Adasiyyah


Adasiyyah[3] (arabisch العدسية, DMG al-ʿAdasiyya) ist ein Dorf nahe der jordanisch-israelischen Grenze. Mit einer Bevölkerungszahl von ca. 3200[4] liegt Adasiyyah im Gouvernement Irbid im heutigen Jordanien, etwa 3 km Luftlinie von der Grenze zu Israel, im Yarmuk-Tal, südöstlich vom See Genezareth und südlich des Flusses Yarmuk am nördlichen Ende des Jordan.[5]
Historischer Kontext
Die landwirtschaftlichen Aktivitäten in Adasiyyah stehen im Zusammenhang mit einer Reihe von Bahá’í-Siedlungen im Jordantal, die seit den 1880er Jahren entstanden. Der Historiker Shai Rosen beschreibt diese Siedlungen auf Grundlage von Archivmaterial und Interviews und ordnet sie in die frühe Präsenz der Bahá’í im Heiligen Land ein. Nach seinen Angaben umfassten diese Siedlungen unter anderem Umm-Jūna, Es-Samrā und Nuqeib sowie später Adasiyyah (El-Adasiyeh) in der Nähe des Yarmuk-Flusses.[6] Im Zusammenhang mit dem Ersten Weltkrieg wird in verschiedenen Darstellungen berichtet, dass landwirtschaftliche Produktion aus Adasiyyah zur Versorgung der Bevölkerung beitrug und die Aufmerksamkeit der britischen Mandatsbehörden erregte[5][7].
Quellenlage
Die historische Überlieferung zu den Bahá’í-Siedlungen im Jordantal und zu Adasiyyah ist insgesamt begrenzt. In der Literatur lässt sich zwischen unabhängigen Darstellungen und Arbeiten von Autoren aus dem Umfeld der Bahá’í-Gemeinschaft unterscheiden. Unabhängige Untersuchungen mit breiter wissenschaftlicher Rezeption liegen bislang nur in eingeschränktem Umfang vor.
Der Historiker Rozen beschreibt die vorhandene Quellenlage als in der Forschung bislang nur begrenzt erschlossen und stützt seine Darstellung auf Archivmaterial sowie Interviews mit Angehörigen der Bahá’í-Gemeinschaft.[6]
Ein Teil der detaillierteren Darstellungen stammt aus Arbeiten von bahá’í-nahen Fachautoren, darunter der Agrarwissenschaftler Iraj Poostchi,[5] der die Entwicklung der Siedlung auf Grundlage von Interviews mit ehemaligen Bewohnern sowie archivalischen Materialien rekonstruierte, sowie Veröffentlichungen von Paul Hanley, die Adasiyyah im Zusammenhang mit sozioökonomischen Entwicklungsansätzen behandeln.[7]
Diese Arbeiten beschreiben die landwirtschaftliche Entwicklung und organisatorischen Strukturen der Siedlung aus einer fachlichen Perspektive, sind jedoch aufgrund ihrer Herkunft von unabhängigen historischen Analysen zu unterscheiden.
Entwicklung
Den verfügbaren Berichten zufolge wurde Adasiyyah im frühen 20. Jahrhundert landwirtschaftlich erschlossen. Beschrieben werden unter anderem Maßnahmen zur Bewässerung, Anpassungen der Anbaumethoden sowie eine schrittweise Ausweitung der landwirtschaftlichen Nutzung. Detailliertere Darstellungen des Vorgehens bei der Entwicklung der Siedlung finden sich vor allem in Veröffentlichungen von Autoren aus der Bahá’í-Gemeinschaft, darunter auch fachlich orientierte Arbeiten. Die folgenden Abschnitte geben die Entwicklung von Adasiyyah auf Grundlage dieser Veröffentlichungen wieder.
