Cerebras Systems

Cerebras Systems Inc.

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Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 2015
Sitz Sunnyvale, Kalifornien,
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Leitung Andrew Feldman (CEO)
Mitarbeiterzahl 708 (2025)
Umsatz 510 Mio. US-Dollar (2025)
Branche Halbleiterindustrie, Künstliche Intelligenz
Website https://www.cerebras.ai/
Stand: 2025

Die Cerebras Systems Inc. mit Sitz in Sunnyvale im US-Bundesstaat Kalifornien entwickelt Halbleiter, Supercomputer und zugehörige Software für Anwendungen der künstlichen Intelligenz und des Deep Learning, darunter Inferenzsysteme.

Produktpalette

Zu den Produkten gehören die Halbleiter Wafer Scale Engine 3 (WSE-3), die Supercomputer CS-3 sowie Programmierschnittstellen für eine „AI Inference Cloud“ und eine „AI Training Cloud“. Über diese Dienste können Kunden die Rechenleistung des Unternehmens nutzen, ohne dessen Hardware erwerben zu müssen. Cerebras errichtet zudem Rechenzentren mit eigenen Prozessoren und Supercomputern, um Kunden unmittelbar Cloud-Computing-Dienste anzubieten.[1]

Die quadratischen WSE-3-Halbleiter haben eine Kantenlänge von 215 Millimetern und gelten als die bislang größten für KI-Anwendungen gebauten Halbleiter. Sie nehmen jeweils einen vollständigen Wafer ein und verwenden Wafer-Scale Integration sowie eine geschaltete Netzwerkstruktur. Gegenüber GPU-Clustern sollen dadurch die Latenzzeit und Engpässe bei der Verbindung der Recheneinheiten verringert werden. Die Chips nutzen SRAM anstelle von DRAM. Die Halbleiter und Computersysteme von Cerebras bieten eine hohe Rechenleistung, sind wegen ihrer Abmessungen, einer Leistungsaufnahme von 25 kW und Kosten von bis zu drei Millionen US-Dollar je Rechenknoten jedoch mit Nachteilen verbunden.

Kundenkreis

Zu den vier wichtigsten Kunden des Unternehmens zählten 2025 die Mohamed bin Zayed University of Artificial Intelligence, auf die 62 Prozent des Umsatzes entfielen, und G42 mit 24 Prozent. Hinzu kamen OpenAI und Amazon Web Services, mit denen Cerebras 2026 Verträge schloss.[1]

Niederlassungen

Cerebras unterhält Niederlassungen in Sunnyvale, San Diego, Toronto und Bengaluru.

Fertiger

Die Halbleiter werden von TSMC gefertigt, das nach Angaben des Unternehmens gegenwärtig als einziges Unternehmen über die technischen Möglichkeiten zur Herstellung der Cerebras-Chips verfügt.[1]

Wettbewerber

Als wichtigste Wettbewerber im Hardwaregeschäft nennt das Unternehmen Nvidia, AMD, Intel und Broadcom. Bei Cloud-Computing-Diensten konkurriert Cerebras unter anderem mit Amazon Web Services, Microsoft Azure, der Google Cloud Platform, der Oracle Corporation und CoreWeave.[1]

Geschichte

Cerebras Systems wurde 2015 von Andrew Feldman, Gary Lauterbach, Michael James, Sean Lie und Jean-Philippe Fricker gegründet.[2] Die fünf Gründer hatten zuvor gemeinsam bei SeaMicro gearbeitet. Das 2007 von Feldman und Lauterbach gegründete Unternehmen war 2012 für 334 Millionen US-Dollar an AMD verkauft worden.[3]

Die Gründer gingen davon aus, dass Grafikprozessoren für anspruchsvolle Rechenprozesse nicht optimal geeignet seien. Für den Bau eines Halbleiters in Wafergröße mussten sie jedoch neuartige Kühlverfahren entwickeln, um eine Überhitzung bei der Stromaufnahme zu verhindern, sowie Software, die gewöhnliche mikroskopische Fertigungsfehler umgehen konnte. Außerdem entwickelten sie eine Maschine, die gleichzeitig 40 Schrauben in den Wafer einsetzen konnte, ohne diesen zu beschädigen.[4][5]

