Am 12. August 2015 wurde das Dorf ein Teil neu gegründeten Landgemeinde Nedobojiwzi im Rajon Chotyn[1], bis dahin bildete es die Landratsgemeinde Kerstenzi (Керстенецька сільська рада/Kerstenezka silska rada) im Süden des Rajons.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gehörte Kerstenzi zum Bezirk Hilavățului des Kreises Hotin. Ab 1918 war Kerstenzi, das nun Cristinești hieß, Teil des rumänischen Herza-Gebietes. 1940 wird es von der UdSSR annektiert, 1941–1944 war es von Rumänien besetzt[3].
Nach dem Zweiten Weltkrieg kam der Ort zur Ukrainischen SSR und ist seit 1991 ein Teil der heutigen Ukraine in der Oblast Tscherniwzi.
↑Florin Constantiniu: O istorie sinceră a poporului român. Ed. a 4. revăzută și adăugită Auflage. Univers Enciclopedic, București 2008, ISBN 978-973-637-179-0, S.340–353 (google.de [abgerufen am 16. Oktober 2021]).