Ecosign

ecosign – Akademie für Nachhaltiges Design
Gründung 1994
Trägerschaft Hochschulen Fresenius-University of Applied Sciences (privat)
Ort Köln-Ehrenfeld, Nordrhein-Westfalen
Land Deutschland
Geschäftsführer Stefan Endriß, Hannes Weißensteiner
Website www.ecosign.de

Die ecosign – Akademie für Nachhaltiges Design (bis Mitte der 2020er Jahre ecosign/Akademie für Gestaltung) ist eine private Designakademie in Köln. Sie wurde 1994 von der Designerin Karin-Simone Fuhs mit dem Ziel gegründet, ökologische, ökonomische und soziale Fragestellungen in die Designausbildung einzubeziehen.[1] Die Akademie ist selbst keine staatlich anerkannte Hochschule; ihre Bachelor- und Masterstudiengänge werden seit 2020 unter der Trägerschaft der Hochschule Fresenius durchgeführt, die Akkreditierung und Qualitätssicherung verantwortet.[2][3][4] Der Sitz befindet sich in der Vogelsanger Straße 250 im Kölner Stadtteil Ehrenfeld.[5]

Geschichte

Karin-Simone Fuhs eröffnete die Akademie 1994 in Köln-Braunsfeld mit 18 Studierenden im ersten Semester; das Konzept hatte sie ab 1992 erarbeitet.[6][1] Fuhs, die zuvor an der Fachhochschule Köln Grafik-Design studiert hatte, nannte in Interviews die Auseinandersetzung mit dem Konzept der freien Universität von Joseph Beuys sowie das Fehlen ökologischer Inhalte in der damaligen Designlehre als Gründungsmotive.[7][1] Zu den frühen Lehrenden gehörte der Designtheoretiker Siegfried Maser.[8] Bis 1999 wuchs die Akademie auf 260 Studierende; anschließend begrenzte sie die Zahl der Studienplätze nach eigenen Angaben bewusst auf etwa 250, um die Betreuungsqualität zu halten.[1] Zum Sommersemester 2009 bezog die Akademie ihren heutigen Sitz in der Vogelsanger Straße 250 im Design Quartier Ehrenfeld.[6]

Rund zwei Jahrzehnte lang schloss das Studium ausschließlich mit einem eigenen, nicht staatlich anerkannten Diplom ab.[6] Eine Kooperation mit der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter ermöglichte anschließend den Erwerb des staatlich anerkannten Abschlusses Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) in der Studienrichtung Nachhaltiges Design; als erster Absolvent dieser Studienrichtung in Deutschland schloss der Produktdesigner Frederik Breiner ab.[6] Fuhs wurde 2013 von der Alanus Hochschule zur ordentlichen Professorin im Fachbereich Bildende Kunst berufen, mit Lehr- und Forschungsschwerpunkt Nachhaltiges Design.[6][9] Parallel zertifizierte die britische Bildungsgesellschaft Pearson die Zwischenprüfung der Akademie als „BTEC Level 5 Professional Diploma in Sustainable Design“.[6]

Anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens zeigte das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) vom 29. August bis zum 28. September 2014 die Ausstellung Design braucht eine Haltung mit über 100 Semester- und Abschlussarbeiten aus der Geschichte der Akademie.[6][10]

Zum 1. September 2020 löste eine Kooperation mit der Hochschule Fresenius die Zusammenarbeit mit der Alanus Hochschule ab. Die Studiengänge Nachhaltiges Design (B.A., ab Wintersemester 2021/22 auch M.A.) werden seither gemeinsam mit der AMD Akademie Mode & Design durchgeführt, dem Fachbereich Design der Hochschule Fresenius; für die Kooperation wurde ein eigenes Studienzentrum am Kölner Standort eingerichtet.[6][11] Zum Wintersemester 2023/24 kamen die Studiengänge Nachhaltiges Design Management (B.A./M.A.) hinzu, die mit dem Fachbereich Wirtschaft & Medien der Hochschule Fresenius kooperieren.[6]