Besondere Schwierigkeiten bereitete das Packaging des integrierten Schaltkreises, also die Verbindung des Siliziums mit einer Hauptplatine, die Stromversorgung, die Kühlung und die Leitungen für den Datentransport. Das Unternehmen verbrauchte zeitweise acht Millionen US-Dollar pro Monat und investierte rund 200 Millionen US-Dollar in die Lösung dieser Probleme. Nach umfangreichen Versuchsreihen stellte Cerebras im Juli 2019 erstmals ein funktionsfähiges Produkt her.[5]

Im August 2019 stellte Cerebras mit dem WSE-1 die erste Generation seiner Wafer-Scale-Engine-Halbleiter sowie das Supercomputersystem CS-1 vor.[6][7][8][9][10] Der CS-1 ist für den Einbau in ein 19-Zoll-Rack ausgelegt und enthält einen einzelnen WSE-Hauptprozessor mit 400.000 Rechenkernen, 1,2 Billionen Transistoren, zwölf 100-Gigabit-Ethernet-Anschlüssen und 18 Gigabyte Speicher.[6][7][8]

Zu den ersten Kunden gehörten Bildungseinrichtungen und Unternehmen aus den Biowissenschaften, die Supercomputer unter anderem für die Arzneimittelforschung, numerische Strömungsmechanik, genetische und genomische Forschung, die Vorhersage von Reaktionen auf Arzneimittel sowie für die COVID-19-Forschung einsetzten.[1] Frühe Kunden waren unter anderem GlaxoSmithKline,[11][12] AstraZeneca,[13] das National Energy Technology Laboratory,[14] das Lawrence Livermore National Laboratory,[15] das Pittsburgh Supercomputing Center[16] und das Edinburgh Parallel Computing Centre.[17]

Im September 2020 eröffnete das Unternehmen eine Niederlassung in Japan und ging eine Partnerschaft mit Tokyo Electron ein.[18]

Im April 2021 brachte Cerebras das System CS-2 auf den Markt. Es basierte auf der Wafer Scale Engine Two (WSE-2) mit 850.000 Rechenkernen.[19] Der CS-2 wurde von TSMC im 7-Nanometer-Verfahren gefertigt.[19] Das System war rund 66 Zentimeter hoch und nahm etwa ein Drittel eines gewöhnlichen Rechenzentrumsracks ein.[20][19] Der WSE-2 verfügte über 850.000 Kerne und 2,6 Billionen Transistoren.[20][21] Ein einzelnes System sollte KI-Modelle mit mehr als 120 Billionen Parametern unterstützen können.[22][23] Gegenüber dem Vorgänger erhöhte Cerebras den auf dem Chip befindlichen SRAM auf 40 Gigabyte, die Speicherbandbreite auf 20 Petabyte pro Sekunde und die gesamte Netzwerkbandbreite auf 220 Petabit pro Sekunde.[12] Zu den Kunden gehörten TotalEnergies,[24] das National Center for Supercomputing Applications (NCSA)[25] und das Leibniz-Rechenzentrum.[26]

Im Juni 2022 meldete Cerebras einen Rekord für die größten bis dahin auf einem einzelnen Gerät trainierten KI-Modelle. Ein CS-2-System mit einem Cerebras-Wafer trainierte Modelle mit bis zu 20 Milliarden Parametern.[27][28] Das System konnte Modelle der Verarbeitung natürlicher Sprache mit mehreren Milliarden Parametern trainieren, darunter GPT-3XL mit 1,3 Milliarden Parametern, GPT-J 6B, GPT-3 13B und GPT-NeoX 20B. Nach Angaben des Unternehmens verringerte sich dabei die Komplexität der benötigten Software und Infrastruktur.[28][27]

Ebenfalls im August 2022 eröffnete Cerebras eine Niederlassung in Bengaluru.[29]

Im September 2022 kündigte Cerebras an, mehrere seiner Chips zu einem besonders großen Rechencluster für KI-Anwendungen verbinden zu können.[30] Ein Wafer-Scale-Cluster kann bis zu 192 CS-2-Systeme umfassen. Ein Verbund aus 16 CS-2-Systemen erreicht 13,6 Millionen Rechenkerne für die Verarbeitung natürlicher Sprache.[30] Für das Training wird Datenparallelität eingesetzt.[31]

Im Oktober 2022 begannen die zur National Nuclear Security Administration gehörenden Sandia National Laboratories, den CS-2 für Berechnungen zur Verwaltung des US-amerikanischen Kernwaffenbestands einzusetzen. Damit sollte simuliert werden, ob Kernwaffen wie vorgesehen funktionieren würden.[32]