Ausgangslage und Zielsetzung der Initiative
In den Quellen wird die wirtschaftliche Situation der Region unter osmanischer Herrschaft als schwierig beschrieben. Berichten zufolge war die landwirtschaftliche Produktion eingeschränkt, unter anderem durch unsichere Rahmenbedingungen und wiederkehrende Übergriffe aus der Umgebung. Auch die Arbeitsbedingungen der Bauern werden als belastend dargestellt. So wird berichtet, dass ein erheblicher Teil der landwirtschaftlichen Erträge an Grundbesitzer abgeführt werden musste und Teile des Landes zeitweise brachlagen. Neben klimatischen Herausforderungen wie großer Sommerhitze wird auch Malaria als Problem erwähnt.
Die nach Adasiyyah entsandten Bahá’í-Bauern, die überwiegend aus Zentraliran stammten, verfügten zwar über landwirtschaftliche Erfahrung, waren jedoch mit den lokalen klimatischen und ökologischen Bedingungen zunächst nicht vertraut. Den Darstellungen zufolge erfolgte ihre Ansiedlung auf Initiative von Abdu’l-Bahás mit dem Ziel, vor Ort gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung landwirtschaftliche Aktivitäten aufzubauen.
In den Darstellungen wird hervorgehoben, dass die aus Zentraliran stammenden Bahá’í-Bauern zunächst nur begrenzt in die lokalen sozialen und klimatischen Gegebenheiten eingebunden waren. Zugleich wird berichtet, dass ʻAbdu’l-Bahá Maßnahmen zur Integration in die Umgebung förderte und sich dafür einsetzte, dass die Siedler nicht zum Militärdienst im Osmanischen Reich eingezogen wurden.
Vor diesem Hintergrund beschreiben die Quellen verschiedene Zielsetzungen der Initiative. Dazu zählen die Förderung der lokalen Wirtschaft, die Sicherung der Nahrungsmittelversorgung sowie die Entwicklung fachlicher und sozialer Kompetenzen innerhalb der Gemeinschaft. In diesem Zusammenhang werden drei miteinander verbundene Zielrichtungen genannt[8][7]
- Sicherung der materiellen Eigenständigkeit der Bauern.
- Förderung ihrer geistigen Fähigkeiten (u. a. Toleranz, Kreativität, Solidarität).
- Steigerung des Wohlstands für alle Beteiligten und ihre Umgebung.
Die Initiative wurde zu Beginn unter der Führung von Abdu'l-Baha durchgeführt, wobei in den Darstellungen hervorgehoben wird, dass die Organisation der Gemeinschaft im weiteren Verlauf schrittweise von seiner Person unabhängig gemacht wurde.
Vorgehen
Den Darstellungen zufolge begann die landwirtschaftliche Entwicklung in Adasiyyah mit einer begrenzten Anfangsinvestition[7] und konzentrierte sich zunächst auf den Anbau von Grundnahrungsmitteln. Gleichzeitig wurden Kontakte zu benachbarten Gemeinschaften aufgebaut. Im weiteren Verlauf wird eine Ausweitung der landwirtschaftlichen Produktion beschrieben, bei der neben Grundnahrungsmitteln zunehmend auch Obst und Gemüse angebaut wurden, die teilweise intensivere Bewässerung erforderten. Parallel dazu werden der Ausbau der Infrastruktur, insbesondere der Bewässerungssysteme, sowie die Aufnahme überregionaler Handelsbeziehungen erwähnt. In den Darstellungen wird zudem auf Maßnahmen zur gemeinschaftlichen Organisation, darunter Formen der Beratung, Gewinnbeteiligung und Bildungsaktivitäten, hingewiesen.
Schlanker Beginn
Den Darstellungen zufolge arbeiteten die Bauern zunächst mit einfachen Werkzeugen und konzentrierten sich auf den Anbau von Grundnahrungsmitteln wie Weizen und Gerste. Im weiteren Verlauf wird eine schrittweise Ausweitung der Produktion sowie die Einführung von Pflügen und Zugtieren beschrieben.