Im Juli 2025 übernahm die Journalistin und Fernsehmoderatorin Janine Steeger die Direktion der Akademie.[12][13] Mitte der 2020er Jahre legte sich die Einrichtung den Namen ecosign Akademie für Nachhaltiges Design zu; die Stadt Köln führte sie beim Kölner Design Preis 2025 unter dieser Bezeichnung.[14][15] Seit Juli 2026 firmiert die Trägergesellschaft als ecosign GmbH (Amtsgericht Köln, HRB 91955); zuvor war sie als ecosign GmbH & Co. KG organisiert.[16][5]

Studienangebot

An der Akademie sind etwa 250 Studierende eingeschrieben.[4] Angeboten werden zwei Bachelor- und zwei Masterstudiengänge, die unter der Trägerschaft der gemeinnützigen Hochschule Fresenius GmbH durchgeführt werden; zum Wintersemester 2026/27 kommt ein Orientierungsjahr hinzu.[3][14]

Nachhaltiges Design (B.A.)

Der achtsemestrige Bachelorstudiengang verbindet die Inhalte eines Designstudiums mit ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Fragestellungen. Studierende stellen ihren Stundenplan jedes Semester aus Seminaren der Schwerpunkte Kommunikationsdesign, Produktdesign, Illustration und Fotografie zusammen und können den Schwerpunkt im Studienverlauf wechseln; daneben stehen Angebote etwa in Typografie, Webdesign, Animation, Film-, Möbel- und Verpackungsdesign.[4][17] Das Studium gliedert sich in drei Studienabschnitte, die jeweils mit einer Mappenprüfung abschließen; die Bachelorprüfung umfasst eine praktisch-gestalterische Arbeit zu einem selbstgewählten Thema und eine wissenschaftliche Hausarbeit. Zum Curriculum gehören außerdem Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, des Marketings und der Berufsplanung.[4][17] Den Abschluss Bachelor of Arts verleiht die AMD Akademie Mode & Design als Fachbereich Design der Hochschule Fresenius.[18]

Zulassungsvoraussetzungen sind die allgemeine Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder eine vergleichbare Qualifikation sowie ein Aufnahmegespräch; bei nachgewiesener besonderer künstlerischer Eignung ist eine Sonderzulassung möglich. Internationale Bewerberinnen und Bewerber müssen Deutschkenntnisse auf dem Niveau DSH 1 oder TestDaF TDN 3 nachweisen.[4]

Nachhaltiges Design (M.A.)

Der Masterstudiengang vertieft die ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Dimensionen der Nachhaltigkeit in Bezug auf Designentwürfe und -methoden; nachhaltiges Projektmanagement und Nachhaltigkeitskommunikation bilden weitere Schwerpunkte. Die Masterarbeit besteht aus einem praktischen Masterprojekt und dessen theoretisch-wissenschaftlicher Herleitung.[11] Der Studiengang kann in Vollzeit oder berufsbegleitend in Teilzeit absolviert werden.[14]

Nachhaltiges Design Management (B.A. und M.A.)

Die seit dem Wintersemester 2023/24 angebotenen Studiengänge verbinden Designprozesse mit Nachhaltigkeitsforschung und Managementinhalten und richten sich an künftige Fach- und Führungskräfte für Nachhaltigkeitstransformation in Unternehmen und Organisationen.[6] Der Master ist sowohl konsekutiv als auch weiterbildend konzipiert: Je nach im Bachelorstudium erworbenen Leistungspunkten umfasst er 60, 90 oder 120 ECTS-Punkte und entsprechend zwei, drei oder vier Semester; fehlende Wirtschafts-, Nachhaltigkeits- oder Designkompetenzen werden über Angleichungskurse nachgeholt.[19]