Im November 2022 stellte Cerebras den Supercomputer Andromeda vor. Das System verband 16 WSE-2-Chips zu einem Cluster mit 13,5 Millionen für KI optimierten Rechenkernen und erreichte eine Rechenleistung von bis zu einem Exaflop, also mindestens einer Trillion Rechenoperationen pro Sekunde.[33][34] Das Gesamtsystem benötigte 500 kW und verbrauchte damit deutlich weniger Strom als annähernd vergleichbare, GPU-beschleunigte Supercomputer.[33]

Im Juli 2023 erklärte sich G42 bereit, rund 100 Millionen US-Dollar für den ersten von möglicherweise neun Supercomputern von Cerebras zu zahlen. Der erste Rechner, Condor Galaxy 1 (CG-1), erreichte eine Rechenleistung von vier Trillionen Gleitkommaoperationen pro Sekunde beziehungsweise vier Exaflops und enthielt 54 Millionen Rechenkerne.[35][36][37][38] Im November 2023 wurde mit Condor Galaxy 2 (CG-2) ein zweiter Rechner mit ähnlichen Leistungsmerkmalen angekündigt. Im März 2024 begannen die Unternehmen mit dem Bau von Condor Galaxy 3 (CG-3), der acht Exaflops erreichen und 58 Millionen für KI optimierte Kerne enthalten sollte.[39]

Im August 2023 veröffentlichten Cerebras, die Mohamed bin Zayed University of Artificial Intelligence und die G42-Tochtergesellschaft Inception das arabischsprachige Large Language Model Jais.[40]

Im März 2024 stellte Cerebras die Architektur Wafer Scale Engine 3 (WSE-3) vor. Der im 5-Nanometer-Verfahren gefertigte Chip enthielt vier Billionen Transistoren und 900.000 für KI optimierte Rechenkerne und bildete die Grundlage des CS-3. Seine Leistung war nach Unternehmensangaben doppelt so hoch wie die des CS-2. Das US-Magazin Time nahm den CS-3 in seine Liste der besten Erfindungen des Jahres 2024 auf.[41]

Im Mai 2024 simulierte Cerebras gemeinsam mit Forschern der Sandia National Laboratories, des Lawrence Livermore National Laboratory, des Los Alamos National Laboratory und der National Nuclear Security Administration die Wechselwirkungen von 800.000 Atomen. Die Berechnung erfolgte in Zeitschritten von jeweils einer Femtosekunde. Jeder Schritt benötigte auf dem Cerebras WSE-2 lediglich einige Mikrosekunden und war damit wesentlich schneller als auf dem Supercomputer Frontier.[42]

Im Juni 2024 kündigte Cerebras eine Zusammenarbeit mit Dell Technologies bei Recheninfrastruktur für generative KI an.[43] Im Januar 2025 kündigte die Mayo Clinic eine Zusammenarbeit mit Cerebras an. Genomische Daten sollten mit anonymisierten Daten aus Patientenakten und medizinischen Erkenntnissen zusammengeführt werden, um zu untersuchen, ob sich die Reaktion eines Patienten auf Behandlungen und damit der Verlauf einer Erkrankung vorhersagen lässt.[44]

Im März 2025 gab Cerebras Pläne für sechs neue Rechenzentren in Dallas, Minneapolis, Oklahoma City, Montreal, New York und Frankreich bekannt. Dadurch sollte die Inferenzkapazität um den Faktor 20 auf mehr als 40 Millionen Tokens pro Sekunde steigen. Das Unternehmen erwartete insbesondere durch Llama 4 und DeepSeek eine höhere Nachfrage.[45] Im April 2025 vereinbarte Meta Platforms, Cerebras-Produkte für seine Llama-Programmierschnittstelle einzusetzen.[46]

Im Mai 2025 erzielte Cerebras bei der Inferenz des Sprachmodells Llama 4 Maverick mit 400 Milliarden Parametern in einem Test eines unabhängigen Benchmarking-Unternehmens mehr als 2.500 Tokens pro Sekunde und Nutzer. Nvidias Blackwell erreichte in dem Vergleich 1.000 Tokens.[47]

Im Januar 2026 schloss Cerebras mit OpenAI einen Vertrag über die Bereitstellung von 750 Megawatt Rechenleistung bis 2028 im Wert von zehn Milliarden US-Dollar.[48] Im Rahmen der Vereinbarung war Cerebras zeitweilig untersagt, seine Produkte an Anthropic zu verkaufen.[5]

