Malyschewa, Tochter eines Metallurgen, besuchte 1963–1965 die Mittelschule in Temirtau und studierte 1964–1969 in Maikop am Staatlichen Adygeja-Pädagogik-Institut (AGPI). Darauf arbeitete sie im Adygeja-Komsomol-Komitee.
Darauf lehrte Malyschewa am Lehrstuhl für Geschichte des AGPI mit Ernennung zur Dozentin 1982. Sie wurde 1984 die erste Dekanin der neuen Fakultät für Geschichte und sowjetisches Recht des AGPI.
Nach der Doktor-Aspirantur 1990–1993 an der Lomonossow-Universität Moskau bei Walerija Selunskaja verteidigte Malyschewa im Mai 1993 ihre Doktor-Dissertation über die sozialen Verhältnisse und die wirtschaftliche Zusammenarbeit der Arbeiter und Bauern im Nordkaukasus während des Deutschen Angriffskriegs gegen die Sowjetunion mit Erfolg für die Promotion zur Doktorin der historischen Wissenschaften am 15. Oktober 1993.[2]
Seit 1993 ist Malyschewa Professorin des Lehrstuhls für vaterländische Geschichte, Historiographie und Theorie und Methodologie der Geschichte des AGPI, das gerade Universität geworden war (die förmliche Ernennung zur Professorin erfolgte am 2. März 1995). Von Januar bis August 1998 war sie mit Unterstützung des Europarats Gastprofessorin des Svenska institutet und der Universität Stockholm. Sie ist seit 2022 Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften der Republik Tschetschenien.[3]
↑Малышева Е. М.: Деятельность партийных организаций Кубани и Ставрополья по укреплению союза рабочего класса и крестьянства в годы Великой Отечественной войны (1941-1945 гг.) : Автореф. дис. на соиск. учен. степ. канд. ист. наук : (07.00.01). Krasnodar 1979.
↑Малышева Е. М.: Социальные отношения и экономическое сотрудничество рабочих и крестьян Северного Кавказа в годы Великой Отечественной войны : Автореф. дис. на соиск. учен. степ. д.ист.н. : Спец. 07.00.02. МГУ им. М. В. Ломоносова, Moskau 1993.