question: How to Be Hot. In: The New York Times. 6. November 2023, ISSN 0362-4331 (englisch, nytimes.com [abgerufen am 27. April 2026]).
- Michael Halpin, Meghan Gosse, Katharine Yeo, Ingrid Handlovsky, Finlay Maguire: When Help Is Harm: Health, Lookism and Self‐Improvement in the Manosphere. In: Sociology of Health & Illness. Band 47, Nr. 3. Wiley, 11. März 2025, ISSN 0141-9889, doi:10.1111/1467-9566.70015, PMID 40069550, PMC 11896937 (freier Volltext) – (englisch, wiley.com [abgerufen am 13. Mai 2026]).
- Anda Iulia Solea, Lisa Sugiura: Digital Subcultural Diffusion Theory: Rebranding the incel ideology through Looksmaxxing, Sub5s and the PSL scale. In: Crime, Media, Culture: An International Journal. Sage Publications, 16. November 2025, ISSN 1741-6590, doi:10.1177/17416590251387245 (englisch, sagepub.com [abgerufen am 13. Mai 2026]).
- Thomas Chatterton Williams: ‘Looksmaxxing’ Reveals the Depth of the Crisis Facing Young Men. In: The Atlantic. 19. Januar 2026, ISSN 1072-7825 (englisch, theatlantic.com [abgerufen am 19. Juni 2026]).
- Rose Tremlett: Looksmaxxing: Erfolgreich gemaxxed, dann brutal gemoggt. In: Die Zeit. 14. Februar 2026, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 27. April 2026]).
- Ashley Ogawa Clarke: From Tech Bros to Looksmaxxers: Why Did Hypermasculinity Rule at Fashion Week? In: Vogue. 6. März 2026, ISSN 0042-8000 (englisch, vogue.com [abgerufen am 13. Mai 2026]).
- Anja Rützel: Looksmaxxer: Sie zertrümmern ihr Gesicht und inspirieren die US-Regierung. In: Der Spiegel. 9. März 2026, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 15. Mai 2026]).
Dokumentationen
- Ben Zand: #looksmaxxing - Junge Männer im Schönheitswahn. In: ZDFinfo. 2025.
- Eva Knäusl: Make me beautiful - Maximal männlich. In: ZDFinfo. 2026.
- Jan Jacke: Looksmaxxer: Wie weit gehen sie? In: STRG_F. 2026.
- Phillip Syvarth: Der Hype ums perfekte Männergesicht - Looksmaxxing extrem. In: Y-Kollektiv. 2026.
Einzelnachweise
- ↑ a b Bettina Blaß, Kim Bachmann: Looksmaxxing: Gefährlicher Schönheits-Traum. In: ZDFheute. 10. Juli 2025, abgerufen am 27. April 2026.
- ↑ a b Andrea Müller: Schöner, härter, männlicher – die gefährliche Logik des Looksmaxxing. In: Die Welt. 24. April 2026, abgerufen am 27. April 2026.
- ↑ a b Alicia Miller: The Origins and Detrimental Effects of the Looksmaxxing Trend. In: The Oxford Blue. 22. Februar 2024, abgerufen am 27. April 2026 (britisches Englisch).
- ↑ Riley Farrell: Inside looksmaxxing, the extreme cosmetic social media trend. In: BBC. 26. März 2024, abgerufen am 27. April 2026 (britisches Englisch).
- ↑ Angus Lindsay: Swallowing the Black Pill: Involuntary Celibates’ (Incels) Anti Feminism within Digital Society. In: International Journal for Crime, Justice and Social Democracy. Band 11, Nr. 1, 1. März 2022, ISSN 2202-8005, S. 210–224, doi:10.5204/ijcjsd.2138 (crimejusticejournal.com [abgerufen am 27. April 2026]).