Orientierungsjahr Close the Gap

Zum Wintersemester 2026/27 startet unter dem Namen Close the Gap ein zertifiziertes Orientierungsjahr für Studieninteressierte, die sich noch nicht auf einen Studiengang festlegen wollen. Es umfasst zwei Semester mit Studierendenstatus, Projektarbeit und wöchentlichem Coaching; Teilnehmende können bis zu 60 auf ein späteres Studium anrechenbare ECTS-Punkte aus akkreditierten Modulen erwerben.[14][20]

Finanzierung

Als private Einrichtung finanziert sich die Akademie über Studiengebühren; Trägerin ist die ecosign GmbH (bis Mitte 2026: ecosign GmbH & Co. KG).[16][8] Studierende können unter anderem BAföG, KfW-Studienkredite und Stipendien in Anspruch nehmen.[5][8]

Lehrkonzept und Kooperationen

Das Lehrkonzept stellt Gestaltung in den Kontext einer ökologisch, ökonomisch, sozial und kulturell tragfähigen Entwicklung; neben gestalterischen Seminaren gehören Vorlesungen aus Ökologie, Ökonomie, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie Philosophie zum Pflichtprogramm.[4][17][21] Semesterprojekte finden regelmäßig mit externen Partnern statt; dazu zählten nach Angaben der Akademie unter anderem das Wuppertal Institut, das Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP), die Fraunhofer-Institute, die Verbraucherzentrale NRW, die Effizienz-Agentur NRW, der Club of Rome, UNICEF, Misereor und die Stadt Köln.[6] 2013 entwarfen rund 20 Studierende in einem Semesterprojekt Kampagnen und Anzeigen für die Naturschutzorganisation Naturefund.[22] Das Fachmagazin PAGE stellte 2018 Magazinkonzepte aus dem Kurs Editorial Design im digitalen Umfeld vor.[23] 2022 entwarfen Studierende in einem Wettbewerb der Produktionsfirma pro TV ein nachhaltiges Szenenbild für die ARD-Sendung Wissen vor acht – Zukunft; der Siegerentwurf von Friederike Hein und Aron Metz wurde für die folgende Staffel umgesetzt.[24] Mit dem Wuppertal Institut kooperierte die Akademie auch im Forschungsprojekt „Lifestyle@pro-Klima“.[7]

Fuhs ist Mitinitiatorin der Sustainable Summer School, eines seit 2009 jährlich veranstalteten internationalen Workshopformats für nachhaltiges Design, das die Akademie gemeinsam mit dem Wuppertal Institut, dem CSCP und der Folkwang Universität der Künste ins Leben rief und das später mit Unterstützung des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums als Summer School on Green Business and Sustainability fortgeführt wurde.[7][1] Das Bildungsprojekt „Weltgestalter“ der Akademie wurde von der Deutschen UNESCO-Kommission als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.[25] Gemeinsam mit der Fachhochschule Dresden und der Agentur Gute Botschafter beteiligt sich die Akademie am Projekt Demokratie positionieren des Vereins democreate, das Mittel der Gestaltung für demokratische Bewusstseinsbildung einsetzt; Schirmherren sind Sebastian Krumbiegel und Anja Reschke.[26]

In den frühen 2020er Jahren baute die Akademie eine Beratungssparte auf, in der Lehrende Unternehmen zu nachhaltigem Design und nachhaltigen Geschäftsmodellen beraten; das aus diesem Umfeld hervorgegangene ecosign Institut bietet entsprechende Weiterbildungs- und Beratungsleistungen an.[27][28]

Studentische Auszeichnungen

Die Akademie gehört zu den Einrichtungen, die Abschlussarbeiten für den Kölner Design Preis nominieren, der jährlich im MAKK an Absolventinnen und Absolventen Kölner Designstudiengänge vergeben wird.[15] 2023 erhielt Karlotta Leonie Paul für ihre Bachelorarbeit sitz_mal! zu Lernmöbeln in Schulen einen dritten Platz;[29] 2025 ging der von KölnBusiness gestiftete Special Prize an Sebastian Härder für die Arbeit Future E-Recycling zu Datenanforderungen des digitalen Produktpasses im Elektrorecycling.[15]