Für die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg wird in den Darstellungen berichtet, dass die Gemeinschaft durch den Erwerb und die Verteilung von Getreide zur Abwendung einer Hungersnot in der Region beitrug.
In den Darstellungen wird zudem auf den Aufbau von Beziehungen zur lokalen Bevölkerung, darunter Beduinengruppen, hingewiesen. Im weiteren Verlauf wird eine Erweiterung der angebauten Kulturen beschrieben, darunter Auberginen, Kichererbsen, Linsen und verschiedene Gemüsesorten. Auch der Anbau von Obst, das als ertragreicher galt, wird erwähnt (Tafeltrauben, Orangen, Mandarinen, Grapefruits, Bananen und Limetten).
Erweiterung der landwirtschaftlichen Produktion und Infrastruktur
In den Darstellungen wird beschrieben, dass die landwirtschaftliche Produktion ausgehend vom Anbau von Grundnahrungsmitteln schrittweise erweitert wurde. Neben Getreide und Hülsenfrüchten wurden verschiedene Gemüsesorten angebaut, die auf lokalen Märkten in der Umgebung verkauft wurden. Später wird auch der Anbau von Obst erwähnt, darunter Zitronen, Tafeltrauben, Orangen und Grapefruits, die als ertragreicher galten. Ergänzend dazu wird die Einführung angepasster Fruchtfolgen beschrieben.
Zur weiteren Entwicklung der landwirtschaftlichen Produktion werden Veränderungen in den Bewässerungsmethoden dargestellt, darunter die Umstellung von Reihen- auf Beckenbewässerung sowie der Bau von Wasserinfrastruktur wie Kanälen und kleineren Stauanlagen. Auch Maßnahmen zur Eindämmung von Malaria, etwa durch das Pflanzen von Eukalyptus, werden erwähnt.
Den Berichten zufolge wurde die landwirtschaftliche Produktion im weiteren Verlauf ausgeweitet, und ein Teil der Erzeugnisse konnte in umliegenden Städten vermarktet werden.
Entwicklung der Fähigkeiten der Menschen und Gemeinschaft
Die Darstellungen betonen, dass die Einführung neuer landwirtschaftlicher und ökologischer Techniken von organisatorischen und sozialen Maßnahmen begleitet wurde. Dazu zählt unter anderem ein System der Ertragsverteilung, bei dem ʻAbdu’l-Bahá als Eigentümer des Landes auftrat, während die Bauern die landwirtschaftlichen Arbeiten eigenständig organisierten und die notwendigen Ressourcen bereitstellten. Ein Teil der Erträge wurde an ʻAbdu’l-Bahá abgeführt, wobei sich dieser Anteil im Verlauf verringerte.

Darüber hinaus wird von Formen gemeinschaftlicher Entscheidungsfindung berichtet. Den Darstellungen zufolge entwickelte sich daraus eine lokale Organisationsstruktur, die in der Einrichtung eines gewählten Gremiums zur Selbstverwaltung mündete. Dieses übernahm unter anderem Aufgaben im Bereich der landwirtschaftlichen Organisation.
In den Quellen wird zudem ein Schwerpunkt auf Bildung und Ausbildung beschrieben. Die Gemeinschaft entwickelte entsprechende schulische Angebote. Das Curriculum umfasste unter anderem Arabisch, Geographie, Geschichte, Mathematik und Naturwissenschaften. Auch Maßnahmen zur sprachlichen Integration, insbesondere durch den Erwerb von Arabischkenntnissen, werden erwähnt. Darüber hinaus wird berichtet, dass wirtschaftliches Handeln mit ethischen Prinzipien verbunden wurde und auch Erwachsenenbildung eine Rolle spielte, insbesondere im Hinblick auf landwirtschaftliche Techniken und wirtschaftliche Entwicklung.