Im März 2026 vereinbarte Amazon Web Services den Kauf von CS-3-Systemen. Sie sollten zusammen mit Trainium-basierten Servern in den Rechenzentren des Unternehmens für Amazon Bedrock eingesetzt werden.[49]

Am 14. Mai 2026 wurde Cerebras durch den größten Börsengang eines US-Technologieunternehmens seit 2019 zu einer börsennotierten Gesellschaft. Das Unternehmen nahm durch den Verkauf von 30 Millionen Aktien zu je 185 US-Dollar insgesamt 5,55 Milliarden US-Dollar ein. Der erste Kurs an der Nasdaq lag bei 350 US-Dollar und bewertete Cerebras mit 95 Milliarden US-Dollar.[50] Die CBRS-Aktie stieg am ersten Handelstag um 68 Prozent.[51]

Einzelnachweise

  1. a b c d e Registration Statement (Form S-1). United States Securities and Exchange Commission, 11. Mai 2026, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  2. Aaron Tilley: AI Chip Boom: This Stealthy AI Hardware Startup Is Worth Almost A Billion. In: Forbes. 31. August 2017, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  3. CJ Haddad: Cerebras IPO mints two billionaires, sets stage for potential AI wave. In: CNBC. 14. Mai 2026, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  4. Julie Bort: Cerebras IPO makes billions for Benchmark but VC Eric Vishria almost didn’t take the meeting. In: TechCrunch. 14. Mai 2026, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  5. a b c Julie Bort: $60B AI chip darling Cerebras almost died early on, burning $8M a month. In: TechCrunch. 16. Mai 2026, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  6. a b Cade Metz: To Power A.I., Start-Up Creates a Giant Computer Chip. In: The New York Times. 19. August 2019, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  7. a b Danny Crichton: The Cerebras CS-1 computes deep learning AI problems by being bigger, bigger, and bigger than any other chip. In: TechCrunch. 19. November 2019, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  8. a b Samuel K. Moore: Cerebras’ New Monster AI Chip Adds 1.4 Trillion Transistors. In: IEEE Spectrum. 20. April 2021, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  9. Dean Takahashi: Cerebras Systems deploys the 'world's fastest AI computer' at Argonne National Lab. In: VentureBeat. 19. November 2019, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  10. Samuel K. Moore: Cerebras’s Giant Chip Will Smash Deep Learning’s Speed Barrier. In: IEEE Spectrum. 1. Januar 2020, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  11. Tiernan Ray: Glaxo's biology research with novel Cerebras machine shows hardware may change how AI is done. In: ZDNet. 5. September 2020, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  12. a b Sebastian Moss: Cerebras debuts new 2.6 trillion transistor wafer scale chip for AI. In: Data Center Dynamics. 21. April 2021, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  13. Agam Shah: National Lab Taps AI Machine With Massive Chip to Fight Coronavirus. In: The Wall Street Journal. 6. Mai 2020, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  14. Cerebras Systems and NETL Set New Compute Milestone. In: HPCwire. 18. November 2020, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  15. Dean Takahashi: Cerebras puts 'world's largest computer chip' in Lassen supercomputer. In: VentureBeat. 19. August 2020, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  16. Nicole Hemsoth: Neocortex Supercomputer to Put Cerebras CS-1 to the Test. In: The Next Platform. 30. März 2021, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  17. Dan Swinhoe: EPCC chooses Cerebras' massive chip for new supercomputer. In: Data Center Dynamics. 5. Februar 2021, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  18. Cerebras Systems Expands Global Footprint with New Offices in Tokyo, Japan, and Toronto, Canada. Business Wire, 22. September 2020, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  19. a b c Dean Takahashi: Cerebras launches new AI supercomputing processor with 2.6 trillion transistors. In: VentureBeat. 20. April 2021, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  20. a b Tiernan Ray: Cerebras continues 'absolute domination' of high-end compute, it says, with world's hugest chip two-dot-oh. In: ZDNet. 20. April 2021, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  21. Will Knight: A New Chip Cluster Will Make Massive AI Models Possible. In: Wired. 24. August 2021, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  22. Joel Khalili: The world's largest chip is creating AI networks larger than the human brain. In: TechRadar. 25. August 2021, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  23. Samuel K. Moore: Cerebras' Tech Trains "Brain-Scale" AIs. In: IEEE Spectrum. 24. August 2021, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  24. Georgia Butler: Cerebras Systems CS-2 to be used by TotalEnergies for research. In: Data Center Dynamics. 