Studentische Arbeiten der Akademie wurden außerdem beim Bundespreis Ecodesign ausgezeichnet oder nominiert, darunter der Pfandring von Paul Ketz, eine inzwischen in mehreren deutschen Städten eingesetzte Halterung für Pfandgebinde an öffentlichen Abfallbehältern (Kategorie Nachwuchs), sowie das Konzept leveleins zur CO₂-Reduzierung.[25][30][31][32] Weitere Auszeichnungen und Nominierungen studentischer Projekte umfassen den Red Dot Concept Award, den Green Product Award und den German Design Award.[25]

Aus einem Semesterprojekt des Sommersemesters 2017 ging der Mehrwegdeckel Udo der Absolventin Carina Frings hervor, ein Aufsatz, der handelsübliche Tassen in To-go-Gefäße verwandelt. Der Entwurf erhielt 2017 den ersten Platz des Nachwuchspreises NRW und 2018 den European Product Design Award; das daraus gegründete Unternehmen Cadios GmbH erhielt 2021 in der VOX-Sendung Die Höhle der Löwen ein Investment, worauf der Deckel in den Einzelhandel aufgenommen wurde.[33][34]

Literatur

  • Karin-Simone Fuhs, Davide Brocchi, Michael Maxein, Bernd Draser (Hrsg.): Die Geschichte des nachhaltigen Designs. Welche Haltung braucht Gestaltung? VAS – Verlag für Akademische Schriften, Bad Homburg 2013, ISBN 978-3-88864-521-1 (Sammelband mit Beiträgen aus dem Umfeld der Akademie, u. a. von Christa Liedtke, Wuppertal Institut).
  • Bernd Draser, Elmar Sander: Nachhaltiges Design. Herkunft, Zukunft, Perspektiven. oekom, München 2022, ISBN 978-3-96238-363-3 (Monografie zweier Dozenten der Akademie; Rezension: Achim Schaffrinna in: Design Tagebuch, 13. Juli 2022, designtagebuch.de).