Neben allgemeinen Bildungsinhalten wird auch die religiöse Unterweisung in den Bahá’í-Schriften beschrieben, wobei die Entwicklung geistiger Fähigkeiten und deren praktische Anwendung im Alltag betont wurde. Den Quellen zufolge wurde darauf geachtet, dass die religiöse Erziehung nicht zu Intoleranz führte.[10] Die schulische Ausbildung erfolgte zunächst innerhalb der Familien und wurde später durch eine kostenlose Schule ergänzt, an der sowohl Mitglieder der Gemeinschaft als auch externe Lehrkräfte beteiligt waren. Darüber hinaus wird berichtet, dass wirtschaftliches Handeln mit ethischen Prinzipien verbunden wurde und ʻAbdu’l-Bahá die Bauern dazu ermutigte, vertrauensvolle geschäftliche Beziehungen aufzubauen. Auch Erwachsenenbildung wird in den Darstellungen erwähnt, insbesondere im Hinblick auf landwirtschaftliche Methoden und wirtschaftliche Entwicklung.

Weiterführung landwirtschaftlicher Aktivitäten nach dem Weggang der Bahai
Den Darstellungen zufolge konnten die landwirtschaftlichen Aktivitäten in Adasiyyah unter veränderten politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht in der bisherigen Form fortgeführt werden. Im Zusammenhang mit den arabisch-israelischen Konflikten wird von einer Einschränkung der Handelsbeziehungen sowie von Beeinträchtigungen der landwirtschaftlichen Infrastruktur berichtet. Auch Veränderungen der agrarpolitischen Rahmenbedingungen, unter anderem durch staatliche Reformen, werden als Faktoren genannt, die zur Abwanderung von Teilen der Bahá’í-Bauern und der Bevölkerung beitrugen.
Den Berichten zufolge verließen zahlreiche Bewohner die Region und setzten ihre landwirtschaftlichen Tätigkeiten in anderen Regionen fort, darunter auch in Städten wie Yazd in Iran. Für Adasiyyah selbst wird berichtet, dass landwirtschaftliche Nutzung weiterhin besteht und Maßnahmen zur Instandhaltung der bestehenden Bewässerungsinfrastruktur[12] erfolgen, die unter den gegebenen politischen Rahmenbedingungen mit Herausforderungen verbunden sind[13].
Weitere bahá’í-nahe Darstellungen[14] nennen Adasiyyah im Zusammenhang mit Initiativen in anderen Bahá’í-Gemeinschaften, darunter Iran, Bolivien, Tansania und Honduras, in denen landwirtschaftliche, soziale und Bildungsmaßnahmen miteinander verbunden wurden.[15][16][17]
Literatur
- Poostchi, Iraj: 'Adasiyyah: A Study in Agricultural and Rual Development, Baha'i Studies Review, Volume 16, Issue 1, Apr 2010, S. 61–105, doi:10.1386/bsr.16.61/7
- Hanley, Paul: Basic Notes on Organic Gardening in Saskatchewan, University of Regina, Regina, Saskatchewan, 1978
- Hanley, Paul (ed.): The Spirit of Agriculture, Bahai Studies Series, George Ronald, Oxford 2005, rezensiert in Journal of Bahá'í Studies durch Arthur Dahl, zuletzt aufgerufen am 27. Mai 2024
- Hanley, Paul: Begin with the Village – The Bahá’í Approach to Rural Development, The Bahai World, THURSDAY MAY 23, 2019, zusammenfassend wiedergegeben in https://news.bahai.org/story/1331/
- Hanley, Paul: Adasiyyih – The Story of ‘Abdu’l-Baha's Model Farming Community, Bahá'í Publishing, Evanston Illinois, ISBN 978-1-61851-246-8
- The Earthcare Group: Ecological Agriculture in Saskatchewan, Wynyard, Saskatchewan 1980.