8. März 2022, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  25. NCSA Deploys Cerebras CS-2 in New HOLL-I Supercomputer for Large-Scale AI. In: HPCwire. 31. Mai 2022, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  26. Sebastian Moss: Leibniz Supercomputing Centre to deploy HPE-Cerebras supercomputer. In: Data Center Dynamics. 26. Mai 2022, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  27. a b Francisco Pires: Cerebras Slays GPUs, Breaks Record for Largest AI Models Trained on a Single Device. In: Tom's Hardware. 22. Juni 2022, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  28. a b Dean Takahashi: Cerebras Systems sets record for largest AI models ever trained on one device. In: VentureBeat. 22. Juni 2022, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  29. Cerebras Systems Continues Global Expansion with New India Office. In: EE Times. 31. August 2022, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  30. a b Agam Shah: Cerebras Proposes AI Megacluster with Billions of AI Compute Cores. In: HPCwire. 14. September 2022, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  31. Karl Freund: New Cerebras Wafer-Scale Cluster Eliminates Months Of Painstaking Work To Build Massive Intelligence. In: Forbes. 14. September 2022, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  32. Tobias Mann: DoE to trial Cerebras AI compute in nuclear weapon sims. In: The Register. 18. Oktober 2022, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  33. a b Paul Alcorn: Cerebras Reveals Andromeda, a 13.5 Million Core AI Supercomputer. In: Tom's Hardware. 14. November 2022, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  34. Jane Lanhee Lee: Silicon Valley chip startup Cerebras unveils AI supercomputer. In: Reuters. 14. November 2022, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  35. Stephen Nellis; Krystal Hu: Cerebras Systems signs $100 mln AI supercomputer deal with UAE's G42. In: Reuters. 20. Juli 2023, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  36. Yiwen Lu: An A.I. Supercomputer Whirs to Life, Powered by Giant Computer Chips. In: The New York Times. 20. Juli 2023, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  37. Samuel K. Moore: Cerebras Introduces Its 2-Exaflop AI Supercomputer. In: IEEE Spectrum. 20. Juli 2023, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  38. Cerebras and G42 Unveil World's Largest Supercomputer for AI Training with 4 exaFLOPs to Fuel a New Era of Innovation. PR Newswire, 21. Juli 2023, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  39. Dean Takahashi: Cerebras breaks ground on Condor Galaxy 3, an AI supercomputer that can hit 8 exaFLOPs. In: VentureBeat. 13. März 2024, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  40. Max A. Cherney: UAE's G42 launches open source Arabic language AI model. In: Reuters. 30. August 2023, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  41. Harry Booth: Cerebras Systems Wafer-Scale Engine 3: 200 Best Inventions of 2024. In: Time. 30. Oktober 2024, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  42. Dina Genkina: Giant Chips Give Supercomputers a Run for Their Money. In: IEEE Spectrum. 12. Juni 2024, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  43. Ollie Chang: Cerebras partners with Dell to challenge Nvidia's AI dominance. In: DigiTimes. 20. Juni 2024, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  44. Doug Eadline: Cerebras and Mayo Clinic Unveil Advanced Genomic AI Model. In: HPCwire. 16. Januar 2025, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  45. Michael Nuñez: Cerebras just announced 6 new AI datacenters that process 40M tokens per second — and it could be bad news for Nvidia. In: VentureBeat. 11. März 2025, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  46. Michael Nuñez: Meta unleashes Llama API running 18x faster than OpenAI: Cerebras partnership delivers 2,600 tokens per second. In: VentureBeat. 29. April 2025, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  47. Cerebras Beats NVIDIA Blackwell in Llama 4 Maverick Inference. Business Wire, 28. Mai 2025, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  48. Jordan Rooney; Kate Novet: Cerebras scores OpenAI deal worth over $10 billion ahead of AI chipmaker's IPO. In: CNBC. 14. Januar 2026, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  49. Charlotte Trueman: AWS partners with big chip co. Cerebras for AI "inference disaggregation". In: Data Center Dynamics. 13. März 2026, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  50. Echo Wang: Cerebras prices IPO at $185 per share to raise $5.55 billion. In: Reuters. 13. Mai 2026, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).
  51. Cerebras (CBRS) stock trade on Nasdaq after IPO. In: CNBC. 14. Mai 2026, abgerufen am 11. Juli 2026 (englisch).

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