Einzelnachweise

  1. a b c d e „Nicht Nail Design sondern nachhaltiges Design“ – Interview mit Simone Fuhs. In: KNOW!S, Magazin der L.N. Schaffrath DruckMedien, 8. Juni 2015 (schaffrath.de).
  2. Melanie Hahn: Hochschule Fresenius und ecosign beschließen Partnerschaft und stärken den Bereich Nachhaltigkeit. In: idw Informationsdienst Wissenschaft. 2. April 2020, abgerufen am 7. Juli 2026.
  3. a b ecosign. In: myStipendium.de, abgerufen am 3. Juli 2026 (mystipendium.de).
  4. a b c d e f Bachelor-Studiengang Nachhaltiges Design – ecosign/Akademie für Gestaltung. In: studieren-studium.com, abgerufen am 3. Juli 2026 (studieren-studium.com).
  5. a b c Kontakt. ecosign Akademie für Nachhaltiges Design, abgerufen am 5. Juli 2026 (ecosign.de).
  6. a b c d e f g h i j k Über die Akademie. ecosign Akademie für Nachhaltiges Design, abgerufen am 5. Juli 2026 (ecosign.de).
  7. a b c Karin-Simone Fuhs. ecosign Akademie für Nachhaltiges Design, abgerufen am 5. Juli 2026 (ecosign.de).
  8. a b c Dunja Karabaic, Anna Kamphues: ecosign – Köln. In: ökoRAUSCH Think Tank, abgerufen am 3. Juli 2026 (oekorausch.de).
  9. Kurzbiografie der Herausgeberin in: Karin-Simone Fuhs, Davide Brocchi, Michael Maxein, Bernd Draser (Hrsg.): Die Geschichte des nachhaltigen Designs. VAS, Bad Homburg 2013, ISBN 978-3-88864-521-1.
  10. 20 Jahre ecosign, No. 1 – Design braucht eine Haltung. ecosign, 2014 (ecosign.de).
  11. a b Nachhaltiges Design (M.A.) in Kooperation mit der ecosign/Akademie für Gestaltung. In: fachhochschule.de, abgerufen am 3. Juli 2026 (fachhochschule.de).
  12. Janine Steeger. Interview in: creative.nrw, Februar 2026 (creative.nrw).
  13. Janine Steeger. ecosign Akademie für Nachhaltiges Design, abgerufen am 5. Juli 2026 (ecosign.de).
  14. a b c d Startseite. ecosign Akademie für Nachhaltiges Design, abgerufen am 5. Juli 2026 (ecosign.de).
  15. a b c Kölner Design Preis 2025. Pressemitteilung der Stadt Köln, November 2025 (stadt-koeln.de).
  16. a b Impressum. ecosign GmbH, abgerufen am 5. Juli 2026 (ecosign.de).
  17. a b c Nachhaltiges Design an der ecosign studieren. In: studieren.de, abgerufen am 3. Juli 2026 (studieren.de).
  18. Nachhaltiges Design (B.A.) bei ecosign/Akademie für nachhaltiges Design in Köln. In: aubi-plus.de, abgerufen am 3. Juli 2026 (aubi-plus.de).
  19. Studium Köln: Nachhaltiges Design Management (M.A.), ecosign/Akademie für Gestaltung. In: aubi-plus.de, abgerufen am 3. Juli 2026 (aubi-plus.de).
  20. Nachhaltiges Design (Bachelor of Arts), ecosign. In: StudyCheck.de, abgerufen am 5. Juli 2026 (studycheck.de).
  21. Ecosign-Akademie: „Design ist nicht nur Aufhübschung“. In: Die Welt (Online), April 2022 (welt.de).
  22. Einsatz für Nachhaltigkeit – Interview mit Simone Fuhs, Gründerin von ecosign. Pressemitteilung von Naturefund e.V., 15. August 2013 (naturefund.de).
  23. Nina Kirst: Sieht so die Zukunft des Editorial Designs aus? In: PAGE online, 6. Februar 2018 (page-online.de).
  24. Studio Redesign für Wissen vor acht. In: die-pro.de (pro TV GmbH), abgerufen am 7. Juli 2026 (die-pro.de).
  25. a b c Gewonnene Designpreise unserer Studenten. ecosign Akademie für Nachhaltiges Design, abgerufen am 5. Juli 2026 (ecosign.de).
  26. democreate e.V. – Demokratie positionieren. Maßstab Diamant GmbH, 23. November 2024 (massstab-diamant.de).
  27. Anne Hünninghaus: ecosign: Schön und gut. In: brand eins / thema Unternehmensberater, 2023 (brandeins.de).
  28. Über uns. ecosign Institut, abgerufen am 3. Juli 2026 (ecosign-institut.de).
  29. KISD erfolgreich beim Kölner Design Preis. TH Köln, November 2023 (th-koeln.de).
  30. Pfandringe an Offenbachs Mülleimern fürs gute Gewissen. In: Offenbach-Post (op-online.de), 2016 (op-online.de).
  31. Der Pfandring kommt jetzt auch nach Buchholz. In: Hamburger Abendblatt (Harburg), 2017 (abendblatt.de).
  32. Bundespreis Ecodesign: Preisträger. Internationales Design Zentrum Berlin, abgerufen am 3. Juli 2026 (bundespreis-ecodesign.de).
  33. Gründer erzählen, was hinter den „Die Höhle der Löwen“-Kulissen läuft. In: web.de Magazine, 10. Mai 2021 (web.de).
  34. Christian Sywottek: Udo: Passt! In: brand eins, Heft 7/2018 (brandeins.de).

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