- ↑ Michael Halpin, Norann Richard, Kayla Preston, Meghan Gosse, Finlay Maguire: Men who hate women: The misogyny of involuntarily celibate men. In: New Media & Society. Band 27, Nr. 1, Januar 2025, ISSN 1461-4448, S. 424–442, doi:10.1177/14614448231176777, PMID 39711688, PMC 11661939 (freier Volltext) – (sagepub.com [abgerufen am 27. April 2026]).
- ↑ Annette Bräunlein: Knochenbrechen für die Jawline? Wie der TikTok-Trend Looksmaxxing junge Männer radikalisiert. In: Deutschlandfunk Kultur. 30. März 2026, abgerufen am 27. April 2026.
- ↑ Simon Usborne: From bone smashing to chin extensions: how ‘looksmaxxing’ is reshaping young men’s faces. In: The Guardian. 15. Februar 2024, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 27. April 2026]).
- ↑ a b c d Jamilla Rosdahl: ‘Looksmaxxing’ is the disturbing TikTok trend turning young men into incels. In: The Conversation. 31. Januar 2024, abgerufen am 27. April 2026 (englisch).
- ↑ Stuart Braun: Looksmaxxing – the manosphere beauty cult. In: Deutsche Welle. 26. März 2026, abgerufen am 27. April 2026 (englisch).
- ↑ Kieran Press-Reynolds: I'm a 24-year-old man who tried 'softmaxxing,' a less intense version of 'looksmaxxing,' for a week. I can say with confidence it's a toxic scam. In: Business Insider. Abgerufen am 27. April 2026 (englisch).
- ↑ Yvonne Dewerne: Looksmaxxing: Das neue fragwürdige Schönheitsideal bei Männern. In: Esquire. 31. August 2024, abgerufen am 27. April 2026.
- ↑ a b c Katie Notopoulos: 'Looksmaxxing' is the new TikTok trend for young men who want to be hot. In: Business Insider. Abgerufen am 27. April 2026 (englisch).
- ↑ a b Ozan Félix Sousbois: Incels, Looksmaxxing, and the Surgical Design of the ‘Chad’-vertised Body. In: Body & Society. Band 31, Nr. 4, Dezember 2025, ISSN 1357-034X, S. 33–62, doi:10.1177/1357034X251363787 (sagepub.com [abgerufen am 27. April 2026]).
- ↑ Matthew Perrone: A closer look at the unapproved peptide injections promoted by influencers and celebrities. In: AP News. 14. November 2025, abgerufen am 27. April 2026 (englisch).
- ↑ The trend of unproven peptides is spreading through influencers and RFK Jr. allies. In: CNN. 15. November 2025, abgerufen am 27. April 2026 (englisch).
- ↑ a b Michael Steingruber: Bone Smashing, Chad und Stacy – das absurde Vokabular der Incel-Szene. In: Der Standard. 15. März 2026, abgerufen am 27. April 2026.
- ↑ a b Ruchira Sharma: Women Want One Thing in Men, and It's ‘Hunter Eyes’. In: Vice. 7. Juni 2023, abgerufen am 27. April 2026 (englisch).
- ↑ a b Nicky Zizaza: What is bone smashing? The dangerous TikTok beauty trend surgeons are warning against. In: CBS News. 6. November 2023, abgerufen am 27. April 2026 (englisch).
- ↑ a b Abderrahemane Nejam: ‘The majority of looksmaxxers are in their late teens’: Inside the bizarre trend that’s exploding in popularity among young men. In: The Daily Dot. 8. November 2023 (dailydot.com [abgerufen am 27. April 2026]).
- ↑ a b c d Becca Rothfeld: The Captivating Derangement of the Looksmaxxing Movement. In: The New Yorker. 7. März 2026, ISSN 0028-792X (newyorker.com [abgerufen am 27. April 2026]).
- ↑ a b Joseph Bernstein: Young Men Seek Answers to an Age-Old Question: How to Be Hot. In: The New York Times. 6. November 2023, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 27. April 2026]).