- Rozen, Shay: “אדמות עמק הירדן לעבודת האל היחיד” („Ländereien im Jordantal für den Dienst am einen Gott“), in: עֵת־מוֹל: עִתּוֹן לְתּוֹלָדוֹת אֶרֶץ יִשְׂרָאֵל וְעַם יִשְׂרָאֵל (Et-Mol), Nr. 249 (Februar 2017), S. 17–20. Herausgegeben von Yad Ben-Zvi Institute, Jerusalem.
- Rozen, Shay: The Rise and Fall of the Bahá'í Settlements in the Jordan Valley, 1880s–1950s. Vortrag auf den Irfan Colloquia Session #111, Centre for Bahá’í Studies, Acuto (Italien), 30. Juni – 3. Juli 2012.
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ The Utterance Project. Abgerufen am 24. Juni 2024.
- ↑ The mouth of the Yarmuk (Jarmak) Gorge at its junction with the valley of Jordan. Abgerufen am 27. Juni 2024 (englisch).
- ↑ Arabisch transkribiert nach der Bahai-Schreibweise, die sich auch in Google-Maps findet. Es gibt auch die Schreibweise ‘Adasíyyih (persifiziert von ‘Adasíyyah). Beide entsprechen der Bahai-Schreibweise. Das ' am Anfang für den Stimmabsatz 'ain kann weggelassen werden.
- ↑ Al-'Adasiyah, auf citypopulation.de
- ↑ a b c Iradj Poostchi: Adasiyyah.
- ↑ a b Rosen, Shai: “אדמות עמק הירדן לעבודת האל היחיד” („Ländereien im Jordantal für den Dienst am einen Gott“), in: עֵת־מוֹל: עִתּוֹן לְתּוֹלָדוֹת אֶרֶץ יִשְׂרָאֵל וְעַם יִשְׂרָאֵל (Et-Mol), Nr. 249 (Februar 2017), S. 17–20. Herausgegeben von Yad Ben-Zvi Institute, Jerusalem, tlw. zusammengefasst im hebräischen Wikipedia-Artikel.
- ↑ a b c d Hanley: Begin with the Village, unter 3 socio-economic development.
- ↑ Poostchi: 'Adasiyyah. S. 103.
- ↑ Poostchi: Adasiyyah - a Study, Seite 76
- ↑ siehe Botschaften aus Akka, 6:27 : Religiöse Erziehung „muss in solchem Maß geschehen, dass es die Kinder nicht durch Abgleiten in eifernde, bigotte Unwissenheit schädigt“.
- ↑ Poostchi: Adasiyyah - a Study, Seite 76
- ↑ siehe dazu Development of Workable Solutions for Graywater Reuse in Jordan zuletzt aufgerufen am 27. Mai 2024.
- ↑ Rolf Schwarz: The Israeli-Jordanian Water Regime: | A Model for Resolving Water Conflicts in the Jordan River Basin? siehe dazu besonders: The water issue in the Israeli-Jordanian Peace Treaty, Schwarz et al., S. 44. Zuletzt aufgerufen am 27. Mai 2024.
- ↑ Bahai International Community: Working Toward One Planet and One Habitation. In: Working Toward One Planet and One Habitation. Bahai International Community, abgerufen am 26. März 2026 (englisch).
- ↑ Das [Universale Haus der Gerechtigkeit Universales|Haus der Gerechtigkeit] würdigt in seiner Botschaft vom 28.11.2023die Wirkung der Initiative über die Grenze von Adasiyyah hinaus.
- ↑ siehe z. B. Momen, Moojan. (2009) in Social and Economic Development in an Iranian Village: The Baha'i Community of Saysan. Zuletzt aufgerufen am 27. Mai 2024. Für weitere Beispiele: Hanley: Spirit of Agriculture, S. 197 ff.
- ↑ Hanley: Beginn with the Village. S. Abschnitt Sustainability.
Koordinaten: 32° 40′ N, 35° 37′ O
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