- ↑ a b c Anda Iulia Solea, Lisa Sugiura: Digital Subcultural Diffusion Theory: Rebranding the incel ideology through Looksmaxxing, Sub5s and the PSL scale. In: Crime, Media, Culture: An International Journal. 16. November 2025, ISSN 1741-6590, doi:10.1177/17416590251387245 (sagepub.com [abgerufen am 26. Mai 2026]).
- ↑ Charlie Sosnick: Inside the PSL Scale: The Looksmaxxer Rating System That All the Teenagers Are Referencing. In: GQ. 8. Dezember 2025, abgerufen am 26. Mai 2026 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Joseph Bernstein: Handsome at Any Cost. In: The New York Times. 13. Februar 2026, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 27. April 2026]).
- ↑ Elle Hunt: The disturbing rise of Clavicular: how a looksmaxxer turned his ‘horror story’ into fame. In: The Guardian. 18. Februar 2026, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 27. April 2026]).
- ↑ a b c Michael Halpin, Meghan Gosse, Katharine Yeo, Ingrid Handlovsky, Finlay Maguire: When Help Is Harm: Health, Lookism and Self‐Improvement in the Manosphere. In: Sociology of Health & Illness. Band 47, Nr. 3, März 2025, ISSN 0141-9889, doi:10.1111/1467-9566.70015, PMID 40069550, PMC 11896937 (freier Volltext) – (wiley.com [abgerufen am 27. April 2026]).
- ↑ Carmen Bellot: Can TikTok Tips Really Create a More Defined Jawline? In: Esquire. 22. Dezember 2023, abgerufen am 27. April 2026 (englisch).
- ↑ Daniel J. Konig, Angad S. Sidhu, George S. Corpuz: Looksmaxxing: Straddling the Inflection Between Self-Enhancement and Self-Harm. In: Facial Plastic Surgery & Aesthetic Medicine. 30. Dezember 2025, ISSN 2689-3614, doi:10.1177/26893614251409793 (sagepub.com [abgerufen am 27. April 2026]).
- ↑ Antonia Arbeiter-Rauth: Warum sich Burschen beim "Looksmaxxing" mit dem Hammer ins Gesicht schlagen. In: Der Standard. 6. April 2025, abgerufen am 27. April 2026 (österreichisches Deutsch).
- ↑ Jason Parham: Confessions of a Black Looksmaxxer. In: Wired. ISSN 1059-1028 (wired.com [abgerufen am 27. April 2026]).
- ↑ Ruth Clegg: Sculpting jaws, giving scores: Inside the world of looksmaxxing. In: BBC. 15. März 2026, abgerufen am 27. April 2026 (britisches Englisch).
- ↑ Grace Byron: Let Trans People and Looksmaxxers Change Their Bodies. In: GQ. 14. April 2026, abgerufen am 26. Mai 2026 (englisch).
- ↑ Mathew Rodriguez: A Group of Trans Women Confronted Clavicular Live on Stream: “We’re the OG” Looksmaxxers. In: them. 6. April 2026, abgerufen am 26. Mai 2026 (englisch).
Content Disclaimer
Informasi ini disarikan dari Wikipedia dan disajikan kembali untuk tujuan edukasi. Konten tersedia di bawah lisensi CC BY-SA 3.0. Kami tidak bertanggung jawab atas ketidakakuratan data yang bersumber dari kontribusi publik tersebut.
- The information displayed on this website is sourced in part or in whole from Wikipedia and has been adapted for the purpose of restating it. We strive to provide accurate and relevant information, however:
- There is no guarantee of absolute accuracy. Wikipedia is an open, collaborative project that can be edited by anyone, so information is subject to change.
- It is not intended to constitute professional advice. The content displayed is for informational and educational purposes only. For important decisions (e.g., medical, legal, or financial), please consult a professional.
- Content copyright. Wikipedia is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike License (CC BY-SA). This means that content may be reused with appropriate attribution and shared under a similar license.
- Responsible use. Any risk arising from the use of information from this website is entirely the responsibility of the user.